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Reizblase




Was versteht man unter einer Reizblase?


Der Begriff "Reizblase" bezeichnet keine eigenständige Krankheit, sondern lediglich ein Beschwerdebild. Die Betroffenen klagen über einen sehr starken Harndrang und müssen sehr oft Wasser lassen. Dabei sind die Urinmengen jedoch gering. Kann das Dranggefühl nicht mehr unterdrückt werden, kommt es zu einem unwillkürlichen Urinverlust. Diese Form der Inkontinenz (die verloren gegangene Fähigkeit, den Urin zu halten) nennt man Drang-Inkontinenz oder auch Urge-Inkontinenz.

Manchmal geht das Krankheitsbild der Reizblase auch mit diffusen Unterbauchschmerzen einher. Die Beschwerdebilder mit Schmerzen im Unterbauch fasst man bei beiden Geschlechtern unter dem Begriff des chronischen Unterbauchschmerz-Syndroms (pelvic-pain-syndrome) zusammen.
Im weiteren Sinn geht jede Blasenentzündung mit einer Reizblase einher. Oft wird der Begriff jedoch nur für jene Patienten verwendet, bei denen keine (körperliche) Ursache gefunden werden kann. Eine Reizblase kann grundsätzlich auch bei Männern vorkommen, am häufigsten sind aber Frauen davon betroffen.

Die Reizblase kommt häufig vor. Die Betroffenen schweigen jedoch oft aus falscher Scham, obwohl die Beschwerden so stark ausgeprägt sein können, dass die Teilnahme am öffentlichen Leben erschwert oder sogar unmöglich wird. Die Ursachen der Reizblase sind vielfältig. Oft lässt sich kein eindeutiger Grund für die Beschwerden finden.

Welche Ursachen kann eine Reizblase haben?


Man unterscheidet eine primäre Form von einer sekundären Form der Reizblase. Bei der häufigen primären Reizblase findet sich keine greifbare Ursache. Trotzdem zeigt eine Messung des Blasendrucks oft typische Veränderungen. Der Blasenmuskel zieht sich schon früh und unwillkürlich zusammen ("motorischer Urge) oder/und ein geringer Reiz auf die Blase führt zu ausgeprägtem Harndrang ("sensorischer Urge).

Als Ursache hat man Veränderungen in den Nerven und den Andockstellen (Rezeptoren) der Botenstoffe festgestellt, welche die Blase versorgen. Nachdem eine Erkrankung mit lange bestehenden Schmerzen (z. B. bei einer Blasenentzündung) abgeklungen ist, kann die Blase durch solche Veränderungen überempfindlich bleiben. Diese Veränderungen können auch bei der sekundären Reizblase eine Rolle spielen. Hier findet man jedoch zusätzlich einen ursächlichen und meistens auch behandelbaren Grund für die Beschwerden.

Im Folgenden werden einige mögliche Ursachen für eine sekundäre Reizblase genannt:
  • Infektionen (Entzündungen) der Blase und/oder der Harnröhre
  • Östrogenmangel: Bei Frauen in der Menopause (nach der letzten Periode) sinkt der Östrogenspiegel im Blut ab. Dadurch verändern sich nicht nur die Zellen der Scheide, sondern auch die der Harnröhrenschleimhaut. Dies kann zu einer Reizblase und/oder zu Blasenentzündungen führen.
  • Neurologische Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Schlaganfall)
  • Fremdkörper in der Blase
  • Verengung des Blasenausgangs (z. B. bei Männern häufig durch die Prostata, bei Frauen z. B. durch Verengung der Harnröhre). Über die Verengung kann es auch zur Bildung von Blasensteinen kommen, die ihrerseits ein Grund für eine Reizblase sein können.
  • Tumore der Blase oder Tumore im kleinen Becken
  • Eine Bestrahlung (auch vor Jahren) kann ebenfalls Veränderungen der Blasenschleimhaut verursachen.
  • Die so genannte interstitielle Zystitis ist eine "Entzündung der Blasenwand, deren Ursache unklar ist, die aber mit erheblichen Beschwerden, einer Verkleinerung des Fassungsvermögens der Blase und mit typischen Blasenwandveränderungen einhergeht.
  • Medikamentennebenwirkung (z. B. Harn treibende Mittel (Diuretika), Mittel gegen Bluthochdruck und Mittel gegen psychische Erkrankungen)
Die Reizblase kann auch eine psychosomatische Erkrankung sein. Ein bekanntes Beispiel für die Auswirkung der Psyche auf die Blase ist das dringende Wasserlassen vor Prüfungssituationen. Aber auch ernsthafte und andauernde seelische Probleme können sich in einer Reizblase äußern.

