Gelenkentzündung
(Arthritis)
Was ist eine Arthritis?
Das Wort Arthritis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Gelenkentzündung. Die Entzündung eines Gelenkes geht typischerweise mit Schmerzen im Gelenk, einer Schwellung, Überwärmung und einer Bewegungseinschränkung einher. Häufig kommt es auch zu einem Gelenkerguss, dies bedeutet, dass sich Flüssigkeit im Gelenk ansammelt.
Eine Gelenkentzündung kann ein akutes Geschehen sein, also plötzlich auftreten, oder einen langsamen (chronischen) Verlauf nehmen und über lange Zeit bestehen.
Die Entzündung eines einzelnen Gelenkes wird als Monoarthritis bezeichnet, eine Oligoarthritis betrifft zwei oder drei Gelenke. Sind viele Gelenk betroffen, spricht man von einer Polyarthritis.
Was sind die Ursachen einer Gelenkentzündung?
Eine Arthritis kann verschiedene Ursachen haben. Häufig sind Infektionen mit Bakterien oder anderen Erregern für eine Gelenkentzündung verantwortlich. Bakterien können entweder direkt ein Gelenk infizieren, oder es entsteht eine Entzündung als Folge einer Allgemeininfektion.
So können zum Beispiel Antikörper, die vom Körper gegen bestimmte Krankheitserreger gebildet worden sind, die Gelenk-Innenhäute reizen. Des Weiteren kommen chronisch-rheumatische Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen und Begleitreaktionen bei anderen Krankheiten als Ursachen für eine Arthritis in Frage.
Welche Formen der Arthritis gibt es?
Man unterscheidet infektiöse von nicht infektiös bedingten Gelenkentzündungen.
Infektiös bedingte Arthritiden
Zu den infektiös bedingten Gelenkerkrankungen gehören zum einen die folgenden akuten Infektionen:
- Eitrige Arthritis: Gelenksinfektion durch Bakterien. Die Bakterien können entweder direkt, zum Beispiel durch eine offene Verletzung oder medizinische Maßnahmen (z. B. Spritze ins Gelenk) in das betroffene Gelenk gelangen oder über die Blutbahn in ein Gelenk einwandern. Dies kann im Rahmen einer Infektionskrankheit an anderer Stelle (z. B. einer Tuberkulose, Mittelohr- oder Gehirnhautentzündung) vorkommen. Es findet sich ein trüb-eitriger Erguss im betroffenen Gelenk. Die eitrige Arthritis muss sofort behandelt werden.
- Lyme-Arthritis: Sie wird durch Borrelien ausgelöst. Borrelien sind Bakterien, die durch Zeckenbisse übertragen werden. Nach einer Infektion entsteht im ersten Stadium meist eine flächenhafte Rötung um die Bissstelle (Erythema migrans). Bleibt die Infektion unbehandelt, tritt in ca. 50 Prozent der Fälle nach ein bis drei Monaten eine Entzündung eines oder weniger großer Gelenke auf, bevorzugt am Kniegelenk.
- Rheumatisches Fieber: Im Anschluss an eine bakterielle Rachenentzündung kann es durch Streuung der Bakterien (Streptokokken) auf dem Blutwege zu hohem Fieber und einer Entzündung der großen Gelenke kommen, häufig begleitet von einer Entzündung des Herzmuskels. Das rheumatische Fieber ist heute bei uns sehr selten.
- Virusbedingte Arthritis: Begleitende Gelenkentzündung bei einer Virusinfektion, die häufig bei Röteln, Hepatitis B, Mumps sowie bei Herpesinfektionen, Influenza (Virusgrippe), HIV und anderen Viruserkrankungen auftritt. Meist sind ein Gelenk oder wenige Gelenke befallen.
Zum anderen können infektiös bedingte Gelenkerkrankungen auch als Folge einer Infektionskrankheit auftreten. Dazu zählen:
- Reaktive Arthritis: Postinfektiös, also nach einer durchgemachten Allgemeininfektion mit bestimmten Erregern. Auslöser können Bakterien wie zum Beispiel Chlamydien, Salmonellen, Shigellen, aber auch viele Viren und einige Erkrankungen durch Parasiten sein. Die reaktive Arthritis tritt mit zeitlicher Verzögerung von einigen Tagen bis Wochen auf. Im betroffenen Gelenk sind keine lebenden Erreger nachweisbar.
- Eine Sonderform ist das Reiter-Syndrom: Im Anschluss an eine Darminfektion oder Infektion der ableitenden Harnwege entsteht eine Arthritis begleitet von einer Konjunktivitis (Bindehautentzündung) und Urethritis (Harnröhrenentzündung). Zusätzlich kann es zu Haut- und Schleimhaut-Veränderungen und selten zu einer Herzbeteiligung kommen.
