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Gebärmutterkrebs



(Gebärmutterkarzinom; Uteruskarzinom; Endometriumkarzinom; Korpuskarzinom)


Was ist Gebärmutterkrebs?


Das Uteruskarzinom, wie der Gebärmutterkrebs in der Fachsprache heißt, entsteht - im Gegensatz zum Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) - in der Gebärmutter selbst, und hier vor allem im oberen Teil, dem Corpus uteri. Es wird deshalb auch als Korpuskarzinom bezeichnet. Der bösartige Tumor geht vom so genannten Endometrium aus, das ist die Schleimhaut, welche die Gebärmutter (Uterus) innen auskleidet. Daher stammt der gleichzusetzende Begriff Endometriumkarzinom.

Vor den Wechseljahren erneuert sich diese Schicht jeden Monat, die vorhergehende Schleimhautschicht wird mit der Regelblutung abgestoßen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum Frauen vor allem nach der Menopause an Gebärmutterkrebs erkranken. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind die meisten Betroffenen über 60 Jahre alt, vor dem 40. Lebensjahr ist die Krankheit extrem selten.

Das Endometriumkarzinom ist der häufigste Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane und nach Brust- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung der Frau überhaupt. In Deutschland erkranken jährlich etwa 11.000 Patientinnen an Gebärmutterkrebs. Die Tendenz ist steigend, was Experten mit der steigenden Lebenserwartung begründen.

Welche Ursachen gibt es?


Die Ursachen für Gebärmutterkrebs sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, die die Krebsentstehung offensichtlich begünstigen. Eine wichtige Rolle spielt das weibliche Geschlechtsorgan Östrogen. Im Zyklus sorgt es dafür, dass die Drüsenzellen der Gebärmuterschleimhaut wachsen. Lang anhaltende Einwirkung von Östrogen auf die Schleimhaut kann die Entwicklung eines bösartigen Tumors offenbar begünstigen. Frauen, die früh ihre erste Regel hatten und spät in die Wechseljahre kommen, erkranken häufiger an einem Endometriumkarzinom. Da Fettzellen in geringen Mengen Östrogen produzieren, erhöht Übergewicht ebenfalls das Erkrankungsrisiko. Auch Frauen, die keine Kinder geboren haben, sind stärker gefährdet.

Früher wurden zur Behandlung von hormonell bedingten Beschwerden in den Wechseljahren reine Östrogenpräparate verschrieben. Mittlerweile lautet der allgemeine Konsens zur Hormontherapie in den Wechseljahren allerdings: Hormone sollten nur bei sehr starken Beschwerden, nach Ausschluss von Risikofaktoren, so kurz wie möglich (max. ein bis zwei Jahre) und möglichst niedrig dosiert verordnet werden.

Auch die Einnahme des Anti-Östrogens Tamoxifen, welches bei der Nachbehandlung von Brustkrebs eingesetzt wird, erhöht das Risiko für Gebärmutterkrebs.

Da das Korpuskarzinom in manchen Familien gehäuft auftritt, werden auch erbliche Faktoren diskutiert. Darüber hinaus gilt eine bestimmte Veränderung der Gebärmutterschleimhaut, die atypische Gewebshyperplasie, als Krebsvorstufe. Frauen, bei denen diese Veränderung entdeckt wurde, müssen genauso wie Frauen unter Tamoxifen-Therapie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Dabei wird dann eine Ultraschalluntersuchung von der Scheide aus durchgeführt.

Welche Beschwerden macht Gebärmutterkrebs?


Anders als bei den Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses gibt es beim Endometriumkarzinom keine Empfehlungen für routinemäßige Vorsorgeuntersuchungen. Deshalb ist ganz entscheidend, dass Frauen selbst auf bestimmte Krankheitszeichen achten. Wichtigstes Frühsymptom sind ungewöhnliche vaginale Blutungen. Dazu gehören mehrtägige Blutungen außerhalb der Regel, eine verlängerte Menstruation und ganz besonders plötzlich auftretende Blutungen nach den Wechseljahren.

