Der Marathon ist ein Dauerlauf über 42,195 Kilometer, der seinen Ursprung in der Geschichte hat: Nach dem Sieg der Griechen über die angreifenden Perser 490 v. Chr. wurde der Bote Pheidippides von Marathon nach Athen geschickt, um die Siegesnachricht zu überbringen. Dort angekommen soll er noch "Wir haben gesiegt!" gebrüllt haben, um dann auf dem Marktplatz tot zusammenzubrechen. Gemäß dieser Legende werden auch heute bei der Sportdisziplin Marathonlauf 42,195 Kilometer zurückgelegt. Bei großen Citymarathons meistern Freizeitsportler nach monate- oder jahrelangem Training die ungeheure körperliche Herausforderung in drei bis fünf Stunden.
Spaßfaktor:

Belohnung für die freiwillige Quälerei ist das "Runner's High", ein euphorischer Zustand durch körpereigene Endorphine. Auch für ältere Neueinsteiger geeignet.
Fettabbau:

Ideal zur Körperfettreduktion: Marathonläufer trainieren durch niedrige Belastungsintensitäten speziell ihren Fettstoffwechsel.
Herz-Kreislauf-System:

Starke Beanspruchung aber auch gesundheitliche Trainingseffekte. Da die gleichmäßige Belastung gut zu dosieren ist, können auch Herz-Kreislauf-Patienten unter ärztliche Kontrolle einen Marathon laufen.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:

Die mehrstündige Belastung auf zumeist hartem Untergrund ist eine hohe Belastung für den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat. Die Wirbelsäule wird gestaucht und der Federungseffekt der Gelenke nimmt ab. Deshalb bei Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie Übergewicht ungeeignet.
Ausdauer:

Sehr effektives Ausdauertraining: Wichtigste Eigenschaft eines Marathonläufers ist die Aufrechterhaltung der Leistung über eine lange Dauer.
Koordination:
Wenig koordinative Anforderungen, denn für die große Distanz ist lediglich eine ökonomische Lauftechnik nötig. Wichtig ist ein zusätzliches Stretchingtraining.
Kräftigung:
Besonders beansprucht: Bein- und Pomuskulatur ohne große Kraftzuwächse.
Kontraindikation:
Übergewichtige und Bewegungsunerfahrene sollten mit Walking, Schwimmen oder Radfahren beginnen, um die Gelenke weniger zu beanspruchen. Grundsätzlich ist eine ärztliche Kontrolle vor der körperlichen Anstrengung eines Marathonlaufs zu empfehlen " besonders für Neueinsteiger und Ältere. Gesundheitlich eingeschränkte Läufer sollten ihre Belastbarkeit möglichst unter qualifizierter Anleitung austesten. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:

Unverzichtbar für das Laufen auf Asphalt: Markenlaufschuhe mit guter Dämpfung und Fußgewölbestütze. Wichtig für den Wärmeausgleich: Funktionslaufbekleidung.
Verletzungsrisiko:
Das Verletzungsrisiko beim Marathonlauf ist gering. Allerdings kann es durch Ermüdung und harten Asphalt zu Achillessehnenbeschwerden, Knieschmerzen, Muskelkrämpfen und Umknicken des Fußgelenks kommen.
Trainingstipp: Eingelaufene Schuhe verwenden, empfindliche Stellen mit Fettcreme oder durch Abkleben schützen, unterwegs viel trinken und Kohlenhydrate zu sich nehmen.
Spaßfaktor:
Belohnung für die freiwillige Quälerei ist das "Runner's High", ein euphorischer Zustand durch körpereigene Endorphine. Auch für ältere Neueinsteiger geeignet.
Fettabbau:
Ideal zur Körperfettreduktion: Marathonläufer trainieren durch niedrige Belastungsintensitäten speziell ihren Fettstoffwechsel.
Herz-Kreislauf-System:
Starke Beanspruchung aber auch gesundheitliche Trainingseffekte. Da die gleichmäßige Belastung gut zu dosieren ist, können auch Herz-Kreislauf-Patienten unter ärztliche Kontrolle einen Marathon laufen.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Die mehrstündige Belastung auf zumeist hartem Untergrund ist eine hohe Belastung für den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat. Die Wirbelsäule wird gestaucht und der Federungseffekt der Gelenke nimmt ab. Deshalb bei Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie Übergewicht ungeeignet.
Ausdauer:
Sehr effektives Ausdauertraining: Wichtigste Eigenschaft eines Marathonläufers ist die Aufrechterhaltung der Leistung über eine lange Dauer.
Koordination:
Wenig koordinative Anforderungen, denn für die große Distanz ist lediglich eine ökonomische Lauftechnik nötig. Wichtig ist ein zusätzliches Stretchingtraining.
Kräftigung:
Besonders beansprucht: Bein- und Pomuskulatur ohne große Kraftzuwächse.
Kontraindikation:
Übergewichtige und Bewegungsunerfahrene sollten mit Walking, Schwimmen oder Radfahren beginnen, um die Gelenke weniger zu beanspruchen. Grundsätzlich ist eine ärztliche Kontrolle vor der körperlichen Anstrengung eines Marathonlaufs zu empfehlen " besonders für Neueinsteiger und Ältere. Gesundheitlich eingeschränkte Läufer sollten ihre Belastbarkeit möglichst unter qualifizierter Anleitung austesten. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:
Unverzichtbar für das Laufen auf Asphalt: Markenlaufschuhe mit guter Dämpfung und Fußgewölbestütze. Wichtig für den Wärmeausgleich: Funktionslaufbekleidung.
Verletzungsrisiko:
Das Verletzungsrisiko beim Marathonlauf ist gering. Allerdings kann es durch Ermüdung und harten Asphalt zu Achillessehnenbeschwerden, Knieschmerzen, Muskelkrämpfen und Umknicken des Fußgelenks kommen.
Trainingstipp: Eingelaufene Schuhe verwenden, empfindliche Stellen mit Fettcreme oder durch Abkleben schützen, unterwegs viel trinken und Kohlenhydrate zu sich nehmen.


