Krebsvorsorge beim Mann
Wie kann man sein persönliches Krebsrisiko vermindern?
Viele Krebserkrankungen könnten sich vermeiden lassen, wenn schädliche Faktoren, die von außen auf den Körper einwirken, abgestellt werden würden. Zu diesen Risikofaktoren zählen z. B. das Rauchen, die Aufnahme bestimmter Medikamente sowie krebserregender Substanzen aus dem Trinkwasser, der Nahrung, der Luft sowie radioaktive Strahlen und Viren. Sicherlich kann man nicht alle Risikofaktoren vermeiden. Trotzdem kann man, wenn man einige Dinge beachtet, einiges für seine Gesundheit tun.
Hier einige wichtige Regeln:
Verzichten Sie auf das Rauchen!
25 bis 30 Prozent aller Krebserkrankungen werden mit dem Rauchen in Verbindung gebracht. Rauchen kann außerdem auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit der Höhe und der Dauer des Tabakkonsums.
Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein!
Täglicher, übermäßiger Alkoholgenuss schädigt eine Vielzahl von Organen und erhöht das Risiko, an Leberkrebs (auf dem Boden einer Leberzirrhose), Krebs der Speiseröhre oder des Mund- und Rachenraums sowie vieler anderer Organe zu erkranken.
Achten Sie auf eine gesunde Ernährung!
Empfohlen wird der Genuss von viel frischem Obst und Gemüse sowie ballaststoffreichen Getreideprodukten. Tierisches Fett und so genanntes "rotes" Fleisch (Schwein, Rind, Lamm) sollte nur in Maßen genossen werden. Auch der häufige Verzehr geräucherter, stark gesalzener oder gepökelter Nahrungsmittel ist wahrscheinlich krebsbegünstigend.
Vermeiden Sie Übergewicht!
Durch die Vermeidung von Übergewicht und durch körperliche Bewegung wird nicht nur das Risiko für bestimmte Tumore (z. B. Darmtumore, Brustkrebs) gesenkt, sondern es wirkt sich auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System und das allgemeine Wohlbefinden aus.
Bringen Sie sich einmal am Tag kräftig in Bewegung!
Körperliche Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht. Auch unabhängig vom Körpergewicht scheint Sport eine gewisse Schutzwirkung gegen Krebs zu haben. In Bewegung bringt man sich übrigens nicht nur beim Sport, sondern auch im Alltag, z. B. durch Treppen steigen statt Aufzug fahren oder flottes Gehen statt mit dem Auto zu fahren.
Schützen Sie sich vor zu starker Sonneneinstrahlung!
Ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) schädigt die Zellen der Haut und begünstigt die Bildung von Hautkrebs in späteren Lebensjahren. Deshalb sollten Sie sich nicht zu langer und zu starker Sonneneinstrahlung aussetzen und die Entstehung eines Sonnenbrandes verhindern. Der beste Sonnenschutz ist Kleidung und Sonnenhut. Unbedeckte Haut sollte mit einem Sonnenschutzmittel eingerieben werden.
Halten Sie die Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz ein!
Wenn Sie beruflich mit radioaktiver Strahlung oder Chemikalien umgehen müssen, ist es besonders wichtig, die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz zu beachten und sich danach zu verhalten.
Wie kann man Krebs frühzeitig erkennen?
Auch bei Einhaltung dieser Regeln lassen sich Krebserkrankungen nicht grundsätzlich vermeiden. Daher ist es wichtig, den eigenen Körper genau zu beobachten und Veränderungen und Beschwerden ernst zu nehmen. Krebs verursacht im Frühstadium meist nur geringe oder gar keine Beschwerden. Wenn erst die Schmerzen zum Arztbesuch Anlass geben, kann es bereits sehr spät sein.
Am besten macht man es sich zur Gewohnheit, einmal im Monat seinen Körpers bewusst nach Veränderungen zu untersuchen. Dabei sollte keine Körperregion ausgelassen werden. Auch der Partner kann darum gebeten werden, an unzugänglichen Stellen nach Veränderungen zu suchen. Wenn dabei etwas Ungewöhnliches auffällt, sollte man nicht zögern, den Arzt aufzusuchen. Je früher der Krebs erkannt wird, umso größer sind die Heilungschancen.
Welche Warnsignale gibt es?
Folgende Beschwerden sollten umgehend durch einen Arzt abgeklärt werden:
- Alle sichtbaren oder tastbaren Schwellungen, Knoten oder Verhärtungen an jeder Stelle des Körpers, insbesondere wenn sie neu aufgetreten sind. Auch schmerzlose Knoten sind verdächtig.