Jede Frau, die solche Unregelmäßigkeiten entdeckt, sollte die Ursache unbedingt von ihrem Gynäkologen abklären lassen. Nur wenn das Alarmsignal "abnorme Blutung" ernst genommen wird, ist es möglich, das Endometriumkarzinom in einem frühen Stadium zu entdecken und erfolgreich zu behandeln. Ein fortgeschrittener Tumor macht sich dann auch durch Schmerzen im Unterbauch und Probleme bei Stuhlgang und Wasserlassen bemerkbar.

Wie wird Gebärmutterkrebs diagnostiziert?


Besteht der Verdacht auf Gebärmutterkrebs, macht der Arzt zunächst eine Ultraschalluntersuchung. Dabei führt er den Schallkopf in die Scheide ein und kann dann am Bildschirm Unregelmäßigkeiten der Gebärmutterschleimhaut erkennen.

Am zuverlässigsten ist die Spiegelung mit Ausschabung der Gebärmutter, die so genannte Hysteroskopie mit fraktionierter Abrasio (Kürretage). Unter Narkose wird bei dieser Methode eine Sonde mit eingebauter Kameraoptik in die Gebärmutterhöhle eingeführt. So kann der Arzt die Schleimhaut begutachten und sehen, an welcher Stelle die verdächtigen Veränderungen sitzen. Anschließend wird die Schleimhaut ausgeschabt, und zwar getrennt im Gebärmutterhals und in der Gebärmutter selbst. Die "Fraktionierung" ist wichtig, damit die Zellen aus den verschiedenen Teilen des Uterus nicht vermischt werden. Der Pathologe untersucht die gewonnene Schleimhaut dann auf Zellveränderungen und Krebszellen. Außerdem beurteilt er die Aggressivität der Krebszellen (Grading). Die Treffsicherheit der fraktionierten Abrasio ist sehr hoch, ein negativer Befund schließt ein Endometriumkarzinom praktisch aus.

Wurde in den Gewebeproben ein Endometriumkarzinom entdeckt, können weitere Untersuchungen erforderlich sein, um die Ausdehnung der Erkrankung festzustellen. Bildgebende Verfahren wie Computertomografie, Ultraschall und Röntgen zeigen, ob und wie weit der Tumor bereits in die Umgebung eingedrungen ist und ob sich bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet haben. Eine Endoskopie des Darms und der Harnblase sowie eine Kontrastmitteldarstellung der Nieren und Harnwege klärt, ob diese Organe vom Karzinom befallen sind.

Ergänzt wird die Diagnostik durch die Bestimmung von Tumormarkern im Blut. Das sind Eiweiße, die bei bestimmten Krebserkrankungen vermehrt im Blut vorkommen. Allerdings eigenen sie sich nicht zur Früherkennung, sondern dienen der Beurteilung des Krankheitsverlaufs und des Erfolgs der Behandlung.

Welche Stadien werden unterschieden?


Die ausführliche Diagnostik dient in erster Linie dazu, die Ausbreitung der Krebserkrankung festzulegen, denn davon hängen die weitere Therapie und die Heilungschancen ab. Das endgültige Tumorstadium wird erst nach erfolgter Operation bestimmt.

Am weitesten verbreitet ist die FIGO-Klassifikation. Sie gibt an, wie weit sich der Tumor ausgedehnt hat und ob es bereits zur Metastasierung, also zur Bildung von Tochtergeschwülsten, gekommen ist.

