Fitnesstraining zielt auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Sportarten wie Aerobic, Krafttraining, Gymnastik, Jogging, Biking oder Inline-Skating sorgen individuell für eine gute körperliche Verfassung. Ausgleich zum bewegungsarmen Alltag und ideales Figurtraining.
Spaßfaktor:

Bewegungslust statt Leistungsfrust. Riesenauswahl. Auch nach längerer Sportabstinenz, für Neueinsteiger und Ältere günstig.
Fettabbau:

Vermeidung und Reduzierung von Übergewicht durch geeignete Belastungsintensitäten. Spezielle Angebote: Fatburning- oder Low-impact-Kurse. Der optimale Fettverbrennungsbereich liegt bei einem Puls von 120 bis 140 Schlägen pro Minute.
Herz-Kreislauf-System:

Ausdauerorientierte Angebote streben eine Verbesserung der kardiovaskulären Leistungsfähigkeit an. Durch die individuelle Belastungssteuerung für Herz-Kreislauf-Patienten geeignet.
Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke:

Je nach Sportart. In Kursen achtet ein qualifizierter Trainer auf schonende Bewegungsausführungen und korrigiert Fehler. Gezielter Muskelaufbau wirkt stabilisierend und entlastend auf Wirbelsäule und Gelenke zur Verminderung von Rücken- und Gelenkbeschwerden.
Ausdauer:

Im Vordergrund vieler Fitnessangebote steht die effektive Verbesserung der gesundheitsfördernden allgemeinen Grundlagenausdauer.
Koordination:

Sportartenspezifisch: Körperbeherrschung, Balance und Rhythmusgefühl werden in den tänzerischen Kursen gefördert. Beim kraftorientierten Workout sind die Koordination verschiedener Muskeln und innerhalb eines Muskels (inter- und intramuskuläre Koordination) gefragt. Wichtiger Bestandteil jeden Fitnesstrainings ist die Beweglichkeit.
Kräftigung:

Gezielter Aufbau aller Muskelgruppen durch Kräftigungsübungen ohne und mit Geräten zur Behebung von Haltungsschwächen, Rückenbeschwerden, muskulären Dysbalancen und zur Formung der Figur.
Kontraindikation:

Ein wohldosiertes Fitnessprogramm unter fachlicher Anleitung ist durch vielfältige positive Trainingseffekte für jeden Gesundheitszustand und jedes Alter empfehlenswert. Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Check beim Arzt. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:

Je nach Sportart kann man im Fitnesscenter, Sportverein, an der Volkshochschule oder unorganisiert (Joggen, Skaten) trainieren.
Verletzungsrisiko:

Verglichen mit anderen Sportarten sind Verletzungen beim Fitnesstraining selten, da auf gesundheitliche Effekte abgezielt wird und qualifizierte Trainer auf die Bewegungstechnik achten.
Trainingstipp: Ral-Gütesiegel: Gute Fitnesscenter bieten eine individuelle Trainingsplanung unter qualifizierter Aufsicht.
Spaßfaktor:
Bewegungslust statt Leistungsfrust. Riesenauswahl. Auch nach längerer Sportabstinenz, für Neueinsteiger und Ältere günstig.
Fettabbau:
Vermeidung und Reduzierung von Übergewicht durch geeignete Belastungsintensitäten. Spezielle Angebote: Fatburning- oder Low-impact-Kurse. Der optimale Fettverbrennungsbereich liegt bei einem Puls von 120 bis 140 Schlägen pro Minute.
Herz-Kreislauf-System:
Ausdauerorientierte Angebote streben eine Verbesserung der kardiovaskulären Leistungsfähigkeit an. Durch die individuelle Belastungssteuerung für Herz-Kreislauf-Patienten geeignet.
Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke:
Je nach Sportart. In Kursen achtet ein qualifizierter Trainer auf schonende Bewegungsausführungen und korrigiert Fehler. Gezielter Muskelaufbau wirkt stabilisierend und entlastend auf Wirbelsäule und Gelenke zur Verminderung von Rücken- und Gelenkbeschwerden.
Ausdauer:
Im Vordergrund vieler Fitnessangebote steht die effektive Verbesserung der gesundheitsfördernden allgemeinen Grundlagenausdauer.
Koordination:
Sportartenspezifisch: Körperbeherrschung, Balance und Rhythmusgefühl werden in den tänzerischen Kursen gefördert. Beim kraftorientierten Workout sind die Koordination verschiedener Muskeln und innerhalb eines Muskels (inter- und intramuskuläre Koordination) gefragt. Wichtiger Bestandteil jeden Fitnesstrainings ist die Beweglichkeit.
Kräftigung:
Gezielter Aufbau aller Muskelgruppen durch Kräftigungsübungen ohne und mit Geräten zur Behebung von Haltungsschwächen, Rückenbeschwerden, muskulären Dysbalancen und zur Formung der Figur.
Kontraindikation:
Ein wohldosiertes Fitnessprogramm unter fachlicher Anleitung ist durch vielfältige positive Trainingseffekte für jeden Gesundheitszustand und jedes Alter empfehlenswert. Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Check beim Arzt. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:
Je nach Sportart kann man im Fitnesscenter, Sportverein, an der Volkshochschule oder unorganisiert (Joggen, Skaten) trainieren.
Verletzungsrisiko:
Verglichen mit anderen Sportarten sind Verletzungen beim Fitnesstraining selten, da auf gesundheitliche Effekte abgezielt wird und qualifizierte Trainer auf die Bewegungstechnik achten.
Trainingstipp: Ral-Gütesiegel: Gute Fitnesscenter bieten eine individuelle Trainingsplanung unter qualifizierter Aufsicht.


