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Arthrose



(Gelenkverschleiß, degenerativer)


Was ist eine Arthrose?


Mit Arthrose wird der fortschreitende Verschleiß eines Gelenks bezeichnet. Jedes Gelenk wird durch die beteiligenden Knochen, den die Gelenkflächen überziehenden Knorpel und die alles umfassende Gelenkkapsel mit Gelenk-Innenhaut gebildet. Im Endeffekt ist Arthrose ein Sammelbegriff für eine Gruppe von Erkrankungen, die mit degenerativen Gelenkveränderungen einher gehen. Die Ursachen sind unterschiedlich, die biologischen Folgen und damit die Beschwerden ähneln sich aber.

Grundsätzlich unterscheidet man anlagebedingte (primäre) und erworbene (sekundäre) Arthrosen.

Bei den weitaus häufigeren primären Arthrosen besteht ein Missverhältnis zwischen der anlagebedingten Belastbarkeit des Gelenkknorpels und seiner Beanspruchung. Der Knorpel wird durch die Belastung abgerieben. Das Problem besteht darin, dass der Körper einmal untergegangenes Knorpelgewebe nicht wieder aufbauen kann. Eine erworbene Arthrose entsteht meist Folge eines Unfalls (z. B. durch direkte Knorpelverletzung) oder einer Fehlstellung des Gelenks sein. Sie kann sich auch auf dem Boden einer Gelenk-Entzündung oder einer inneren Erkrankung (z. B. Rheuma) einstellen.

Die primäre Arthrose ist die häufigste menschliche Gelenkerkrankung. Bei etwa drei Viertel aller Menschen über 50 Jahre und bei ca. 90 Prozent der über 70jährigen bestehen gewisse degenerative Gelenkveränderungen. Nur 20 Prozent dieser Fälle sind diese aber stark ausgeprägt, dass sie die Lebensqualität beeinträchtigen. In diesen Fällen handelt es sich um die so genannte "Arthrose-Krankheit", die häufig auch mit Entzündungsreaktionen des Gelenkes einhergeht. Langfristig kann sie zu einer Einschränkung der Beweglichkeit bis hin zur Bewegungsunfähigkeit führen.

Wie äußert sich eine Arthrose?


Das charakteristische Leitsymptom der Arthrose sind Schmerzen. Diese treten charakteristischerweise zunächst im Zusammenhang mit einer Belastung des Gelenkes auf und sind nicht selten auch mit einem knirschenden Gefühl oder Reibegeräuschen verbunden. Schreitet die Erkrankung fort, kommen dann oft auch Ruheschmerzen, nächtliche Schmerzen oder Gelenkblockaden (Bewegungseinschränkungen des Gelenkes) hinzu. Bedingt durch die Schmerzen gewöhnen sich die Betroffenen dann oft Schon-Bewegungsmuster an, dann zu einer Mehrbelastung andere Gelenkabschnitte führen. Infolge des dauerhaften Reizzustandes leiden die Patienten unter einer Gelenkschwellung, die durch die Bildung von Flüssigkeit im Gelenk hervorgerufen wird. Schreitet das Krankheitsbild weiter fort, kommt es durch die Umbauprozesse zu einer Deformierung des Gelenks, die sich beispielsweise als Fehlstellung äußert. Im Röntgenbild kann der Arzt diese Prozesse dann als typische Veränderungen (Verschmälerung des Gelenkspaltes, Verdichtungssäume, Geröllzysten und knöcherne An- und Umbauten etc.) erkennen.

Welche anderen Ursachen für Gelenkschmerzen gibt es?


Anhand der individuellen Krankengeschichte und des Untersuchungsbefundes muss der Arzt die Arthrose von anderen, insbesondere von gelenkunabhängigen Ursachen, für die Beschwerden abzugrenzen. Hierzu gehören die Schmerzen bei Gefäßerkrankungen, z. B. im Rahmen der arteriellen Verschlusskrankheit sowie Nerveneinengungen, etwa als Folge eines Bandscheibenvorfalls.

