Ihre Suche

Osteoporose



(Knochenschwund)


Was ist eine Osteoporose?


Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung des Skeletts, die durch einen beschleunigten Verlust an Knochenmasse und einen gestörten Feinbau des Knochengewebes charakterisiert ist. In Folge der strukturellen und funktionellen Veränderungen kommt es zu einer Instabilität des Skeletts mit der Gefahr von Knochenbrüchen.

Die Knochendichte nimmt von der Kindheit bis zum jungen Erwachsenenalter zu. Dabei erreichen Männer eine um 30 Prozent höhere Knochendichte als Frauen. Zwischen dem 35. und 40. Lebensjahr setzt dann ein langsamer Abbau der Knochensubstanz ein, der normalerweise keine Beschwerden verursacht.

Bei der Osteoporose geht der Knochenabbau aber über das normale Maß hinaus, das heißt, der Verlust den Knochenmasse und- struktur läuft beschleunigt ab. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit werden die Knochen so instabil, dass es zu Knochenverformungen kommen kann. Ebenso können vergleichsweise geringe Belastungen, wie z. B. ein Sturz, zu Knochenbrüchen (besonders an Oberschenkelhals, Unterarm und Wirbelsäule) führen.

Die Folgen dieser Veränderungen sind vor allem Schmerzen, eine eingeschränkte Beweglichkeit bis hin zu Bettlägerigkeit und Pflegebedürftigkeit. Meist befällt die Osteoporose das gesamte Skelett. Selten ist sie nur auf eine bestimmte Region, z. B. die Wirbelsäule, begrenzt. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO zählt die Osteoporose weltweit zu den zehn häufigsten Erkrankungen. In Deutschland sind nach Schätzungen bis sechs vier Millionen Menschen betroffen, und die Zahl wird wegen der steigenden Lebenserwartung noch zunehmen.

Folgende Anzeichen können auf eine Osteoporose hinweisen:
  • unklare Schmerzen an der Wirbelsäule, an den Armen oder an den Beinen
  • Knochenbrüche nach einer geringen Unfallbelastung (z. B. einem Sturz aus dem Stand)
  • eine abnehmende Körpergröße (mehr als vier Zentimeter) oder
  • eine zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule

Welche Formen gibt es?


Bei der Osteoporose werden zwei Formen unterschieden: die primäre und die sekundäre Osteoporose.

In über 90 Prozent der Fälle besteht eine primäre Osteoporose. Auch hier unterscheidet man zwei Typen:

Typ 1: Postmenopausale Osteoporose
Diese Form betrifft ausschließlich Frauen im Alter von 50 bis 70 Jahren, also in den Wechseljahren. Als Ursache nimmt man einen Mangel an weiblichem Geschlechtshormon (Östrogen) an, der eine Beschleunigung des Knochenstoffwechsels mit vermehrtem Knochenabbau nach sich zieht.

Typ 2: Senile Osteoporose
Von dieser Form sind vor allem alte Menschen (älter als 70 Jahre) beider Geschlechter betroffen. Frauen erkranken an dieser Form des Knochenschwundes allerdings doppelt so häufig wie Männer.
Eine einzelne Ursache für die Altersosteoporose lässt sich nicht finden. Vielmehr begünstigen mehrere Faktoren die Entstehung dieser Form des Knochenschwundes wie Bewegungsmangel, Mangel an Vitamin D und Kalzium und allgemeiner Alterungsprozess.

Das Risiko, an einer primären Osteoporose zu erkranken, kann durch eine entsprechende Vorbeugung deutlich reduziert werden.

In den übrigen Fällen handelt es sich um eine sekundäre Osteoporose. Hier ist der erhöhte Knochenabbau eine Folge- oder Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung wie z. B.:
  • Hormonstörungen: Überfunktion der Schilddrüse oder Nebenschilddrüse
  • Krebserkrankungen: Geschwülste der Knochenmarkszellen (z. B. Plasmozytom) und Tochtergeschwülste (Metastasen) anderer Tumoren
  • Chronische Leber- und Nierenschäden
  • Chronische Magen-Darm-Erkrankungen: z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
  • Chronische Bronchitis
  • Rheumatoide Arthritis (Gelenkrheumatismus) und
  • Dauerhafte Einnahme von Medikamenten, die den Knochenabbau fördern (z. B. Kortison)

Wie häufig ist die Osteoporose?


Nach Schätzungen leiden in Deutschland vier bis sechs Millionen Menschen an einer Osteoporose, davon sind 80 Prozent Frauen.

