Rudern ist eine vielseitige Wassersportart, bei der man das Boot mittels Skulls oder Riemen (so heißen die Ruder je nach Bootsart) fortbewegt und steuert. Ob Freizeit- und Wanderrudern im breiten Holzgig oder leistungsorientiertes Rennrudern im hüftschmalen und wackeligen Kunststoffrennboot - Rudern bietet einen idealen Mix aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining. Der Wasserspaß kann sowohl als Individual- als auch als Mannschaftssport betrieben werden.
Spaßfaktor:

Auspowern, abspannen und viel Frischluft tanken - beim Rudern sitzen Jung und Alt mit einer Menge Fun und Teamspirit in einem Boot.
Fettabbau:

Rudern lässt die ungeliebten Fettreserven kräftig schmelzen. Denn durch die langandauernde submaximale Belastung kommt die Fettverbrennung gut in Schwung.
Herz-Kreislauf-System:

Große Beanspruchung mit optimalen Trainingseffekten. Auch für Herz-Kreislauf-Patienten geeignet, da die Belastung beim Rudern gut angepasst werden kann.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Durch sitzende Haltung und Beteiligung des gesamten Bewegungsapparates keine einseitige oder zu hohe Gelenkbelastung. Bei falscher Technikausführung können jedoch Rückenbeschwerden auftreten.
Ausdauer:

Rudern ist ein ideales Ausdauertraining, da der ganze Körper an der Bewegung beteiligt ist. Vor allem die gesundheitsfördernde Grundlagenausdauer wird verbessert.
Koordination:

Koordinative Anforderungen an die Rudertechnik. Wichtig sind auch die Balance und das Rhythmusgefühl, um den richtigen Schlagtakt zu halten.
Kräftigung:

Krafttraining pur: Beim Rudern sind nicht nur die Arme, sondern auch die Beine und vor allem der Rücken an der Bewegung beteiligt. Dadurch werden alle Muskelgruppen vom Hals bis zu den Füßen trainiert.
Kontraindikation:

Rudern ist ein Sport mit hohem Gesundheitswert. Die Risiken für Herz-Kreislauf-Patienten können durch ein moderates Tempo mit geringem Krafteinsatz minimiert werden. Bei Rückenbeschwerden ist eine ärztliche Genehmigung und eine korrekte Rudertechnik unverzichtbar. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:
Rudern ist aufgrund des Materialbedarfs nur im Verein möglich, aber die Beiträge sind relativ niedrig. Dafür bekommt man dort eine qualifizierte Anleitung.
Verletzungsrisiko:

Beim Rudern ist die Gefahr einer Verletzung sehr gering. Lediglich bei unkorrekter Technik können sich Überlastungsbeschwerden im Bereich des Rückens, der Unterarme (falsche Grifftechnik) oder der Knie ergeben. Gute Prävention gegen Osteoporose.
Trainingstipp: Verbesserung der Balance und des Vertrauens ins Boot wird folgendes empfohlen: Hinstellen, die Skulls aus dem Wasserheben und im Stand die Balance halten. Diese Übung sollte allerdings nur in bekannten, nicht zu flachen Gewässern gemacht werden!
Spaßfaktor:
Auspowern, abspannen und viel Frischluft tanken - beim Rudern sitzen Jung und Alt mit einer Menge Fun und Teamspirit in einem Boot.
Fettabbau:
Rudern lässt die ungeliebten Fettreserven kräftig schmelzen. Denn durch die langandauernde submaximale Belastung kommt die Fettverbrennung gut in Schwung.
Herz-Kreislauf-System:
Große Beanspruchung mit optimalen Trainingseffekten. Auch für Herz-Kreislauf-Patienten geeignet, da die Belastung beim Rudern gut angepasst werden kann.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Durch sitzende Haltung und Beteiligung des gesamten Bewegungsapparates keine einseitige oder zu hohe Gelenkbelastung. Bei falscher Technikausführung können jedoch Rückenbeschwerden auftreten.
Ausdauer:
Rudern ist ein ideales Ausdauertraining, da der ganze Körper an der Bewegung beteiligt ist. Vor allem die gesundheitsfördernde Grundlagenausdauer wird verbessert.
Koordination:
Koordinative Anforderungen an die Rudertechnik. Wichtig sind auch die Balance und das Rhythmusgefühl, um den richtigen Schlagtakt zu halten.
Kräftigung:
Krafttraining pur: Beim Rudern sind nicht nur die Arme, sondern auch die Beine und vor allem der Rücken an der Bewegung beteiligt. Dadurch werden alle Muskelgruppen vom Hals bis zu den Füßen trainiert.
Kontraindikation:
Rudern ist ein Sport mit hohem Gesundheitswert. Die Risiken für Herz-Kreislauf-Patienten können durch ein moderates Tempo mit geringem Krafteinsatz minimiert werden. Bei Rückenbeschwerden ist eine ärztliche Genehmigung und eine korrekte Rudertechnik unverzichtbar. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:
Rudern ist aufgrund des Materialbedarfs nur im Verein möglich, aber die Beiträge sind relativ niedrig. Dafür bekommt man dort eine qualifizierte Anleitung.
Verletzungsrisiko:
Beim Rudern ist die Gefahr einer Verletzung sehr gering. Lediglich bei unkorrekter Technik können sich Überlastungsbeschwerden im Bereich des Rückens, der Unterarme (falsche Grifftechnik) oder der Knie ergeben. Gute Prävention gegen Osteoporose.
Trainingstipp: Verbesserung der Balance und des Vertrauens ins Boot wird folgendes empfohlen: Hinstellen, die Skulls aus dem Wasserheben und im Stand die Balance halten. Diese Übung sollte allerdings nur in bekannten, nicht zu flachen Gewässern gemacht werden!


