Fußball ist eine der populärsten Sportarten. Spielwitz, Schnelligkeit und Teamgeist machen diesen Sport so beliebt - bei den Aktiven und den Zuschauern.
Spaßfaktor:

Es muss nicht immer englischer Rasen und eine komplette Mannschaft sein. Man kann fast überall kicken: ein Ball, etwas Platz und ein paar Mitspieler - schon kann der Ansturm auf das Tor beginnen. Fußball ist Teamsport - in der Gruppe macht Sport besonders viel Spaß.
Fettabbau:
Da es sich eher um kurze und dafür hohe Belastungsspitzen handelt, kommt man nur selten in den Stoffwechselbereich, der für den Fettabbau optimal ist.
Herz-Kreislauf-System:

Fußball ist ein gutes Herz-Kreislauf-Training, da auch genügend Erhohlungsphasen neben den Spitzenbelastungen vorhanden sind.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Besonders bei Übergewicht und Gelenkbeschwerden (vor allem in Hüft-, Knie- und Sprunggelenk) stellt die hohe Stoßbelastung bei Antritten, Stopps und Richtungsänderungen ein Problem dar.
Ausdauer:
Fußball bietet keine gleichbleibende ausdauernde Belastungsintensität.
Koordination:

Fußball ist koordinativ anspruchsvoll: Laufen, peripheres Sehen und Ballbeherrschung müssen in einem Bewegungsablauf miteinander verbunden werden.
Kräftigung:

Fußball stärkt vor allem die Bein- und Gesäßmuskeln.
Kontraindikation:

Übergewichtige sollten beim Fußball bedenken, dass sie Ihre Gelenke übermäßig stark beanspruchen. Bei Beschwerden in den Gelenken der unteren Extremitäten ist diese Sportart nicht zu empfehlen. Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: Angeborene oder erworbene Herzfehler und/oder "schäden, frischer Herzinfarkt oder Schlaganfall, Herzschrittmacher, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:

Zum Fußballspielen braucht man zunächst nur einen Ball und geeignete Schuhe. Diese sollten dem Untergrund (Rasen, Hallenboden) und Ihrem Können angemessen sein.
Verletzungsrisiko:

Beim Fußball ergeben sich neben den Ball- auch Körperkontakte, die zu Verletzungen (Prellungen, Ausrenken) führen können. Bei schlechten Bodenverhältnissen ist die Gefahr umzuknicken sehr groß. Im Spieleifer wird häufig ignoriert, dass die Kraft nachlässt. Dadurch steigt die Verletzungsgefahr erheblich.
Spaßfaktor:
Es muss nicht immer englischer Rasen und eine komplette Mannschaft sein. Man kann fast überall kicken: ein Ball, etwas Platz und ein paar Mitspieler - schon kann der Ansturm auf das Tor beginnen. Fußball ist Teamsport - in der Gruppe macht Sport besonders viel Spaß.
Fettabbau:
Da es sich eher um kurze und dafür hohe Belastungsspitzen handelt, kommt man nur selten in den Stoffwechselbereich, der für den Fettabbau optimal ist.
Herz-Kreislauf-System:
Fußball ist ein gutes Herz-Kreislauf-Training, da auch genügend Erhohlungsphasen neben den Spitzenbelastungen vorhanden sind.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Besonders bei Übergewicht und Gelenkbeschwerden (vor allem in Hüft-, Knie- und Sprunggelenk) stellt die hohe Stoßbelastung bei Antritten, Stopps und Richtungsänderungen ein Problem dar.
Ausdauer:
Fußball bietet keine gleichbleibende ausdauernde Belastungsintensität.
Koordination:
Fußball ist koordinativ anspruchsvoll: Laufen, peripheres Sehen und Ballbeherrschung müssen in einem Bewegungsablauf miteinander verbunden werden.
Kräftigung:
Fußball stärkt vor allem die Bein- und Gesäßmuskeln.
Kontraindikation:
Übergewichtige sollten beim Fußball bedenken, dass sie Ihre Gelenke übermäßig stark beanspruchen. Bei Beschwerden in den Gelenken der unteren Extremitäten ist diese Sportart nicht zu empfehlen. Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: Angeborene oder erworbene Herzfehler und/oder "schäden, frischer Herzinfarkt oder Schlaganfall, Herzschrittmacher, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:
Zum Fußballspielen braucht man zunächst nur einen Ball und geeignete Schuhe. Diese sollten dem Untergrund (Rasen, Hallenboden) und Ihrem Können angemessen sein.
Verletzungsrisiko:
Beim Fußball ergeben sich neben den Ball- auch Körperkontakte, die zu Verletzungen (Prellungen, Ausrenken) führen können. Bei schlechten Bodenverhältnissen ist die Gefahr umzuknicken sehr groß. Im Spieleifer wird häufig ignoriert, dass die Kraft nachlässt. Dadurch steigt die Verletzungsgefahr erheblich.