Gelenkschmerzen kommen auch im Rahmen innerer Grunderkrankungen vor, zum Beispiel bei rheumatischen Krankheiten und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder als Reaktion auf bakterielle Infektionen. Bei Gicht lagern sich Harnsäure-Kristalle in den Gelenken ab. Langfristig kann ebenfalls ein Gelenkverschleiß entstehen. In diesen Fällen muss nicht nur das einzelne Gelenk, sondern auch die zugrunde liegende Krankheit behandelt werden.

Welche Untersuchungen sind sinnvoll?


An erster Stelle steht die klinische Untersuchung, also die Beurteilung von Haut, Bindegewebe äußerer Gelenkform und der Gelenkfunktion durch den Arzt. Hat er den Verdacht auf eine Arthrose, fertigt er vom betroffenen Gelenk ein Röntgenbild an. Dort sucht er dann nach verschiedenen für die Arthrose typischen Zeichen, die in frühen Stadien der Erkrankung jedoch fehlen können.

Im Einzelfall ergänzen weitere bildgebende Verfahren die Diagnosefindung: Kernspintomografie, Computertomografie oder Szintigrafie. Weitere nützliche Informationen zur Abgrenzung der Grundursache gewinnt man durch Labor-Untersuchungen von Blut oder Gelenkflüssigkeit.

Welche Therapiemöglichkeiten bestehen?


Leider gibt es für die Arthrose keine kausale, das heißt die Ursache beeinflussende Behandlung. Deshalb besteht das Ziel jeder Behandlung darin, die Beweglichkeit zu verbessern und möglichst lange zu erhalten, Schmerzen zu reduzieren und so die Lebensqualität zu steigern. Für die einzelnen Stadien und Formen der Arthrose stehen unterschiedliche nicht-operative und operative Therapieformen zur Verfügung.

Die nicht-operative (so genannte konservative) Behandlung besteht aus Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Präparaten. Diese werden in Tablettenform verabreicht oder örtlich in das Gelenk eingespritzt. Die Behandlung der Schmerzen verringert die fehlerhafte Belastung des Gelenkes. Außerdem unterdrücken die Medikamente die entzündlichen Reaktionen im Gelenk. Die Auswahl der geeigneten Schmerzmedikamente ist von Patient zu Patient unterschiedlich.

Bei der Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten ist als Haupt-Nebenwirkung das gehäufte Auftreten von Magengeschwüren zu berücksichtigen. Langfristig können solche Medikamente auch die Nieren- und Leberfunktion beeinträchtigen. Durch die Entwicklung neuer, besser verträglicher Medikamente kann auch bei Patienten mit fortgeschrittenem Gelenkverschleiß eine Steigerung der Lebensqualität erreicht werden, selbst wenn eine Operation nicht in Frage kommt.

In vielen Fällen ist die Schmerzlinderung eine wichtige Vorraussetzung für die krankengymnastische Übungsbehandlung, eine weitere Säule der Arthrosetherapie. Das Ziel der Krankengymnastik besteht darin, die das Gelenk umgebende Muskulatur zu kräftigen und die Bewegungsabläufe des Patienten zu verbessern. Diese Maßnahmen reduzieren die Belastung der Gelenkflächen und verringern Fehlbelastungen. So soll die Beweglichkeit verbessert und das Fortschreiten des Verschleißes verlangsamt werden. Wärmetherapie, Kälte- und Wassertherapie oder Elektrotherapie begleiten die krankengymnastische Behandlung. Diese Maßnahmen tragen vor allem zur Reduktion von Schmerzen bei.

Im individuellen Fall kann auch der Einsatz orthopädie-technischer Hilfsmittel (z. B. Arthrose-Schienen) angezeigt sein.

Die Wirkung von so genannten Chondroprotektiva (Knorpelschutzpräparaten), etwa von Orthokin (Anti-Interleukin-1), Hyaluronsäure oder Glukosamin-Präparaten, die in das Gelenk hineingespritzt oder in Tablettenform eingenommen werden können, sind noch nicht hinreichend erforscht. Es wird jedoch über den erfolgreichen Einsatz bei Arthrosen im Frühstadium berichtet. Allergische Reaktionen auf diese Präparate sind möglich. Diese Medikamente werden in der Regel ins Gelenk gespritzt. Um Infektionen zu vermeiden, achtet der Arzt sorgfältig darauf geachtet, dass er keine Keime in das Gelenk geraten..

