Badminton ist ein sogenanntes Rückschlagspiel und kann mit zwei oder vier Personen gespielt werden. Ziel ist es, den Federball über ein Netz zu spielen und im gegnerischen Feld so zu platzieren, dass der Gegner ihn nicht zurückspielen kann. Das temporeiche Spiel ist auf Grund der einfachen Regeln schnell erlernbar und für alle Altergruppen geeignet.
Spaßfaktor:

Schnelles Laufspiel mit spannenden Ballwechseln, hoher Wettkampfcharakter möglich.
Fettabbau:

Keine aerobe Dauerbelastung, viele Pausen, Belastungsphasen z.T. aber hochintensiv
Herz-Kreislauf-System:
Geringe Anpassung, je nach Spielintensität aber starke Beanspruchung
Ausdauer:

Keine Ausdauersportart, vor allem die Grundlagenausdauer wird hierdurch weniger verbessert, höheres Gewicht auf Schnelligkeitsausdauer, Kraftausdauer, Schnellkraft und allgemeine Schnelligkeit (3+)
Koordination:

Badminton stellt eine hohe Anforderung an die Gelenkigkeit (3+) trainiert wird vor allem Gleichgewicht, Ballgefühl, Orientierung und Reaktion
Kräftigung:

Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Beine, Schlagarm
Kontraindikation:

Bei Rücken- und Gelenkproblemen, für Bluthochdruck- und Herz-Kreislaufpatienten wird Badminton nur in moderater Form empfohlen, also langsam und ohne Ehrgeiz. Der Wettkampfcharakter könnte dementsprechend z. B. durch Veränderung der Spielregeln minimiert werden: Die Spieler sollen versuchen, den Federball soll lange wie möglich in der Luft zu halten.
Ausrüstung / Kosten:
Schuhe, Schläger, Federbälle (Naturfedern oder Kunststoff) Ferner: Kosten für die Platzmiete.
Verletzungsrisiko:
Insgesamt besteht ein relativ geringes Verletzungsrisiko, da beim Badminton kein direkter Kontakt mit dem Gegner stattfindet. Somit ergibt sich das Verletzungsrisiko aus den eigenen sportartspezifischen Bewegungen heraus: Sprünge, Stopps, schnelle Richtungswechsel. Umknicken kann eine Verletzung des Sprunggelenks verursachen, plötzliche Stoppbewegungen können zu Knie- und Meniskusbeschwerden oder allgemeine Überbelastung zu Schultergelenksverletzungen führen. Das Handgelenk der Spielhand ist einer starken Belastung ausgesetzt. Sprünge wirken negativ auf die Wirbelsäule. Es gilt: Je höher der Wettkampfcharakter, desto höher ist die Verletzungsgefahr.
Trainingstipp: Von besonderer Bedeutung ist ein sorgfältiges Aufwärmen mit intensiven Muskeldehnungsübungen vor allem für Bauch, Rücken und Beine sowie spezielle Gymnastik für die Fußgelenke, das Hüftgelenk und die Schultergelenke.
Spaßfaktor:
Schnelles Laufspiel mit spannenden Ballwechseln, hoher Wettkampfcharakter möglich.
Fettabbau:
Keine aerobe Dauerbelastung, viele Pausen, Belastungsphasen z.T. aber hochintensiv
Herz-Kreislauf-System:
Geringe Anpassung, je nach Spielintensität aber starke Beanspruchung
Ausdauer:
Keine Ausdauersportart, vor allem die Grundlagenausdauer wird hierdurch weniger verbessert, höheres Gewicht auf Schnelligkeitsausdauer, Kraftausdauer, Schnellkraft und allgemeine Schnelligkeit (3+)
Koordination:
Badminton stellt eine hohe Anforderung an die Gelenkigkeit (3+) trainiert wird vor allem Gleichgewicht, Ballgefühl, Orientierung und Reaktion
Kräftigung:
Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Beine, Schlagarm
Kontraindikation:
Bei Rücken- und Gelenkproblemen, für Bluthochdruck- und Herz-Kreislaufpatienten wird Badminton nur in moderater Form empfohlen, also langsam und ohne Ehrgeiz. Der Wettkampfcharakter könnte dementsprechend z. B. durch Veränderung der Spielregeln minimiert werden: Die Spieler sollen versuchen, den Federball soll lange wie möglich in der Luft zu halten.
Ausrüstung / Kosten:
Schuhe, Schläger, Federbälle (Naturfedern oder Kunststoff) Ferner: Kosten für die Platzmiete.
Verletzungsrisiko:
Insgesamt besteht ein relativ geringes Verletzungsrisiko, da beim Badminton kein direkter Kontakt mit dem Gegner stattfindet. Somit ergibt sich das Verletzungsrisiko aus den eigenen sportartspezifischen Bewegungen heraus: Sprünge, Stopps, schnelle Richtungswechsel. Umknicken kann eine Verletzung des Sprunggelenks verursachen, plötzliche Stoppbewegungen können zu Knie- und Meniskusbeschwerden oder allgemeine Überbelastung zu Schultergelenksverletzungen führen. Das Handgelenk der Spielhand ist einer starken Belastung ausgesetzt. Sprünge wirken negativ auf die Wirbelsäule. Es gilt: Je höher der Wettkampfcharakter, desto höher ist die Verletzungsgefahr.
Trainingstipp: Von besonderer Bedeutung ist ein sorgfältiges Aufwärmen mit intensiven Muskeldehnungsübungen vor allem für Bauch, Rücken und Beine sowie spezielle Gymnastik für die Fußgelenke, das Hüftgelenk und die Schultergelenke.