Nicht infektiöse Gelenkentzündungen
Zu den nicht infektiösen akuten Gelenkentzündungen gehören:
- Gicht-Anfall: Durch Harnsäureerhöhung ausgelöste, sehr schmerzhafte Gelenkentzündung, betroffen ist oft das Großzehengrundgelenk (Podagra)
- Akuter Schub einer chronisch-rheumatischen Erkrankung
Zu den nicht infektiösen chronischen Erkrankungen zählt man:
- Rheumatoide Arthritis: Sie wird auch als chronische Polyarthritis oder Gelenkrheuma bezeichnet, ist die häufigste chronische Gelenkentzündung und zählt zu den rheumatischen Erkrankungen
- Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans): Chronisch entzündliche Erkrankung vor allem im Bereich des Rückens (Wirbelsäule und Kreuzbeinfugen) mit Schmerzen in Lendenwirbelsäule und Gesäß. Ursache ist meist eine erbliche Veranlagung, die Auslösung der chronisch-entzündlichen Prozesse geschieht allerdings durch unbekannte Faktoren. Kann zur Versteifung der Wirbelsäule und des Brustkorbes und zur nach hinten konvexen Verkrümmung der Wirbelsäule (Kyphose, "Buckel") führen.
- Psoriasis-Arthritis: Begleitende Gelenkentzündung bei der Schuppenflechte mit dem Befall mehrerer Gelenke
- Enteropathische Arthritis: Begleitarthritis bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
- Durch Autoimmunerkrankungen ausgelöste Arthritis-Formen: Hierbei wehrt sich das körpereigene Abwehrsystem durch eine Fehlleitung gegen körpereigene Zellen. Diese Erkrankungen spielen sich überwiegend im Bindegewebe ab, die Gelenkentzündung ist ein Begleitsymptom neben Entzündungen in Muskeln, Haut, Gefäßen oder Organen.
Welche Beschwerden macht eine Gelenkentzündung?
Typisch für eine Arthritis sind Gelenkschmerzen. Diese gehen insbesondere bei einer akuten Entzündung mit Rötung, Schwellung und Überwärmung einher. Die Schwellung kann erheblich sein, häufig besteht ein Gelenkerguss (Flüssigkeit im Gelenk). Bei Gelenkentzündungen durch Bakterien kann sich Eiter im Gelenk bilden, bei anderen Entzündungsformen ist der Gelenkerguss auf eine Reizung des Gelenkes zurückzuführen. Die Beschwerden bestehen spontan, in Ruhe und bei Bewegung und die Beweglichkeit im Gelenk ist eingeschränkt.
Wenn eine Arthritis über einen langen Zeitraum besteht oder es wiederholt zu Entzündungen im gleichen Gelenk kommt, wird dies als eine chronische Arthritis bezeichnet. Die chronische Arthritis führt mit der Zeit zu einer Zerstörung des Gelenkes mit Funktionsverlust und Verformung. Hier treten die Schmerzen oft morgens, Rötung und Überwärmung nur zeitweise auf.
Verschiedene Arthritisformen betreffen unterschiedliche, oft für die Erkrankung typische Gelenke. So ist beim Morbus Bechterew typischerweise der untere Rücken betroffen, die rheumatoide Arthritis betrifft die kleinen und großen Gelenke, bakterielle Arthritiden spielen sich meist in einem oder wenigen der großen Gelenke wie den Kniegelenken ab.
Welche Untersuchungen werden durchgeführt?
Im Vordergrund der Diagnostik steht immer die gründliche körperliche Untersuchung durch den Arzt, damit kann die Diagnose oft schon mit großer Sicherheit gestellt werden. Es folgt in der Regel eine Laboruntersuchung des Blutes. Hier werden die allgemeinen Entzündungswerte gemessen, ergänzt durch die Suche nach spezifischen Entzündungsphänomenen wie den so genannten Rheumafaktoren oder bakteriellen Antikörpern. Bei einigen Arthritisformen kann auch eine genetische Veranlagung nachgewiesen werden (Nachweis des HLA-B27-Gens).
Bei nicht einzuordnenden oder eitrigen Gelenkergüssen ist eine Gelenkpunktion und Laboruntersuchung des gewonnenen Sekrets notwendig. Möglicherweise ordnet der Arzt auch eine Röntgenuntersuchung an, um entzündliche oder chronische Veränderungen an den Gelenken bildlich darzustellen. Seltener sind Schichtröntgenaufnahmen oder weitere Untersuchungen, zum Beispiel eine Gelenksspiegelung und Entnahme einer Gewebeprobe, notwendig.
Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Das entzündete Gelenk sollte hochgelagert und gekühlt werden. Die eigentliche Therapie richtet sich nach der Ursache der Erkrankung.