Welche Untersuchungen sind notwendig und sinnvoll?


Die Untersuchungen konzentrieren sich zunächst auf den Ausschluss von bekannten Ursachen einer Reizblase. Wird dann die Ursache beseitigt, verschwindet zumeist auch die Reizblase. Ausführlicher gestalten sich die Untersuchungen, wenn die Ursache nicht sofort gefunden wird.

Gespräch (Anamnese)
Ein wichtiger Punkt ist die Anamnese, also das Gespräch zur Befunderhebung. Entscheidend ist, dass ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient aufgebaut werden kann und man die Angaben so genau und so umfassend wie möglich macht. Der Arzt sollte sich für das Gespräch Zeit nehmen und sowohl mögliche körperliche Ursachen (Vorerkrankungen, Begleiterkrankungen, neurologische Störungen, Medikamente) als auch mögliche seelische Ursachen erfragen. Ein über einige Wochen geführtes Miktions- und Trinktagebuch kann Aufschluss über wechselnde Beschwerden geben. Zusätzlich kann ein solches Protokoll Fehler im Trinkverhalten aufzeigen und so als Therapiekontrolle benutzt werden.

Körperliche Untersuchung und Urinuntersuchung
Die körperliche Untersuchung schließt die Betrachtung der äußeren Geschlechtsorgane und die Untersuchung der Scheide (mit dem Spekulum) und des Afters ein.
Durch die Urinuntersuchung können z. B. Entzündungen entdeckt werden. Abstriche von der Harnröhre können der Untersuchung des Hormonstatus bei Frauen oder der erweiterten Infektdiagnostik (Entzündungen der Harnröhre) dienen. Bei Männern kann auch das Prostatasekret (nach Massage der Prostata) auf Erreger hin untersucht werden.
Die sog. Urinzytologie kann ggf. veränderte Blasenzellen im Urin nachweisen und damit Hinweise auf Tumore im Bereich der Harnwege geben.

Ultraschalluntersuchungen
Mittels Ultraschall können z. B. Blasensteine, Tumore im kleinen Becken und im Bauchraum entdeckt werden. Nach dem Wasserlassen wird gemessen, ob noch Urin in der Blase verbleibt (Restharn). Ggf. ist es sinnvoll, die Menge des Restharns zu bestimmen. Der Urinfluss kann mit der so genannten Uroflowmetrie ermittelt werden. In einer Toilette mit Druckaufnehmer wird der Urinstrahl gemessen und in Form einer Kurve ausgedruckt. Die Form der Kurve kann Hinweise auf das Krankheitsbild geben.

Harnröhrenkalibrierung und Blasenspiegelung
Die Weite der Harnröhre kann bei Frauen durch eine Harnröhrenkalibrierung gemessen werden. Hierbei wird ein Stab zunehmender Dicke mit Messskala vorsichtig in die Harnröhre eingebracht. Bei Männern wird die Harnröhre im Zuge der Blasenspiegelung (Zystoskopie) mit beurteilt. Notwendig ist eine Blasenspiegelung vor allem, um Blasentumore auszuschließen. Sie sind oft so klein, dass man sie im Ultraschall nicht sieht. Auch andere Veränderungen der Blasenschleimhaut (z. B. Entzündungen am Blasenboden) sowie Blasensteine und Fremdkörper können erkannt werden. Bei der Blasenspiegelung geht der Arzt mit einem dünnen, meist starren Gerät durch die Harnröhre in die Blase. Die Blase wird mit Wasser aufgefüllt und kann durch die Optik (mit integriertem Lichtkanal) betrachtet werden. Bei Frauen ist dies ein unangenehmer, aber schmerzloser Vorgang, bei Männern ist aufgrund der längeren Harnröhre eine örtliche Betäubung sinnvoll.