- Schmerzen, deren Ursache nicht bekannt ist
- Unerklärlicher Gewichtsverlust
- Anhaltende Appetitlosigkeit
- Vergrößerte Lymphknoten in der Leiste, den Achselhöhlen oder am Hals
- Anhaltender Leistungsabfall mit Abgeschlagenheit und Müdigkeit
- Fieber, Schweißausbrüche, Schwindelgefühl oder Herzrasen
- Veränderungen der Schilddrüse mit Größenzunahme oder tastbaren Knoten am Hals
- Anhaltender Husten oder Veränderung eines chronischen Hustens mit ständigem Hustenreiz, Beimengungen von Blut im Auswurf, Luftnot
- Heiserkeit, die länger als üblich bestehen bleibt. Insbesondere wenn keine sonstigen Zeichen einer Erkältung auftreten.
- Veränderungen an der Haut: Verhärtungen oder nicht abheilende Hautveränderungen; Leberflecken, die ihre Größe, Farbe und Aussehen verändern; Änderung der Hautfarbe; Auftreten von kleinen Adergeflechten in der Haut; anhaltender Juckreiz
- Schlecht heilende Wunden oder Geschwüre, die immer wieder aufbrechen, auch im Mund
- Veränderungen der Hoden: Verhärtungen; Knoten; einseitige Schmerzen oder Ziehen
- Veränderungen der Brüste: Knoten oder Verhärtungen; Größendifferenz der Brüste, Einziehung der Brustwarze, Absonderungen aus der Brustwarze, Rötung
- Probleme beim Wasserlassen: Schmerzen; Blut im Urin; schwacher Harnstrahl; Gefühl, die Blase sei nicht richtig entleert; vermehrter Harndrang
- Schmerzen bei der Ejakulation und Blut in der Samenflüssigkeit
- Veränderungen beim Stuhlgang: Beimengungen von Blut im Stuhl; länger anhaltender Durchfall und Verstopfung im Wechsel; unfreiwilliger Abgang von Stuhl; bleistiftdünner Stuhl
- Verdauungsprobleme: Länger anhaltendes Sodbrennen, Aufstoßen, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Bauchschmerzen oder Blähungen
- Schluckbeschwerden
- Blutungen ohne ersichtlichen Grund aus Mund, Nase, Darm oder Harnröhre
- Neu auftretende Kopfschmerzen, die länger anhalten
- Lähmungserscheinungen, Sprach- und Koordinierungsstörungen oder neu auftretende Ungeschicklichkeit
- Krampfanfälle
- Neu auftretende plötzliche Sehstörungen
- Persönlichkeitsveränderungen
Ab welchem Alter ist Krebsfrüherkennung bei Männern sinnvoll?
Männer sollten in jedem Alter auf die Signale ihres Körpers achten, um Zeichen einer möglichen Krebserkrankung erkennen zu können. Obwohl die meisten Krebserkrankungen bevorzugt im höheren Lebensalter auftreten, betreffen einige davon, zum Beispiel der Hodenkrebs, speziell jüngere Generationen.
Spätestens ab dem Alter von 45 Jahren sind jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchungen durch den Arzt dringend empfohlen. Die Kosten für die wichtigsten Untersuchungen werden von den Krankenkassen voll übernommen. Im Vorsorgeprogramm für Männer enthalten sind die Prostatauntersuchung, die Dickdarmuntersuchung, ein Test auf verstecktes Blut im Stuhl und eine Darmspiegelung zur Darmkrebs-Früherkennung.
Vorsorgeuntersuchungen können das Auftreten von Krebs zwar nicht verhindern, sie können jedoch lebensrettend sein: Krebserkrankungen sind in Frühstadien zum großen Teil heilbar, während die Behandlungschancen im weiteren Verlauf stetig schlechter werden. Wenn Tumore noch klein sind, keine Nachbarorgane befallen und keine Tochtergeschwülste an anderen Stellen des Körpers entstanden sind, können sie in den meisten Fällen komplett entfernt werden.
Die Prostatauntersuchung
Jährlich erkranken rund 40.000 Männer in Deutschland an Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse). Mit dem Alter nimmt die Erkrankungswahrscheinlichkeit zu.
Fast jeder Mann bekommt im Alter Schwierigkeiten mit seiner Prostata. In den meisten Fällen ist eine gutartige Prostatavergrößerung für die Beschwerden verantwortlich, in einigen Fällen ist es jedoch Krebs. Da es keine Frühzeichen von Prostatakrebs gibt, sollten jährliche Tastuntersuchungen der Prostata durch den Arzt für jeden Mann über 45 Jahre selbstverständlich sein. Bei dieser Vorsorgeuntersuchung werden zusätzlich die äußeren Genitalorgane inspiziert und die Lymphknoten in der Leiste abgetastet.