Je nach Ursache der Arthrose und dem Stadium der Erkrankung kommen unterschiedliche operative Verfahren in Frage. Berücksichtigt werden dabei auch das Alter und mögliche Begleiterkrankungen. Ob und wann eine Operation notwendig ist, hängt vor allem davon ab, wie stark der Patient in seiner Lebensqualität durch die Arthrose beeinträchtigt ist.

Zu den allgemeinen Risiken und Komplikationen jedes operativen Eingriffs gehören Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Wundinfekte, eine tiefe Beinvenen-Thrombose, Lungenembolie, sowie Gefäß- und Nervenverletzungen. Bei den Operationsmethoden einer Arthrose unterscheidet man gelenkerhaltende (z. B. Korrektur der knöchernen Achse) und gelenkersetzende Eingriffe (Einbau von Kunstgelenken, operative Versteifung). Die meisten Operationen können sowohl in einer Teil- oder Vollnarkose durchgeführt werden.

Je nach der Art der betroffenen Gelenke und dem Ausmaß der Arthrose werdenfolgende operative Verfahren eingesetzt:

Gelenkspiegelung (Arthroskopie)
Die Gelenkspiegelung kann am Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk durchgeführt werden. Je nachdem welche Veränderungen der Arzt bei der Spiegelung feststellt, kommen chirurgische Instrumente zum Einsatz, die z. B. geschädigtes Gewebe entfernen oder Knorpelgewebe beeinflussen können. Somit lassen sich mechanische Irritationen oft beseitigen oder reduzieren.
Der körpereigene Gelenkknorpel besitzt wie gesagt nur eine geringe Fähigkeit zur Selbstheilung. Bei der Gelenkspiegelung versucht man durch verschiedene Maßnahmen, diese Selbstheilung anzuregen. Wird der Knochen im Defektbereich durch die Verursachung kleiner Bruchzonen, mit dem Bohrer oder mittels Knochendurchstechung eröffnet, gelangen Knorpelvorläuferzellen in die Defektzone und können dort so genannten Faserknorpel bilden. Auch durch das Abschleifen oberflächlicher Knorpeldefekte führt zu einer unterschiedlich starken Bildung von Faserknorpel.

Die Chancen einer dauerhaften Linderung der Beschwerden durch diese Maßnahmen sind abhängig vom Krankheitsstadium unterschiedlich. Oft gelingt es aber, den Zeitpunkt der definitiven Versorgung, z. B. durch einen künstlichen Gelenkersatz, herauszuzögern.
Faserknorpel ist eine Art körpereigener Knorpel-Ersatz. Problematisch ist allerdings seine im Vergleich mit dem ursprünglichen, gesunden (hyalinen) Knorpel geringere Belastbarkeit. Aus diesem Grund wurden Operationsverfahren entwickelt, die den Defekt erneut mit hyalinem Knorpel decken sollen. Die zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Operationstechniken gehören aber noch nicht zu den Standardverfahren der Arthrosetherapie. Deshalb werden die folgenden Eingriffe bisher nur in wenigen Kliniken durchgeführt. Hierbei handelt es sich um die Knorpel-Knochen-Transplantation und die Autologe Chondrozyten-Transplantation (ACT).