Blasendruckmessung (Zystomanometrie)
Die Blasendruckmessung (Zystomanometrie) gibt Auskunft über das Fassungsvermögen der Blase (Blasenkapazität), das Zusammenspiel von Entleeren der Blase und Öffnen des Schließmuskels, unwillkürliche Blasenmuskelbewegungen und vieles mehr. Sie ist bei der Untersuchung der Reizblase und auch der einzelnen Inkontinenz-Erkrankungen ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel. Bei dieser relativ aufwendigen Untersuchung werden Druck aufnehmende Katheter in Blase und After eingelegt, und Elektroden im Bereich des Beckenbodens angebracht. Die Messung erfolgt während des Auffüllens der Blase und wird während des Wasserlassens weiter geführt. Die Untersuchung kann nach Medikamentengabe wiederholt werden. Sie dauert etwa eine Stunde (eine halbe Stunde bis zwei Stunden).

Röntgenuntersuchungen
Vor allem wenn zusätzlich eine Inkontinenz vorliegt, ist es sinnvoll, auch Röntgenuntersuchungen durchzuführen. Bei der reinen Reizblase spielt die Röntgendiagnostik heute aber eher eine untergeordnete Rolle.

Die im Einzelfall erforderlichen Untersuchungen und ihrer Reihenfolge legt der Arzt fest.
Die weniger unangenehmen und aufwendigeren Untersuchungen werden meist zuerst durchgeführt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?


Wird durch die Untersuchung der Grund für die Beschwerden entdeckt, leitet der Arzt die entsprechende Behandlung ein. Bei den meisten ursächlichen Erkrankungen (z. B. Entzündungen) verschwinden die Beschwerden bald wieder. Sollte keine Ursache gefunden werden oder ist die Ursache selbst nicht mehr behandelbar (z. B. bei einer durch Strahlung dauerhaft geschädigten Blase, der sog. Strahlenblase), so kommen die folgenden Behandlungsmöglichkeiten in Betracht. Allerdings versprechen nicht alle Therapien jedem Patienten rasche Abhilfe.

Anticholinerg wirkende Medikamente
Diese Medikamente werden in der Therapie der Reizblase am häufigsten verwendet. Sie greifen in die Übertragung von Nervenimpulsen in der glatten Muskulatur (z. B. in der Blasenwand) ein. Dadurch nimmt die Häufigkeit des Wasserlassens ab und das Füllungsvolumen der Blase zu. Als Nebenwirkungen können u. a. Mundtrockenheit, Verschlechterung eines grünen Stars (Glaukom), Herzklopfen bzw. schneller Puls (Tachykardie) und Verstopfung auftreten. Bei den neueren Medikamenten sind die Nebenwirkungen geringer ausgeprägt. Bestehen außer der Reizblase zusätzliche Erkrankungen, sollte immer der entsprechende Arzt vor Einnahme des Medikamentes gefragt werden (z. B. der Augenarzt bei einem Glaukom).

Östrogen
Bei Frauen in der Menopause kann schon ein örtlich angewendeter Ausgleich des sinkenden Östrogenspiegels (Scheidenzäpfchen und Salben) eine Reizblase lindern. Allerdings sollte auch bei der lokalen Therapie vorher ein Brustkrebs ausgeschlossen werden, da in diesem Fall eine Behandlung mit Östrogenen nicht vorgenommen werden darf.

Trizyklische Antidepressiva wirken an verschiedenen Stellen an der Blasenmuskulatur, sodass hier "Nebeneffekte dieser auf die Psyche wirkenden Medikamente ausgenutzt werden. Allerdings können die Nebenwirkungen erheblich sein. Deshalb sollte man die Verabreichung im Einzelfall sorgfältig abwägen.