Das Abtasten der Prostata mit einem Finger vom Enddarm aus kann zwar unangenehm sein, es dauert jedoch nur wenige Minuten und ist normalerweise völlig schmerzfrei. Wenn der Arzt dabei krebsverdächtige Verhärtungen tastet, sind weitere Untersuchungen notwendig. Hinweise auf die Erkrankung liefert dabei ein Bluttest auf das so genannte Prostata-spezifische-Antigen (PSA). Dabei handelt es sich um einen Tumormarker, der beim Vorliegen eines Tumors der Prostata häufig erhöht ist. Der PSA-Test gehört jedoch nicht zur routinemäßigen jährlichen Vorsorge. Ultraschalluntersuchungen und die Entnahme einer Gewebeprobe schließen sich an.
Prostatakrebs verursacht in seinem Frühstadium überhaupt keine Beschwerden. Wenn der Tumor wächst, kann es zu Symptomen ähnlich wie bei der gutartigen Prostatavergrößerung kommen:
- Schwacher, unterbrochener Harnstrahl
- Trotz Harndrang Schwierigkeiten, das Wasserlassen zu beginnen
- Gefühl, die Blase nicht richtig entleert zu haben
- Häufiges Wasserlassen, sowohl tagsüber als auch nachts
- Plötzlicher, starker Harndrang mit unfreiwilligem Abgehen von Harn
- Nachtropfen von Harn nach dem Wasserlassen
- Schmerzen bei der Ejakulation
- Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit
- Schmerzen oder Steifheit im unteren Rückenbereich
- Schmerzen in Hüften oder Oberschenkeln
Wie wird Hodenkrebs erkannt?
Hodenkrebs tritt bevorzugt bei jungen Männern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf und ist mit jährlich 4.000 Neuerkrankungen in Deutschland eher selten. Da er im Hodensack gut zu tasten ist, wird er häufig früh erkannt und kann dann erfolgreich behandelt werden. Jeder Mann sollte einmal im Monat seine Hoden auf Verhärtungen oder sonstige Veränderungen abtasten.
Schmerzen sind bei bösartigen Tumoren der Hoden eher ungewöhnlich. Sie können aber auf eine Entzündung hinweisen. Frühzeitig erkannt, liegen die Heilungschancen für Hodenkrebs bei etwa 90 Prozent. Nicht jeder im Hoden tastbare Knoten ist Krebs: Häufig stecken auch Zysten, Entzündungen oder ein "Bruch" (eine in den Hodensack verlagerte Darmschlinge) dahinter.
Folgende Symptome können auf Hodenkrebs aufmerksam machen:
- Knoten und Verhärtungen des Hodens
- Schwellung oder Schmerzen im Hodenbereich
- Schweregefühl im Hoden
- Ziehende einseitige Schmerzen im Hoden oder im Samenstrang
- Anschwellen der Brustdrüse
Wie wird Peniskrebs erkannt?
Peniskrebs macht etwa ein Prozent aller Krebserkrankungen beim Mann aus. Vor dem 40. Lebensjahr ist er sehr selten, am häufigsten erkranken Männer um das 60. Lebensjahr. Bei beschnittenen Männern tritt er fast nie auf, die Beschneidung im Kindesalter ist die wirksamste Vorbeugung vor Peniskrebs.
Jeder Mann sollte seinen Penis regelmäßig betrachten und bei Veränderungen den Arzt aufsuchen. Sämtliche Hautveränderungen sind verdächtig. Männer sollten auf weißlich verhärtete oder rötlich entzündete Bereiche achten. Ebenso auf kleine punktförmige Geschwülste oder wunde Stellen, die nicht heilen wollen. Solche Veränderungen müssen nicht unbedingt auf Krebs hindeuten: Möglicherweise liegt eine Geschlechtskrankheit vor, die leicht behandelt werden kann. Viele Patienten gehen aus Scham bei Veränderungen am Penis lange Zeit nicht zum Arzt.
Wie wird Blasenkrebs erkannt?
Blasenkrebs betrifft Männer doppelt so häufig wie Frauen. Jährlich erkranken etwa 10.000 Männer daran. Erstes Zeichen sind Veränderungen beim Wasserlassen mit Beimengungen von Blut im Urin. Die Ursache für diese Beschwerden können auch Blasenentzündungen sein, diese lassen sich leicht erkennen und behandeln.
Wenn Blasenkrebs früh festgestellt wird, ist er heilbar. Neben der Urinuntersuchung ist eine wichtige diagnostische Maßnahme die Blasenspiegelung (Zystoskopie). Diese wird in der Regel in örtlicher Betäubung durchgeführt. Während der Untersuchung beurteilt der Arzt Veränderungen der Blasenschleimhaut über ein optisches Instrument. Falls Veränderungen krebsverdächtig sind, werden Proben aus der Schleimhaut entnommen und im Labor feingeweblich untersucht.