Weitere Schätzungen ergeben, dass etwa 40 Prozent aller 50-jährigen Frauen und dreizehn Prozent aller 50-jährigen Männer im Laufe ihres weiteren Lebens einen Osteoporose bedingten Knochenbruch erleiden werden.

Welche Risikofaktoren der primären Osteoporose sind bekannt?


Die genauen Ursachen für die Entstehung der Osteoporose sind im Einzelnen noch nicht geklärt. wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass bestimmte Risikofaktoren die Gefahr, an einer Osteoporose zu erkranken, erhöhen.

Zu diesen Risikofaktoren zählen:
  • Erkrankung von Familienmitgliedern an einer primären Osteoporose
  • Östrogenmangel
  • Frauen in den Wechseljahren
  • Frühes Einsetzen der Wechseljahre
  • Zykluspausen (Amenorrhoe) über eine Dauer von zwölf Monaten
  • Zierlicher Körperbau
  • Körperliche Inaktivität
  • Kalzium- und Vitamin-D-arme Ernährung
  • Nikotin- und Alkoholkonsum

Wie wird die Osteoporose erkannt?


Eine Verminderung der Knochenmasse macht keine Beschwerden. Erstes Zeichen der Osteoporose sind oft Brüche der Wirbelkörper, die dann Schmerzen in der Brust- oder Lendenwirbelsäule nach sich ziehen. Der Arzt stellt zunächst detaillierte Fragen zur Krankheitsgeschichte, zu Krankheitszeichen und zu den Risikofaktoren (Anamnese) und führt eine gründliche ärztliche Untersuchung mit besonderer Betrachtung und Untersuchung des Knochensystems durch.

Um die Diagnose zu sichern, werden ggf. Röntgenaufnahmen der Brust- und Lendenwirbelsäule angefertigt. Hier kann der Arzt typische Osteoporosezeichen (z. B. Kalksalzminderungen, Wirbelverformungen, Wirbelbrüche) entdecken. Allerdings ist in einem normalen Röntgenbild erst ab einem Knochenmineralverlust von 30 bis 50 Prozent eine Osteoporose sicher zu diagnostizieren.

Bestätigt eine Röntgenaufnahme den Verdacht auf eine Osteoporose mit Wirbelbrüchen, kann eine Knochendichtemessung zusätzliche Hinweise zum Ausmaß des Knochenabbaus liefern. Die Knochendichtemessung mit DXA (Flächenmessverfahren mit Röntgenstrahlung und geringer Strahlenbelastung) gilt hierbei laut Weltgesundheitsorganisation als aussagekräftigstes Verfahren.

Zum Ausschluss von anderen Erkrankungen (sekundäre Osteoporose) werden Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt. Nur in Einzelfällen sind weitere Röntgenaufnahmen (z. B. von Becken, Kopf und Hand), Laboruntersuchungen oder eine Gewebsuntersuchung notwendig.

Was ist eine Knochendichtemessung?


Bei der Knochendichtemessung (Osteo-Densitometrie) wird der Kalksalzgehalt der Knochen mittels Röntgenstrahlen gemessen. Dies kann als Flächenmessung mit DXA oder als Volumenmessung mit Computertomografie-Geräten erfolgen. Mit der Computertomografie ist eine größere Strahlenbelastung verbunden. Die Messung mittels Ultraschall bedeutet für den Patienten zwar keine Strahlenbelastung, gestattet aber nur eine Abschätzung des Knochenbruch-Risikos. Mit der Aussagekraft einer Röntgenknochendichtemessung ist die Ultraschallmessung nach heutigem Studienstand noch nicht zu vergleichen.

Knochendichtemessung mit DXA-Geräten im Bereich der Wirbelsäule und des Oberschenkelknochens ist zur Zeit das sinnvollste Verfahren und wird auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Knochendichtemessung empfohlen. DXA-Messungen im Bereich der Wirbelsäule sind am besten geeignet, den Verlauf einer Osteoporose unter Therapie zu kontrollieren.

Ein direkter Vergleich der Absolutwerte von verschiedenen Messgeräten ist, insbesondere wenn es sich um verschiedene Verfahren handelt, nur begrenzt möglich. Daher sollte der Patient für vergleichende Messungen immer am gleichen Gerät untersucht werden, da die Geräte nicht untereinander geeicht sind.

Der medizinische Nutzen der Knochendichtemessung ist nur bei Patienten belegt, die bereits einen Knochenbruch aufgrund ihrer Osteoporose erlitten haben. Hier können bei nachgewiesener verminderter Knochendichte Folgefrakturen durch eine geeignete Therapie um 5 bis 30 Prozent gesenkt werden.
Als Früherkennungsuntersuchung bei Patienten ohne vorhergehende Fraktur ist die Knochendichtemessung ungeeignet.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?