Die akuten, bakteriell ausgelösten Arthritis-Erkrankungen (eitrige Arthritis, Lyme-Arthritis, rheumatisches Fieber) müssen hochdosiert mit Antibiotika behandelt werden, um eine Zerstörung des Gelenkes zu verhindern. Antibiotika sind Medikamente, die Bakterien abtöten und damit deren weitere Ausbreitung im Körper verhindern. Als unerwünschte Wirkungen der Antibiotika kann es zu allergischen Reaktionen, Mundtrockenheit, Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden sowie zu Blutbildveränderungen kommen. Schwere Nebenwirkungen der Antibiotikatherapie wie Schäden an Nieren und anderen Organen sind selten.
Die eitrige Arthritis wird zusätzlich operativ behandelt, das Gelenk wird mittels Spiegelung oder offener Gelenksoperation gespült und infiziertes oder verändertes Gewebe entfernt. Bei der reaktiven Arthritis und Reiter-Arthritis kann ebenfalls eine antibiotische Therapie notwendig sein, wenn in Abstrichen oder im Blut noch Bakterien nachgewiesen werden.
Begleitend sind bei den akuten Arthritisformen häufig entzündungshemmende Schmerzmittel notwendig. Dazu gehören zum einen die so genannten Nicht Steroidalen Antirheumatika (NSAR). Diese Schmerzmittel wirken über die Hemmung von Substanzen, die an Schmerz- und Entzündungsprozessen beteiligt sind. Sie sind bei kurzfristiger Anwendung in der Regel gut verträglich. Abhängig von der Dosierung und der Anwendungsdauer ist allerdings das Risiko für das Auftreten von Schleimhautentzündungen und Geschwüren vor allem des Magens und des Zwölffingerdarms erhöht. Häufige Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, gelegentlich kann es zu allergischen Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. In seltenen Fällen wurden unter der Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten, besonders bei Langzeitanwendung Nieren-, Leber- und Herzschäden sowie Störungen der Blutbildung beobachtet.
Bei chronisch verlaufenden Gelenkerkrankungen reichen entzündungshemmende Schmerzmittel zur Therapie oft nicht aus. Hier werden bei schweren Entzündungen auch Steroide (Kortison) eingesetzt. Die Entzündungshemmung geschieht zum einen über die Blockierung der Bildung und Ausschüttung von Stoffen, die an der Entzündungsreaktion beteiligt sind (z. B. Histamin, Prostaglandine). Zum anderen hemmt Kortison das Bindegewebswachstum. Das Hormon mindert die Antikörperbildung und wirkt somit immunsuppressiv, d. h. es unterdrückt die körpereigene Abwehr. Im Magen fördert Kortison die Sekretion von Säure und drosselt die Schleimproduktion. Dies erhöht die Gefahr für die Entstehung von Magengeschwüren. Bei längerfristiger Anwendung von Kortison, vor allem in höherer Dosierung, können zum Teil schwere Nebenwirkungen auftreten (z. B. Umverteilung des Fettgewebes, Hautschäden, Muskel- und Knochenschwund, Bluthochdruck, Steroiddiabetes, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre). Besonders, wenn gleichzeitig Nicht Steroidale Antirheumatika eingenommen werden, treten während der Behandlung häufig Magenblutungen und Geschwüre auf.
Zur Dauertherapie von chronisch verlaufenden Gelenkerkrankungen stehen spezielle Rheumamedikamente (die so genannten Basistherapeutika) sowie Medikamente die das Immunsystem beeinflussen zur Verfügung. Wichtig ist die konsequente Behandlung durch Bewegungstherapie, oft unterstützt durch Kälteanwendungen, um zu verhindern, das die betroffenen Gelenke steif werden. Bei schweren Verläufen können auch Operationen einzelner Gelenke notwendig sein. Wenn durch die Erkrankung eine schwere Funktionseinschränkung entsteht, können Hilfsmittel verordnet werden, die alltägliche Verrichtungen erleichtern, wie zum Beispiel Gehhilfen, Anziehhilfen oder Arthritis-gerechte Stift- und Essbesteckhalterungen.
Die Gicht wird im Anfall hochdosiert mit speziellen entzündungshemmenden Schmerzmitteln behandelt, das betroffene Gelenk wird hoch gelagert und gekühlt. Nach Besserung der Beschwerden wird der erhöhte Harnsäurespiegel mit Medikamenten gesenkt. Der Wirkstoff Allopurinol führt zu einer verminderten Harnsäurebildung (Urikostatikum) und wird zur Dauerbehandlung der Gicht bzw. der Hyperurikämie eingesetzt. Die medikamentösen Maßnahmen sollten durch eine purinarme Ernährung unterstützt werden, damit die Bildung von Harnsäure vermindert wird. So sollte man zunächst purinreiche Lebensmittel meiden, vor allem fetthaltige Fische und Innereien. Einschränken sollte man den Verzehr von Fleisch, Bier, Hülsenfrüchten, gerösteten Erdnüssen, Fertigsuppen und Fertigsoßen. Empfehlenswerte Lebensmittel sind Milchprodukte, Obst, Vollkornprodukte, Reis und Kartoffeln.