Pflanzliche Medikamente
Medikamente mit pflanzlichen Inhaltsstoffen können bei einer Reizblase sehr hilfreich sein. Gerade nach vorausgegangenen Entzündungen liegen oft noch Beschwerden im Sinne einer Reizblase vor, auf die bestimmte pflanzliche Medikamente oft einen guten Einfluss haben. Aber auch chronische, immer wiederkehrende Infekte und Beschwerden können durch pflanzliche Medikamente positiv beeinflusst werden. In Frage kommen - je nach Beschwerdebild - z. B. Brennnessel, Birkenblätter, Zinnkraut, Goldrute oder Sägepalmenextrakt.

Bärentraubenblättertee hilft aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften gut bei akuten Blasenentzündungen. Er sollte jedoch normalerweise nicht wesentlich länger als fünf Tage getrunken und darf während einer Schwangerschaft gar nicht angewendet werden.

Botulinumtoxin
Die Injektion von Botulinumtoxin in den Schließmuskel kommt nur bei nachgewiesener Überfunktion des Schließmuskels in Frage. Oft haben diese Patienten zusätzlich ein chronisches Unterbauchschmerzsyndrom. Das Gift (Toxin) des Bakteriums Clostridium botulinum wirkt ähnlich der oben genannten anticholinerg wirkenden Mittel, indem es die Freisetzung des Botenstoffs Azetylcholin hemmt. Als Nebenwirkung kann eine Inkontinenz für mehrere Monate auftreten.

Reizstromtherapie und Biofeedback
Die Reizstromtherapie eignet sich vor allem bei zusätzlicher Inkontinenz. Ein stabförmiges Gerät wird ein bis zweimal am Tag für ca. 20 Minuten in die Scheide eingebracht (nach Anleitung durch die Patientin selbst). Über dieses Gerät werden elektrische Impulse abgegeben, welche die Beckenbodenmuskulatur stimulieren. Die Impulse können variiert und so bei verschiedenen Inkontinenzformen und der Reizblase angewandt werden. Die Behandlung geht über mehrere Monate, bei Männern erfolgt die Applikation durch den After.

Beim Biofeedback übt die Patientin, über einen vaginalen Druckaufnehmer, ihre Beckenboden anzuspannen und wieder zu entspannen. Vor allem bei erhöhtem Blasenverschlussdruck ist dies sinnvoll. Das Gerät macht die mit dem Beckenboden erzeugte Anspannung sichtbar und erlaubt so eine Kontrolle der Übungen. Dadurch wird letztendlich eine Verhaltensänderung erreicht.

Blasenspülungen
Blasenspülungen z. B. mit Medikamenten, die zur örtlichen Betäubung verwendet werden (Lidocain) können für kurze Zeiträume Schmerzfreiheit bringen. Nach einigen Wochen treten die Beschwerden jedoch häufig wieder auf.

Psychotherapie
Für einige Patienten könnte eine Psychotherapie (ggf. zusammen mit einer unterstützenden medikamentösen Therapie) eine wirkliche Heilung bringen. Da viele aber auch heute noch eine körperliche Ursache leichter akzeptieren als eine seelische, nehmen sie diese Chance oft nicht wahr. Natürlich sollte vor Beginn einer Psychotherapie immer eine organische Ursache der Reizblase ausgeschlossen sein.

Akupunktur
Durch Akupunktur können gestörte Systeme des Körpers beeinflusst, zerstörte aber nicht wieder hergestellt werden. Die klassische Schulmedizin hat inzwischen für viele Akupunkturstellen nicht nur Nervendurchtrittspunkte nachgewiesen, sondern auch deren Beeinflussung durch die Akupunktur bewiesen.

Das Schwergewicht der Akupunktur liegt bei jenen Patienten, bei denen keine fassbare Grunderkrankung nachgewiesen werden konnte. Sie kann aber auch unterstützend zur Schulmedizin angewandt werden.