Zur Behandlung und zur Vorbeugung der Osteoporose gibt es verschiedene Möglichkeiten, die an Abhängigkeit von Ursache und Ausmaß des Knochenschwundes zum Einsatz kommen:

Im Folgenden sind Therapiemöglichkeiten der Osteoporose aufgeführt:

Hormonersatzbehandlung
Östrogen/Gestagen
Bei vielen Frauen in oder nach den Wechseljahren wurde bisher, um Knochenschwund zu verhindern und den Wiederaufbau von Knochensubstanz zu fördern, eine Behandlung mit Östrogen/Gestagen als vorteilhaft angesehen. Seit der Veröffentlichung der Ergebnisse einer großen amerikanischen Studie im Jahr 2002 werden solche Hormonpräparate für sonst gesunde Frauen nicht mehr für die Langzeitanwendung empfohlen. Das Für und Wider einer Hormonersatztherapie sollte man in jedem Fall mit dem Arzt ausführlich besprechen.

Selektive Östrogen Rezeptor Modulatoren (Raloxifen)
Ein weiteres zur Osteoporosetherapie und -vorbeugung zugelassenes Präparat ist das Raloxifen. Es ist selbst kein Hormon, wirkt aber wie Östrogen auf die Knochen und vermindert die Brustkrebsgefahr, ohne eine Wirkung auf Brustdrüse und Gebärmutter zu besitzen. Die fördende Wirkung von Raloxifen auf die Knochendichte konnte in einer umfangreichen Studie mit mehr als 7.000 Frauen nachgewiesen werden.

Eine erhöhte Gefahr einer Thromboseentwicklung und nachfolgender Lungenembolie besteht aber auch bei Raloxifen. Aus diesem Grund müssen Nutzen und Risiken der Therapie ebenfalls sorgfältig abgewogen werden.

Bisphosphonate
Eine neuere Gruppe sehr wirksamer Medikamente, die so genannten Bisphosphonate, wirken dem Knochenabbau entgegen und erhöhen die Knochendichte. Der Effekt erfolgt hauptsächlich durch Hemmung der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten). Bisphosphonate werden zur Behandlung der Osteoporose eingesetzt und sind immer dann besonders geeignet, wenn bereits erste Knochenbrüche vorgekommen sind und weitere vermieden werden sollen.

Nebenwirkungen der Bisphosphonate sind vor allem allergische Hautreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden und eine Kalziumerniedrigung im Blut (Hypokalzämie). Auf Grund der möglichen Nebenwirkungen auf die Speiseröhre ist es wichtig, vorgegebene Einnahmeschemata einzuhalten. Da die Aufnahme der Bisphosphonate durch Nahrungsmittel behindert wird, sollten sie 30 Minuten vor der ersten Tagesmahlzeit eingenommen werden. Die Einnahme soll in aufrechter Körperhaltung mit einem großen Glas Leitungswasser erfolgen, um sicherzustellen, dass die Tabletten unverzüglich in den Magen gelangen, denn wenn sie in der Speiseröhre hängen bleiben kann das die Schleimhaut schädigen..

Kalzitonin
Kalzitonin ist physiologischerweise bei jedem Menschen vorkommendes Hormon der Nebenschilddrüse, das den Knochenabbau hemmt und dadurch eine Steigerung der Knochendichte bewirkt. Darüber hinaus hilft Kalzitonin gegen die oftmals starken Knochenschmerzen, die eine Osteoporose begleiten können. Wegen Wirkverlust bei Daueranwendung und dem hohen Preis wird Kalzitonin heute aber nicht mehr empfohlen. Als unerwünschte Wirkungen der Behandlung beobachtet man Magen-Darm-Beschwerden und Hitzwallungen.

Kalzium und Vitamin D
Vitamin D und Kalzium können das Risiko für Knochenbrüche bei der Altersosteoporose senken. Insbesondere unter der älteren Bevölkerung ist die Kalziumversorgung in Deutschland unzureichend. Durchschnittlich liegt die Kalziumaufnahme bei ca. 30 Prozent der täglich benötigten Menge. Aus diesem Grund gehört eine Nahrungsergänzung von Kalzium und Vitamin D zur Therapiebasis bei Patienten mit Osteoporose. Experten empfehlen, die beiden Substanzen generell auch zur Vorbeugung von Stürzen und daraus folgenden Knochenbrüchen beim älteren Menschen prophylaktisch einzusetzen. Es hat sich gezeigt, dass sowohl die alleinige Gabe von Kalzium als auch die alleinige Gabe von Vitamin D unzureichend ist, und nur durch die Kombination beider Substanzen die volle Wirksamkeit erreicht wird. Auch bei der Einnahme von Bisphosphonaten muss man auf eine genügende Kalzium/Vitamin D Einnahme achten.