Wie ist der Verlauf einer Arthritis?
Der Verlauf ist abhängig von der Ursache der Gelenkentzündung. Die eitrige Arthritis heilt bei rechtzeitigem Therapiebeginn vollständig aus, die Erholungsphase dauert einige Monate, in Abhängigkeit vom Umfang des Gelenkeingriffs. Wenn nicht frühzeitig und intensiv therapiert wird, kann eine Gelenkversteifung die Folge sein. Die Lyme-Arthritis führt unbehandelt zu immer wiederkehrenden Beschwerden, nach antibiotischer Therapie heilt sie in den meisten Fällen aus. Das rheumatische Fieber führt selten zu einer dauerhaften Gelenkschädigung. Für den Verlauf der Erkrankung ist die Herzmuskelbeteiligung maßgeblich, die frühzeitige antibiotische Therapie kann hier lebensrettend sein. Virusbedingte Arthritiden heilen ohne spezielle Therapie vollständig aus, selten bestehen die Beschwerden über die Ausheilung der Allgemeinerkrankung hinaus.
Die reaktive Arthritis verläuft in Abhängigkeit von den auslösenden Erregern. Häufig sind über mehrere Monate anhaltende Beschwerden. Bei einigen Bakterien (wie den so genannten Yersinien) sind langjährige Verläufe möglich. Bei der Reiter-Arthritis erfolgt eine Abheilung der Arthritis in 50 Prozent der Fälle innerhalb von sechs Monaten, es sind auch chronische Verläufe und langjährige schubweise Verlaufsformen möglich.
Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen weisen individuell sehr unterschiedliche Verläufe auf. Die rheumatoide Arthritis geht regelhaft mit einer zunehmenden Funktionseinschränkung von Gelenken einher, diese kann sehr mild sein oder auch zu schweren Beeinträchtigungen führen. Die Psoriasis-Arthritis verläuft meist weniger schwer als die rheumatoide Arthritis, kann aber ebenfalls zu bleibenden Gelenkschäden führen. Der Morbus Bechterew führt zu einer fortschreitenden Versteifung im Bereich des Rückens, die durch intensive Beübung abgemildert werden kann.
Die enteropathischen Arthritiden verursachen in der Regel keine langfristigen Gelenkveränderungen, sie dauern meist wenige Wochen bis Monate an. Der Verlauf der Arthritis bei Autoimmunerkrankungen ist abhängig von den entzündlichen Veränderungen im gelenksumgebenden Bindegewebe, selten kommt es zu Schädigungen in den Gelenken selbst.
Die Gicht ist in ihrem Verlauf abhängig von der Therapie. Der akute Anfall kann Stunden bis einige Tage dauern. Wie häufig Anfälle wiederkehren, hängt von der konsequenten Harnsäuresenkung ab.
Was kann man selbst zum Erfolg der Behandlung beitragen?
Kühlung (z. B. durch Alkoholumschläge oder Kühlkissen), Hochlagerung und Ruhe sind wichtige therapeutische Maßnahmen bei akuten Gelenkentzündungen, die man selbstständig durchführen kann. Ebenfalls wird empfohlen, ausreichend Flüssigkeit zu trinken (mindestens zwei Liter pro Tag), um den Stoffwechsel anzuregen. Insbesondere bei der Gicht sollte kein Alkohol getrunken werden.
Bei chronischen Gelenkerkrankungen ist die regelmäßige Bewegungstherapie zur Vorbeugung von Gelenkversteifungen besonders wichtig. Nach Anleitung durch einen Krankengymnasten sollten täglich auch zu Hause Übungen durchgeführt werden. Im akuten Schub sind kalte Umschläge, Auflagen oder Bäder und kurzfristig auch Ruhe hilfreich. Bei chronischen Schmerzen, bei denen eine Schwellung nicht im Fordergrund steht, kann auch Wärme angenehm und wirksam sein.
Impressum
Copyright: sanvartis GmbH
Erstellungsdatum: September 2002
Autor: Dr. med. Silke Zaun (Fachärztin für Allgemeinmedizin)
Letzte Aktualisierung: Januar 2005
Durch: Dr. med. Dirk Nonhoff
Literatur/Leitlinien/EBM:
Breusch, S.: Klinikleitfaden Orthopädie. Urban & Fischer (4. Auflage 2002).
Classen, Diehl, Kochsiek: Innere Medizin. Urban & Schwarzenberg (4. Auflage 1998).
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Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag (2004).
Pschyrembel Medizinisches Wörterbuch (2002).
Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie: Gelenkinfektion.
(Erstellungsdatum März 1999)


