Das Fahrrad ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel im Straßenverkehr, sondern auch ein optimales Sportgerät. Es eignet sich hervorragend, um gelenkschonend die Grundlagenausdauer zu verbessern.
Spaßfaktor:

Auf dem Sattel sitzend lässt sich die Natur genießen. Die Bewegung an frischer Luft tut Körper und Seele gut.
Fettabbau:

Bei mäßiger Belastung gute Fettverbrennung.
Herz-Kreislauf-System:

Radfahren bietet einen sanften Einstieg ins Herz-Kreislauftraining.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:

Durch die sitzende Haltung werden die Beine vom Körpergewicht entlastet. Bei Nacken-, Rücken und Schulterproblemen sollten Sie auf die aerodynamische, horizontale Haltung verzichten und eine aufrechte Körperhaltung auf dem Fahrrad einnehmen.
Ausdauer:

Optimales Ausdauertraining. Allerdings ist der Trainingseffekt für den gesamten Organismus etwas geringer als zum Beispiel beim Laufen. Deshalb müssen beim Fitnesstraining auf dem Fahrrad längere Trainingseinheiten als beim Laufen absolviert werden, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Koordination:
Gute Gleichgewichtsschulung; sonst wenig koordinativ anspruchsvoll.
Kräftigung:

Sehr gutes Beinmuskeltraining.
Kontraindikation:

Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: vorhandene oder auftretenden Gelenkschmerzen, angeborene oder erworbene Herzfehler und/oder "schäden, frischer Herzinfarkt oder Schlaganfall, Herzschrittmacher, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:
Gepolsterte Radlerhose, atmungsaktive Kleidung, Helm, Fahrrad.
Verletzungsrisiko:
Stürze beim Radfahren können Schürfwunden, Prellungen und im schlimmsten Fall Brüche zur Folge haben. Ein Helm schützt vor schweren Kopfverletzungen. Achten Sie auf die richtige Sattelhöhe, um Überlastungsschäden zu vermeiden!
Spaßfaktor:
Auf dem Sattel sitzend lässt sich die Natur genießen. Die Bewegung an frischer Luft tut Körper und Seele gut.
Fettabbau:
Bei mäßiger Belastung gute Fettverbrennung.
Herz-Kreislauf-System:
Radfahren bietet einen sanften Einstieg ins Herz-Kreislauftraining.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Durch die sitzende Haltung werden die Beine vom Körpergewicht entlastet. Bei Nacken-, Rücken und Schulterproblemen sollten Sie auf die aerodynamische, horizontale Haltung verzichten und eine aufrechte Körperhaltung auf dem Fahrrad einnehmen.
Ausdauer:
Optimales Ausdauertraining. Allerdings ist der Trainingseffekt für den gesamten Organismus etwas geringer als zum Beispiel beim Laufen. Deshalb müssen beim Fitnesstraining auf dem Fahrrad längere Trainingseinheiten als beim Laufen absolviert werden, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Koordination:
Gute Gleichgewichtsschulung; sonst wenig koordinativ anspruchsvoll.
Kräftigung:
Sehr gutes Beinmuskeltraining.
Kontraindikation:
Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: vorhandene oder auftretenden Gelenkschmerzen, angeborene oder erworbene Herzfehler und/oder "schäden, frischer Herzinfarkt oder Schlaganfall, Herzschrittmacher, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:
Gepolsterte Radlerhose, atmungsaktive Kleidung, Helm, Fahrrad.
Verletzungsrisiko:
Stürze beim Radfahren können Schürfwunden, Prellungen und im schlimmsten Fall Brüche zur Folge haben. Ein Helm schützt vor schweren Kopfverletzungen. Achten Sie auf die richtige Sattelhöhe, um Überlastungsschäden zu vermeiden!