Fluoride
Fluoride stimulieren die Knochen aufbauenden Zellen (Osteoblasten) und erhöhen somit die Knochenmasse. Der Wert der Fluoridbehandlung bei Osteoporose wird allerdings unterschiedlich beurteilt, da bislang nur eine Verminderung der Anzahl der Knochenbrüche der Wirbelsäule, nicht aber anderer Knochen nachgewiesen werden konnte. Zudem liefern unterschiedliche Studien widersprüchliche Ergebnisse. Aufgrund dieser Unsicherheit hinsichtlich der Wirkung können Fluoride nicht mehr bedenkenlos zur Therapie der Osteoporose empfohlen werden  auch vor dem Hintergrund, dass es Medikamente mit zweifelsfrei nachgewiesener Wirksamkeit gibt..

Parathormon (PTH)
Parathormon (PTH), ein von den Nebenschilddrüsen produziertes Hormon, ist eigentlich ein "Knochenräuber". Durch die hochdosierte zwischenzeitliche Gabe von PTH wird allerdings der Knochenaufbau angeregt. Parathormon muss unter die Haut gespritzt werden. Außerdem sollte man auf Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden achten. Das Mittel befindet sich noch im Zulassungsverfahren und steht daher aktuell als Routinebehandlung der Osteoporose noch nicht zur Verfügung.

Was kann man selber tun?


Die Osteoporose ist eine schleichende Erkrankung, die meist unerkannt bleibt bis die ersten schweren Folgen eintreten, in der Regel Knochenbrüche.. Daher ist die Vorbeugung für alle Personen, besonders aber für diejenigen mit einem erhöhten Risiko, extrem wichtig und wird auch von allen Gesundheitsorganisationen dringend angemahnt.

Durch folgende Maßnahmen kann eine höhere Knochendichte erreicht, die Abnahme der Knochendichte aufgehalten und ein Schutz der Knochen erreicht werden:
  • Regelmäßige körperliche Bewegung, wie z. B. Radfahren, Joggen, Schwimmen
  • Kalziumreiche Nahrungsmittel wie z. B. Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt, Quark), Tofu, Brokkoli, Grünkohl, Porree, Fenchel oder Mandeln
  • Vitamin-D-reiche Nahrungsmittel wie z. B. Fisch (Hering, Lachs, Thunfisch, Forelle), Pilze, Spinat oder Hefe
  • Verzicht auf das Rauchen
  • Verzicht auf übermäßigen Alkoholkonsum
  • Vermeidung von Stürzen besonders im hohen Alter
  • Vorbeugung von Oberschenkelhalsbrüchen durch das Tragen von Hüftprotektoren (elastische Baumwollhosen mit seitlich eingenähten Schutzkissen)

Literatur/Leitlinien/EBM:



Dachverband der deutschsprachigen osteologischen Wissenschaftlichen Fachgesellschaften: Patientenleitlinie Osteoporose (2003)

AWMF-online: Leitlinien Osteologie  Empfehlungen des Dachverbandes der deutschsprachigen osteolgischen Fachgesellschaften: Osteoporose bei postmenopausalen Frauen (2003)

AWMF-online: Leitlinien Osteologie  Empfehlungen des Dachverbandes der deutschsprachigen osteolgischen Fachgesellschaften: Osteoporose des älteren Menschen (2003)

AWMF-online: Leitlinien Osteologie  Empfehlungen des Dachverbandes der deutschsprachigen osteolgischen Fachgesellschaften: Glukocorticoid-induzierte Osteoporose (2003)

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag (2004).

Thiemes Innere Medizin. Thieme (2000).

Bisphosphonates for steroid induced osteoporosis (Cochrane Review).
The Cochrane Library (Issue 3 2000).

Calcitonin for the treatment and prevention of corticosteroid-induced osteoporosis (Cochrane Review). The Cochrane Library (Issue 3 2000).

Kalzium and vitamin D for corticosteroid-induced osteoporosis (Cochrane Review).
The Cochrane Library (Issue 3 2000).

Osteodensitometrie und Balneophototherapie: Entscheidung über umstrittene Methoden.
Deutsches Ärzteblatt 97 (Seite A-819 Heft 13 2000).

Vitamin D and vitamin D analogues for preventing fractures associated with involutional and post-menopausal osteoporosis (Cochrane Review).
The Cochrane Library (Issue 3 2000).
Anzeige
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Diese Seite zu del.icio.us hinzufügen
Anzeige
Anzeige
Anzeige