Man unterscheidet folgende Stadien, wobei jedes Stadium noch in weitere Untergruppen eingeteilt wird:
  • Stadium 1 bedeutet, dass der Tumor sich noch nicht über Schleimhaut und Muskelwand des Gebärmutterkörpers (Corpus) ausgedehnt hat.
  • Stadium 2: Der Tumor hat sich bereits auf den Gebärmutterhals ausgedehnt, aber noch keine anderen Organe infiltriert.
  • Stadium 3: In diesem Stadium ist der Tumor entweder in andere Organe wie Eierstöcke, Scheide oder Beckenlymphknoten eingedrungen oder er hat Metastasen im Bauchfell gebildet.
  • Stadium 4 bedeutet, dass auch die Schleimhaut von Blase bzw. Darm befallen sind oder Metastasen in weit entfernten Organen wie Lunge, Leber oder Knochen gefunden wurden.


Dank des "Warnsignals" unregelmäßige Blutungen wird das Endometriumkarzinom meist relativ früh entdeckt, bei fast 90 Prozent der Betroffenen in Stadium 1 oder 2.

Wie wird die Krankheit behandelt?


Die Wahl der Therapie hängt in erster Linie von der Ausbreitung der Erkrankung und von der Aggressivität der Krebszellen, aber auch von den individuellen Wünschen der Betroffenen ab. Dies ist eine Entscheidung, die Arzt und Patientin gemeinsam besprechen sollten. Die wichtigste Säule der Behandlung ist die Operation, die zum Ziel hat, das Tumorgewebe vollständig zu entfernen.
Das Ausmaß der Operation kann unterschiedlich groß sein, aber fast immer erfolgt ein Bauchschnitt. Andere Methoden, z. B. eine Operation von der Scheide aus, sind noch in der Erprobung und werden nicht standardmäßig durchgeführt.

In jedem Fall werden Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke vollständig entfernt. Je nach Tumor-Stadium kann zusätzlich die Entfernung der Lymphknoten entlang der Beckenwand und ggf. auch entlang der Bauchschlagader notwendig sein. In bestimmten Fällen wird auch das große Netz - eine Fettschürze, die vor den Organen der Bauchhöhle hängt - und ein Teil der Scheide entfernt.

In manchen Fällen ergänzt eine Strahlentherapie die Operation. Diese erfolgt dann von der Scheide aus und/oder durch die Bauchdecke. Diese so genannte adjuvante (ergänzende) Strahlentherapie soll nach dem Eingriff verbliebene Tumorzellen zerstören und so verhindern, dass sich ein Rezidiv entwickelt, also der Tumor erneut auftritt. In bestimmten Fällen wird auch ganz auf eine Operation verzichtet. Dann besteht die Therapie in einer Bestrahlung der betroffenen Organe von der Scheide aus und durch die Bauchdecke.

Eine Chemotherapie führt beim Gebärmutterkrebs im Gegensatz zu anderen Krebsarten nicht zu einer Verbesserung der Heilungsaussicht. Daher wird sie nur bei einer seltenen Unterart des Endometriumkarzinoms in Betracht gezogen.

Welche Komplikationen können bei einer Gebärmutterentfernung auftreten?


Wie bei jeder Operation, gibt es bei der Entfernung der Gebärmutter Risiken und Komplikationen, und zwar bei allen genannten Methoden. Als Grundsatz gilt allerdings: Je umfangreicher die Operation, desto mehr Komplikationen und Beschwerden können auftreten. Oft müssen beim Gebärmutterkrebs neben Gebärmutter, den Eileitern und Eierstöcken weitere Gewebe und ggf. noch andere befallene Organe entfernt werden, was die Gefahr von Komplikationen natürlich erhöht.

So kann es zu Verletzungen von anderen Organen (z. B. Blase, Harnleiter oder Darm), von Nerven und Blutgefäßen kommen, die Blutungen und Nachblutungen nach sich ziehen können. Infektionen, vor allem im Bereich der Wunde, sind möglich. Schlimmstenfalls führt dies zu einer Blutvergiftung. Nach der Entfernung von Lymphknoten im Becken ist der Lymphabfluss aus den Beinen erschwert und es kann in der Folge zum Anschwellen der Beine (Lymphödem) kommen. Auch die Funktion der Harnblase kann durch ausgedehnte Operationen im kleinen Becken leiden. Unwillkürlicher Urinverlust (Inkontinenz) oder Blasenentleerungsstörungen sind dann mögliche Folgen. Die Funktion der Scheide bleibt nach der Operation in den meisten Fällen erhalten. Wenn es erforderlich und gewünscht ist, kann die Scheide mit Hilfe benachbarten Gewebes von Darm und Bauchfell verlängert werden.

