Golf ist nicht mehr nur ein Sport für Ältere. Auch immer mehr junge Menschen haben Spaß daran, an der frischen Luft den Golfball mit möglichst wenig Schlägen "einzulochen". Mit Präzision und guter Schlagtechnik muss der kleine Ball mit dem Golfschläger richtig getroffen werden. Ein gutes Augenmaß und Konzentration sind Voraussetzung fürs Golfspielen.
Spaßfaktor:

Individualsport für alle Altersstufen, der in freier Natur erlebt wird. Auch für Herz- und Kreislaufpatienten geeignet.
Fettabbau:
Ein Golfer verbraucht bei einer Platzrunde über 18 Löcher zwar rund 1200 Kalorien. Auf Grund der vielen Pausen führt diese Sportart jedoch zu keiner aeroben Dauerbelastung.
Herz-Kreislauf-System:
Geringe Anpassung.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Die Bauchmuskulatur muss extra trainiert werden. Ohne spezielles Fitness-Training können sich Rückenschmerzen und Gelenkprobleme einstellen (einseitige Belastung durch den Golf-Schwung).
Ausdauer:
Geringe Trainingswirkung, da Belastungen meist zu kurz sind - viele Pausen.
Koordination:

Spezielle Anforderungen an die Koordination sowie die Konzentration und Psyche.
Kräftigung:
Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Schultermuskulatur und Beckengürtel.
Kontraindikation:
Beschwerden der Wirbelsäule, der Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenke (Tennisellenbogen). Kein Sport bei akuten Erkrankungen (Erkältung, Fieber).
Ausrüstung / Kosten:

Diverse Schläger (Eisen), Schuhe, Caddy, Bekleidung.
Verletzungsrisiko:

Geringes Verletzungsrisiko, Spiel aus dem Stand, keine Einwirkung durch einen Gegner.
Trainingstipp: Die einseitige Belastung durch den Golfschwung sollte mit Hilfe von Ausdauer- und Krafttraining ausgeglichen werden. Beim Krafttraining speziell die Bauchmuskeln trainieren, da diese Muskeln die Wirbelsäule entlasten.
Spaßfaktor:
Individualsport für alle Altersstufen, der in freier Natur erlebt wird. Auch für Herz- und Kreislaufpatienten geeignet.
Fettabbau:
Ein Golfer verbraucht bei einer Platzrunde über 18 Löcher zwar rund 1200 Kalorien. Auf Grund der vielen Pausen führt diese Sportart jedoch zu keiner aeroben Dauerbelastung.
Herz-Kreislauf-System:
Geringe Anpassung.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Die Bauchmuskulatur muss extra trainiert werden. Ohne spezielles Fitness-Training können sich Rückenschmerzen und Gelenkprobleme einstellen (einseitige Belastung durch den Golf-Schwung).
Ausdauer:
Geringe Trainingswirkung, da Belastungen meist zu kurz sind - viele Pausen.
Koordination:
Spezielle Anforderungen an die Koordination sowie die Konzentration und Psyche.
Kräftigung:
Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Schultermuskulatur und Beckengürtel.
Kontraindikation:
Beschwerden der Wirbelsäule, der Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenke (Tennisellenbogen). Kein Sport bei akuten Erkrankungen (Erkältung, Fieber).
Ausrüstung / Kosten:
Diverse Schläger (Eisen), Schuhe, Caddy, Bekleidung.
Verletzungsrisiko:
Geringes Verletzungsrisiko, Spiel aus dem Stand, keine Einwirkung durch einen Gegner.
Trainingstipp: Die einseitige Belastung durch den Golfschwung sollte mit Hilfe von Ausdauer- und Krafttraining ausgeglichen werden. Beim Krafttraining speziell die Bauchmuskeln trainieren, da diese Muskeln die Wirbelsäule entlasten.


