Rezeptfrei in Apotheken erhältliche Medikamente sind nicht automatisch harmlos. Deshalb sollten beispielsweise frei verkäufliche Schmerzmittel nicht länger als drei Tage eingenommen werden, mahnt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
Die Steigerung des Krebsrisikos durch nächtliches Kunstlicht führen israelische Forscher auf den Mangel eines Hormons zurück. Als "krebserregende Umweltverschmutzung" bezeichnen die Experten deshalb die vor allem in Städten enorme Helligkeit.
Von bestimmten Medikamenten zur Behandlung von Osteoporose geht kein erhöhtes Krebsrisiko aus. Eine britische Studie hat keinen Zusammenhang zwischen der oralen Einnahme von Bisphosphonaten und Magen- sowie Speiseröhrenkrebs gefunden.
Mit einem Trick können sich einige Bakterien dauerhaft an menschliche Schleimhäute heften und eine Besiedlung vorantreiben: Sie unterdrücken einen Prozess, bei dem Zellen während der natürlichen Geweberegeneration abgestoßen werden.
An den Haaren lässt sich das Herzinfarktrisiko eines Menschen ablesen. Steht eine Person unter Stress, wird das durch den Körper zirkulierende Stresshormon Cortisol auch in die Haare eingebaut. Die Konzentration des Hormons können Ärzte messen.