Blutgerinnsel, also Thrombosen und Embolien, kommen in der Regel selten vor. Nach der Operation können Verwachsungen entstehen, die insbesondere bei größeren Bauchoperationen gelegentlich zu Darmverschlüssen führen und dann zu einer Nachoperation zwingen. Über die Risiken der Narkose klärt vor der Operation ein Narkosearzt, der Anästhesist, auf. Er bespricht mit der Patientin deren individuelles Risiko und passt die Narkose dementsprechend an.

Was bedeutet die Strahlentherapie?


Die Strahlentherapie setzt radioaktive Strahlen oder energiereiche elektromagnetische Wellen zum Abtöten von Krebszellen und zur Tumorverkleinerung ein. Eine häufige Methode beim Endometriumkarzinom ist die so genannte Kontaktbestrahlung (Brachytherapie). Bei der Brachytherapie wird die eingekapselte Strahlungsquelle, meist radioaktives Cäsium oder Iridium, direkt an den Ort, der bestrahlt werden soll, also beispielsweise die Scheide oder falls noch vorhanden in die Gebärmutterhöhle, gebracht. Dies geschieht heute ausschließlich im so genannten Afterload-Verfahren, bei dem die Strahlenquelle über ein Endoskop an die gewünschte Stelle platziert und, nachdem sie eine bestimmte Strahlendosis abgegeben hat, auf dem selben Weg wieder entfernt wird.

Diese Technik erlaubt es, die Dosis genau zu steuern und die umliegenden gesunden Organe zu schonen. Alleine oder zusätzlich zur Brachytherapie kann die Behandlung auch mit einer Bestrahlung von außen durch die Haut (perkutane oder externe Bestrahlung) erfolgen. Beide Methoden erfordern mehrere Behandlungszyklen, die sich über einige Wochen erstrecken. Als mögliche Nebenwirkungen können Übelkeit, Reizungen der Haut (während der Bestrahlung und einige Wochen hinterher darf man die betroffene Haut deshalb nicht waschen), des Darmes (Durchfall) und der Blase auftreten.

Während und nach der Therapie ist der Körper geschwächt und selbst leichte Hausarbeit fällt schwer. Hier sollten sich die Patientinnen frühzeitig um Hilfe bemühen und ihrem Körper die nötige Ruhe gönnen.

Was geschieht nach der Behandlung?


Wenn nur die Entfernung der Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke nötig war, können die meisten Patientinnen das Krankenhaus nach etwa zehn Tagen wieder verlassen. Bei einer Radikaloperation dauert der Klinikaufenthalt ohne Komplikationen bis zu drei Wochen.

Ob mit oder ohne anschließende Bestrahlung, ein so großer Eingriff bedeutet immer eine Belastung für den Körper. Um sich besser zu erholen, kann eine Rehabilitationsbehandlung (Kur) sinnvoll sein. Hier wird nicht nur das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern auch auf besondere gesundheitliche Probleme des Einzelnen eingegangen. Zusätzlich bekommen die Patientinnen Hilfe im psychischen (Wie geht man mit einer Krebserkrankung um?) und im sozialen Bereich (Berufsunfähigkeit, Hilfe bei häuslicher Pflege etc.). Allerdings sehnen sich viele Betroffene nach dem Krankenhausaufenthalt vor allem danach, wieder im Kreis der Familie (ambulante Rehabilitation) zu sein.

