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Tipps zur Zahnpflege



Bürsten und Borsten
Im Supermarkt gibt es ganze Regale voller Zahnbürsten. Doch welches Model ist das richtige? Experten raten zu einem möglichst kurzen Kopf, der sich im Mund gut neigen lässt und so jeden Winkel erreicht. Besonders wichtig: Mittlere oder weiche Borsten wählen. Harte Borsten, das ist erwiesen, können im Laufe der Jahre den Schmelz wegschrubben.

Zahnpasten
Der wichtigste Wirkstoff in Zahnpasten ist Flourid. Davon ist heute praktisch in jeder Zahnpasta die nötige Menge enthalten. Bei der Wahl der Zahnpasta kann sich deshalb jeder getrost auf seinen persönlichen Geschmack verlassen. Ausnahme: Zahnweißpasten. Regelmäßig angewandt haben sie die Wirkung von Schmirgelpapier. Man sollte sie deshalb nur von Zeit zu Zeit verwenden.

Zahnseide
Die Zahnzwischenräume verlangen eine spezielle Pflege. Hier siedeln sich schnell gefährliche Keime an, die nicht nur den Zahnschmelz, sondern auch das Zahnfleisch schädigen. Mit Zahnseide oder so genannten Interdental-Bürstchen bekommt man die Nischen sauber. Am besten abends verwenden.

Der richtige Zeitpunkt
Am besten wäre es, man würde sich nach jeder Mahlzeit schnell die Zähne putzen. Nie jedoch sofort nach säurehaltigen Speisen oder Getränken, wie z.B. grüne Äpfel oder anderes saures Obst, Orangensaft, Vitamin-Brausetabletten etc. Alles, was sauer ist, raut den Zahnschmelz an, so dass beim Putzen wichtige Mineralien aus der obersten Schmelzschicht gelöst werden. Nach einer halben Stunde hat der Speichel diese Säuren neutralisiert. Dann kann man zur Bürste greifen.

Zahngesunde Ernährung
Zähne haben Lieblingsspeisen: Dazu gehören zum Beispiel Milch und Milchprodukte. Sie enthalten viele Mineralien, die auch im Speichel enthalten sind und den Schmelz härten. Käse und Tee enthalten Stoffe, die Kariesbakterien abtöten können.
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