"BlasenschrittmacherBei der so genannten sakralen Neuromodulation werden die Nerven, welche die Blase versorgen, durch elektrische Impulse beeinflusst. Dies geschieht zunächst probeweise, stellt sich der gewünschte Erfolg ein, wird ein Dauerimplantat eingesetzt. Die Operation dauert mehrere Stunden, außer den üblichen allgemeinen Komplikationen einer Operation sind Kabelbrüche und das Verrutschen der Kapsel (Kapseldislokationen) möglich.

Weitere operative Therapien
Die operativen Therapien sollten, bis auf jene Maßnahmen zur Bekämpfung von ursächlichen Erkrankungen (z. B. Blasensteinentfernung), nur als allerletzte Therapieoption (ultima ratio) in Frage kommen.

Denkbar ist die Entfernung eines Teils der Blase und das Aufsetzen eines ausgeschalteten Darmanteiles (Blasenaugmentation). Die Operation ist allerdings sehr aufwendig und mit einigen Komplikationen behaftet, die zu dauerhaften Schäden der Blase und Problemen beim Wasserlassen führen können.

Was kann man selber tun?


Viele Menschen, die an einer Reizblase leiden, trauen sich nicht, mit Freunden und Bekannten über dieses zwar häufige, aber dennoch intime Problem zu reden. Sie geraten damit leicht in die soziale Isolation. Wenn man aber über das Problem redet, verstehen Freunde und Bekannte, warum man an manchen Aktivitäten nicht teilnehmen möchte. Oft finden sich Menschen mit ähnlichen Beschwerden auch im Bekanntenkreis, wo der ein oder andere gute Tipp ausgetauscht werden kann.

Durch das starke und häufige Dranggefühl trinken die meisten Betroffenen zu wenig. Sollten keine anderen Erkrankungen dagegen sprechen (z. B. bei Dialysepatienten oder schwer herzkranken Menschen), trinkt man am besten zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Dies vermindert das Dranggefühl.

Oft verstärkt sich die Reizblase, wenn man auf einem kalten Untergrund gesessen hat, was man aus diesem Grund möglichst vermeiden sollte. Nach dem Schwimmen empfiehlt es sich, stets die Badebekleidung gegen trockene zu tauschen. Falls Alkohol oder scharf gewürzte Speisen die Beschwerden verschlimmern, sollte man dies ebenfalls meiden. Da die Beschwerden auch manchmal nach dem Geschlechtsverkehr schlimmer werden, sollte man danach auf die Toilette gehen.

Findet sich keine körperliche Ursache und hält der Arzt seelische Ursachen für möglich oder wahrscheinlich, sollte man dies als Chance begreifen. Die Beschwerden und die psychischen Ursachen können dann mit Hilfe entsprechender Fachleute (Psychotherapeuten, Psychologen, Psychiater) gut behandelt werden.


Literatur/ Leitlinien/ EBM:



Bijak, M.: Stellenwert der Akupunktur bei der Therapie der Reizblase.
Journal für Urologie und Urogynäkologie (1/2000).

Becke, H.: Akupunkturbehandlung von Harnblasenfunktionsstörungen. Urologe B (2001).

Braun, P. M. et al: Chronische sakrale bilaterale Neuromodulation. Urologe A (2002).

Drähne, A.: Hömöopathie in der Urologie. Urologe B (2001).

Kölbl H: Die Reizblase in der gynäkologischen Praxis.
Journal für Urologie und Urogynäkologie (1/2000).

Pies, Ch. et al: Die Reizblase: Differentialdiagnose und therapeutische Möglichkeiten.
Journal für Urologie und Urogynäkologie (2/1999).

Wiesenauer, M.: Harmwegsinfektionen: Behandlung mit Hömöopathie und Phytotherapie
Urologe B (2001).

Zermann et al: Pelvic pain - ein neurourologisches Konzept. Urologe B (1999).

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Urogynäkologie: Drangsyndrom, Reizblase.
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