Knorpel-Knochen-Transplantation
Bei diesem Verfahren werden dem Patienten an gering belasteten Gelenkstellen mit Hohlmeißeln oder Hohlfräsen gesunde Knorpel-Knochen-Zylinder entnommen. Im Bereich des Knorpelschadens entnimmt der Arzt ebenfalls einen etwas kleineren Zylinder. Der intakte Knorpel-Knochen-Zylinder wird in der Region des Knorpelschadens in das Entnahmeloch eingeklemmt, der Zylinder aus der geschädigten Knorpelzone ersetzt das entnommene gesunde Gewebestück im Entnahmebereich. Mit dieser Technik lasen sich allerdings nur Defekte bis ca. vier Quadratzentimeter behandeln. Stehen nur sehr kleine, gesunde Knorpel-Knochen-Stücke zur Verfügung, werden diese in Form eines Mosaiks implantiert. Die ersten Ergebnisse dieser Operationsmethode sind vielversprechend. Möglich ist auch die Transplantation von Fremd-Knochen-Knorpel-Bestandteilen. Bei jeder Übertragung von Gewebe von einem Menschen auf einen anderen besteht allerdings ein gewisses Infektionsrisiko und die Gefahr einer Abstoßungsreaktion.

Körpereigene Knorpelzellen-Verpflanzung (Autologe Chondrozyten-Transplantation)
Bei diesem Verfahren entnimmt der Arzt dem Patienten im Rahmen einer Gelenkspiegelung außerhalb der Hauptbelastungszone Gelenkknorpel entnommen. Die gewonnenen Knorpelzellen werden im Labor in einem Kultivierungsprozess erheblich vermehrt. Anschließend erfolgt eine erneute Operation, bei die Knorpelzellen ins Gelenk eingebracht werden. Dabei spritzt der Arzt die Knorpelzellen dann unter einen Lappen aus Knochenhaut, den er dann über den Defekt näht. Die Knochenhaut entnimmt man dem Patienten beispielsweise aus dem Schienbeinbereich. Bei einer anderen Technik wird ein Gewebevlies aus Kollagen mit den gezüchteten Knorpelzellen beschichtet. Dieses Vlies wird dann in den Defekt eingenäht. Auf diese Weise lassen sich Defekte von drei bis zehn Quadratzentimetern Größe behandeln.

Bislang wird dieses Verfahren nur im Rahmen von Fallstudien an universitären Zentren durchgeführt. Untersuchungen zu Langzeitergebnissen liegen zur Zeit noch nicht vor.

Achsenkorrektur (gelenknahe Osteotomien)
Durch diesen operativen Eingriff soll bei einer bestehenden Fehlstellung die mechanische Beanspruchung des Gelenks verringert und damit das Fortschreiten der Arthrose verzögert werden. Hierzu wird ein Knochenkeil herausgesägt und der Knochen unter Zuhilfenahme einer Metallplatte und Schrauben wieder verbunden.

Gelenk-ersetzende Operationen
Beim Gelenkersatz werden die zerstörten Gelenkanteile entfernt und durch künstliche Gelenkteile beziehungsweise ganze Gelenke (Endoprothesen) ersetzt. Falls notwendig, kann man bei der Operation gleichzeitig eine Fehlstellung des Gelenkes korrigieren. Prinzipiell lassen sich nahezu alle großen und kleinen Gelenke durch unterschiedliche Typen eines Kunstgelenkes ersetzent. Die Erfolgschancen der Operation variieren aber in Abhängigkeit des versorgten Gelenkes. Obwohl sie aus hochwertigsten Materialien wie Titan gefertigt sind, halten auch künstliche Gelenke nicht ewig. Aus diesem Grund versucht man vor allem bei jungen Arthrosepatienten, den operativen Gelenkersatz so lange wie möglich hinaus zu zögern.

Wie kann man dem Fortschreiten einer Arthrose vorbeugen?


Die Beanspruchung muss der verminderten Belastbarkeit des Gelenks angepasst werden, etwa in dem man sein Körpergewicht reduziert oder andere Bewegungsabläufe erlernt. Knorpelgewebe besitzt keine Blutgefäße und wird aus der Gelenkflüssigkeit mit Nährstoffen versorgt. Die Bewegung des Gelenkes fördert die Verteilung der Gelenkflüssigkeit und verbessert dadurch die Ernährung des Knorpels. Insofern ist bei Arthrose eine regelmäßige Bewegung des betroffenen Gelenkes sinnvoll und wichtig.