Im Frühstadium können bösartige Veränderungen der Blasenschleimhaut vollständig entfernt werden, sodass eine Heilung möglich ist. Raucher und Beschäftigte der Chemischen Industrie, die mit aromatischen Aminen Umgang haben oder hatten, sind besonders gefährdet, an Blasenkrebs zu erkranken.
Wie wird Darmkrebs erkannt?
Jedes Jahr erkranken etwa 57.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Meist sind ältere Menschen um das 70. Lebensjahr betroffen. Ab dem Alter von 50 Jahren werden beiden Geschlechtern Vorsorgeuntersuchungen für Darmkrebs empfohlen und von den Krankenkassen bezahlt. Besonders gefährdet sind Personen, die bereits gutartige Geschwülste (Polypen) im Darm haben oder schon längere Zeit an entzündlichen Darmerkrankungen leiden. Eine Rolle bei der Entstehung von Dickdarmkrebs spielt auch eine Fehlernährung mit zu viel tierischen Fetten und Fleisch.
Folgende Warnzeichen können auf Darmkrebs hinweisen:
- Dem Stuhl ist Blut aufgelagert
- Wechsel von Durchfall und Verstopfung, Abgang von bleistiftdünnem Stuhl, häufiger Stuhldrang
- Abgang von Stuhl, Blut oder Schleim beim vermeintlichen Absetzen von Blähungen
- Leistungsabfall, Müdigkeit, Gewichtsabnahme
- Länger anhaltende Bauchschmerzen
- Tastbare Verhärtungen im Bauchraum
- Geschwollene Lymphknoten in der Leiste
Ebenfalls routinemäßig wird ein Schnelltest auf verstecktes Blut im Stuhl durchgeführt. Dieser chemische Schnelltest zeigt auch kleine Mengen Blut an, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Wenn sich dabei ein Hinweis für Blutungen im Darm ergibt, kann mit einem flexiblen optischen Instrument der gesamte Dickdarm untersucht werden (Darmspiegelung, Koloskopie).
In der Vorsorge erfolgen der Blut-Schnelltest und die Austastung jährlich. Seit dem 1. Oktober 2002 haben Versicherte ab dem Alter von 55 Jahren zusätzlich Anspruch auf eine Darmspiegelung (Koloskopie) als Vorsorgemaßnahme. Die gesetzlichen Krankenkassen übernahmen diese Untersuchung ins Krebsfrüherkennungsprogramm. Der Patient kann die Koloskopie - bei unauffälligem Ergebnis und Beschwerdefreiheit - nach zehn Jahren wiederholen lassen.
Was kann man selbst tun, um Krebs frühzeitig zu erkennen?
Wichtig ist es, den eigenen Körper genau zu beobachten und Krankheitszeichen ernst zu nehmen. Krebs verursacht in Frühstadien meist nur geringe oder gar keine Beschwerden. Wenn erst die Schmerzen zum Arztbesuch Anlass geben, kann es bereits sehr spät sein.
Am besten macht man es sich zur Gewohnheit, einmal im Monat seinen Körpers bewusst nach Krankheitszeichen zu untersuchen. Dabei sollte keine Körperregion ausgelassen werden. Auch der Partner kann gebeten werden, an unzugänglichen Stellen nach Veränderungen zu suchen. Wenn dabei etwas Ungewöhnliches auffällt, sollte man nicht zögern, den Arzt aufzusuchen. Je früher Krebs erkannt wird, umso größer sind die Heilungschancen.
Literatur/Leitlinien/EBM:
Krebsinformationsdienst (KID), Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg: Schutz vor Krebs, Informationsbroschüre zur Krebsprävention. www.krebsinformation.de/body_krebsvorbeugung.de (2003).
Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen:
Beschluss über eine Änderung der Richtlinien über die Früherkennung von Krebserkrankungen ("Krebsfrüherkennungs-Richtlinien") vom 1. Dezember 2003 (Gültig ab dem 1. Januar 2004).
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.: www.info.krebsgesellschaft.de (07/2002).
Interdisziplinäres Tumorzentrum Eberhardt-Karls-Universität Tübingen: Peniskarzinom, Empfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge (1998).
Tumorzentrum München an den Medizinischen Fakultäten der Ludwigs- Maximilians- Universität und der Technischen Universität München: Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge "Urogenitale Tumoren. http://www.krebsinfo.de/ki/empfehlung/uro/ (2. Auflage 1997).