Auch nach erfolgreicher Behandlung kann man erst nach Jahren sicher von einer Heilung sprechen. Daher stellt eine Krebserkrankung, neben den körperlichen Veränderungen, auch immer eine persönliche Krisensituation für Betroffene und Angehörige dar. Ein offener Umgang mit den entstehenden Problemen und Fragestellungen kann den Betroffenen aber die Ungewissheit und die Ängste leichter machen und die Lebensqualität erhöhen.

Ein wichtiger Punkt sind die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen. Hier kontrolliert der Arzt nicht nur, ob der Tumor wieder ausgebrochen ist (Rezidiv), sondern untersucht auch auf mögliche Folgeschäden der Strahlentherapie. Darüber hinaus berät und betreut er die Frau in psychosozialen Fragen. In den ersten drei Jahren sollten die Nachsorgeuntersuchungen vierteljährlich, ab dem vierten Jahr halbjährlich durchgeführt werden. Sofern bis dahin keine auffälligen Befunde festgestellt wurden, sind nach fünf Jahren außer den üblichen, einmal jährlichen gynäkologischen Früherkennungsuntersuchungen keine weiteren Kontrollen mehr nötig.

Wie sind die Heilungschancen?


Da Gebärmutterkrebs meist früh erkannt wird, sind die Heilungsaussichten insgesamt sehr gut. In Stadium 1 und 2 genesen nach Operation und Bestrahlung ungefähr drei Viertel aller Patientinnen vollständig. Auch im Stadium 3 kann die Hälfte aller Betroffenen dauerhaft geheilt werden.

Hat der Tumor bereits Darm oder Blase infiltriert oder Fernmetastasen gebildet, sinken die Heilungschancen erheblich. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, das Warnsignal "unregelmäßige Blutung" vom Arzt abklären zu lassen. Ohne Behandlung schreitet der Krebs immer weiter fort, befällt und zerstört andere Organe und führt zum Tod.

Was kann man selbst zur Vorsorge tun?


Dem Gebärmutterkrebs vorzubeugen, ist, wie bei machen anderen Krebsarten auch, nur eingeschränkt möglich. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Ob ein Tumor damit vermieden werden kann, ist in der Fachwelt noch umstritten. Übergewicht, einer der Risikofaktoren für ein Endometriumkarzinom, lässt sich auf diese Weise aber senken.

Geregelte Vorsorgeuntersuchungen, wie den Abstrich zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs, gibt es bei Gebärmutterkrebs nicht. Bei Frauen, die mehrere Risikofaktoren haben, können regelmäßige Ultraschalluntersuchungen sinnvoll sein. Dies sollte individuell im Gespräch mit dem Gynäkologen geklärt werden.

Die wichtigste Vorsorgemaßnahme besteht darin, Blutungsunregelmäßigkeiten nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und sofort eine Frauenarzt aufzusuchen.

Impressum


Copyright: sanvartis GmbH
Erstellungsdatum: September 2002
Autor: Ulrich Kraft
Aktualisiert: September 2005
Durch: Ulrich Kraft und Dr. med. Dirk Nonhoff (Facharzt für Allgemeinmedizin)

Literatur/Leitlinien/EBM:


Baltzer, J.: Praxis der gynäkologischen Onkologie. Thieme (1999).

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg:
Krebs des Gebärmutterkörpers (2003).
http://www.krebsinformation.de/Krebsarten/krebs_des_gebaermutterkoerpers.html

Goerke, K.: Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe. Urban & Fischer (6. Auflage 2003).

Kirschbaum, M.: Checkliste Gynäkologie. Thieme (2. Auflage 2005).

Pfleider, A.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme (4. Auflage 2001).

Schmidt-Matthiesen, H.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Schattauer (10. Auflage 2005).

Tumorzentrum München:
Malignome des Corpus uteri. Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge (2003).

AWMF online. Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
Kurzgefasste Interdisziplinäre Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburthilfe: Endometriumkarzinom.
AWMF-Leitlinien-Register Nr. 032/034 (letzte Überarbeitung März 2004).
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