Sportarten mit hohen Impulsbelastungen (z. B. Tennis, Squash), mit Extrembewegungen (z. B. Fußball, Volleyball) und insbesondere Wettkampfsport sollten die Betroffenen unterlassen. Körperliche Aktivitäten mit rhythmischer, gleichförmiger Gelenkbewegung (Standard-Tanz, Schwimmen, Radfahren) sind hingegen sehr ratsam. Wichtig ist aber, dass man sich über ein vernünftiges Intervalltraining an die geplante Sportart herantastet. Schmerzen sollten weder vor noch nach dem Training auftreten. Ganz gleich welche Sportart man betreibt:: Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates erlernen sie am besten unter fachkundiger Anleitung.. Vor jeder sportlichen Betätigung ist eine Aufwärmphase von mindestens zehn Minuten zu empfehlen, um den Organismus und die Muskulatur auf die Belastung vorzubereiten.

Aus der Sicht von Sportmedizinern, Orthopäden oder Kardiologen kennt körperliche Aktivität im Alter und bei Krankheit keine absoluten Tabus, sofern sie in vernünftigem Maße und unter guter fachlicher Anleitung erfolgt.

Hat die Ernährung einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf?


Eine "Arthrose-Diät" gibt es nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch, bei einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung nur zwei Fleischmahlzeiten und zwei bis drei Fisch- oder Soja-Gerichten pro Woche zu sich zu nehmen, sowie statt tierischer pflanzliche Fette (Soja-, Lein- oder Rapsöl) zu verwenden. Eine solche Ernährung kann einen günstigen Einfluss auf entzündliche Prozesse haben. Von ausgeprägtem Alkohol- und Nikotingenuss wird abgeraten.

Die Palette der möglichen ergänzenden Therapieverfahren ist groß: Vitamin- (z. B. Vitamin E) oder Enzympräparate sollen einen günstigen Einfluss auf Entzündungsprozesse haben und so den Gelenkverschleiß verlangsamen und Schmerzen reduzieren. Die Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, Kräutertherapie, Tuina-Massage, Qigung) wird vor allem schmerzlindernd eingesetzt.

Auch die Homöopathie besitzt in der Behandlung der Arthrose einen gewissen Stellenwert. Psychisch orientierte Methoden der Krankheitsbewältigung werden vor allem begleitend bei chronischen Schmerzen durch den Gelenkverschleiß eingesetzt. Die Wirksamkeit dieser Verfahren auf den fortschreitenden Gelenkverschleiß ist wissenschaftlich nicht in jedem Fall ausreichend belegt, so dass sie nicht unbeschränkt empfohlen werden können.

Impressum


Copyright: sanvartis GmbH
Erstellungsdatum: Juli 2002
Autor: Klaus Pricken (Facharzt für Chirurgie)
Letzte Aktualisierung: April 2005
Durch: Ulrich Kraft (Arzt)

Literatur/Leitlinien/EBM:


Barrett, W.P.: Contempory Techniques and Issues in Orthopaedics (2000).

Wirth, C.J.: Praxis der Orthopädie, Bd.1, Konservative Orthopädie. Thieme (2005).

Wirth, C.J.: Praxis der Orthopädie, Bd. 2, Operative Orthopädie. Thieme (2005).

Kniegelenk-Alloarthroplastik. Der Orthopäde 29; Seite 19 - 24; 25 - 27; 48 - 49; Springer (2001).

Öffentliche Informationen des Arbeitsausschusses "Ärztliche Behandlung" des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen, ergänzt um Informationen der KBV (1998).

Therapieempfehlungen der Arzneimittelkommision der Deutschen Ärzteschaft (2. Auflage 2001).

Niethard, F.U.: Duale Reihe Orthopädie, Thieme (2003)

Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie: Endoprothese bei Koxarthrose.
(Erstellungsdatum: März 1999).

Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und Berufsverband der Ärzte für Orthopädie: Koxarthrose.
(Letzte Überarbeitung: April 2002).

Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und Berufsverband der Ärzte für Orthopädie: Gonarthose. (Letzte Überarbeitung April 2002)
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