Schwimmen ist ein Volkssport und kann lebenslang betrieben werden. Das Medium Wasser bietet optimale Trainingsmöglichkeiten: Die gesamte Körpermuskulatur wird beansprucht, die Ausdauer wird verbessert und der Fettstoffwechsel angekurbelt. Damit Schwimmen diese positiven Auswirkungen hat, ist das Erlernen der richtigen Schwimmtechniken (Kraulschwimmen, Rückenschwimmen, Brustschwimmen) notwendig.
Spaßfaktor:

Neben den positiven Auswirkungen auf den Körper ist das nasse Element besonders wohltuend für die Seele.
Fettabbau:

Der Fettstoffwechsel wird bei mäßiger Belastung angeregt.
Herz-Kreislauf-System:

Wasser reduziert (bei guter Technik) den Atmungsaufwand; das Herz schlägt ökonomischer. Kältereiz und Wasserdruck bewirken, dass der Skelettmuskulatur durch die geringere Hautdurchblutung ein größeres Blutangebot zur Verfügung steht.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:

Die Stütz- und Haltearbeit entfällt wegen des Wasserauftriebs weitgehend, so dass Schwimmen als eine der gelenkschonendsten Sportarten gilt. Ausnahme: Beim Brustschwimmen können Probleme mit den Menisken entstehen, so dass das Erlernen von alternativen Schwimmtechniken von Vorteil ist.
Ausdauer:

Optimales Ausdauertraining.
Koordination:
Koordination von Arm- und Beinbewegung. Die unterschiedlichen Schwimmstile schulen unterschiedliche Bewegungsmuster und koordinative Fähigkeiten.
Kräftigung:

Der Wasserwiderstand ist 800 mal größer als der Luftwiderstand. Deshalb muss man im Wasser viel Kraft aufwenden, um sich fortzubewegen. Schwimmen kräftigt die Arm-, Schultergürtel- und Rumpfmuskulatur besonders stark. Aus orthopädischer Sicht ist Schwimmen daher ideal.
Kontraindikation:
Achtung Herzpatienten: Es können Probleme auftauchen, weil der Wasserdruck den Rückstrom des venösen Blutes zum Herzen erhöht. Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: besthende Gelenk- oder Bandscheibenbeschwerden, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:

Badebekleidung, Schwimmbrille
Verletzungsrisiko:

Im freizeitorientierten Schwimmsport kommt es selten zu Verletzungen. Schulterbeschwerden können bei Vorschäden oder hohen Trainingsumfängen vor allem beim Kraulschwimmen auftreten. Häufige Überkopfbewegungen rufen bei einigen Schwimmern Entzündungen im Bereich der Sehnenansätze hervor. Beim Brustschwimmen treten manchmal Kniegelenkbeschwerden durch die unnatürliche Kreiselbewegungen des Unterschenkels auf. Bei ungeübten Schwimmern, die ihren Kopf aufgrund von Problemen mit der Atmung nicht ins Wasser legen, können Schulter- und Nackenverspannungen auftreten. Insgesamt sind die Risiken aber äußerst gering.
Trainingstipp: Vorbeugend sollte viel Wert auf eine gute Schwimmtechnik, eine ausreichende Beweglichkeit und eine Kräftigung der Knie- und Schultermuskulatur zur Stabilisation der Gelenke erfolgen. Grundsätzlich ist es wichtig, sich nicht zu überanstrengen.
Spaßfaktor:
Neben den positiven Auswirkungen auf den Körper ist das nasse Element besonders wohltuend für die Seele.
Fettabbau:
Der Fettstoffwechsel wird bei mäßiger Belastung angeregt.
Herz-Kreislauf-System:
Wasser reduziert (bei guter Technik) den Atmungsaufwand; das Herz schlägt ökonomischer. Kältereiz und Wasserdruck bewirken, dass der Skelettmuskulatur durch die geringere Hautdurchblutung ein größeres Blutangebot zur Verfügung steht.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Die Stütz- und Haltearbeit entfällt wegen des Wasserauftriebs weitgehend, so dass Schwimmen als eine der gelenkschonendsten Sportarten gilt. Ausnahme: Beim Brustschwimmen können Probleme mit den Menisken entstehen, so dass das Erlernen von alternativen Schwimmtechniken von Vorteil ist.
Ausdauer:
Optimales Ausdauertraining.
Koordination:
Koordination von Arm- und Beinbewegung. Die unterschiedlichen Schwimmstile schulen unterschiedliche Bewegungsmuster und koordinative Fähigkeiten.
Kräftigung:
Der Wasserwiderstand ist 800 mal größer als der Luftwiderstand. Deshalb muss man im Wasser viel Kraft aufwenden, um sich fortzubewegen. Schwimmen kräftigt die Arm-, Schultergürtel- und Rumpfmuskulatur besonders stark. Aus orthopädischer Sicht ist Schwimmen daher ideal.
Kontraindikation:
Achtung Herzpatienten: Es können Probleme auftauchen, weil der Wasserdruck den Rückstrom des venösen Blutes zum Herzen erhöht. Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: besthende Gelenk- oder Bandscheibenbeschwerden, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:
Badebekleidung, Schwimmbrille
Verletzungsrisiko:
Im freizeitorientierten Schwimmsport kommt es selten zu Verletzungen. Schulterbeschwerden können bei Vorschäden oder hohen Trainingsumfängen vor allem beim Kraulschwimmen auftreten. Häufige Überkopfbewegungen rufen bei einigen Schwimmern Entzündungen im Bereich der Sehnenansätze hervor. Beim Brustschwimmen treten manchmal Kniegelenkbeschwerden durch die unnatürliche Kreiselbewegungen des Unterschenkels auf. Bei ungeübten Schwimmern, die ihren Kopf aufgrund von Problemen mit der Atmung nicht ins Wasser legen, können Schulter- und Nackenverspannungen auftreten. Insgesamt sind die Risiken aber äußerst gering.
Trainingstipp: Vorbeugend sollte viel Wert auf eine gute Schwimmtechnik, eine ausreichende Beweglichkeit und eine Kräftigung der Knie- und Schultermuskulatur zur Stabilisation der Gelenke erfolgen. Grundsätzlich ist es wichtig, sich nicht zu überanstrengen.


