Melodien oder Rhythmen haben die Menschen schon immer zur Bewegung animiert: zur Beschwörung, aus religiösen Gründen oder als Freudentanz. Tanzen kann sowohl als Freizeit- als auch als Leistungsport betrieben werden. Beim Turniertanz unterscheidet man zwischen Standard (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Slow Foxtrott und Quickstep) und den Lateinamerikanischen Tänzen (Samba, Rumba, Cha-Cha-Cha, Paso doble und Jive). Zudem gibt es im Freizeitbereich Modetänze (Rock"n"Roll, Mambo, Bolero, Stepp, Charleston, Boogie).
Spaßfaktor:

Lustvolle, rhythmische Bewegung zur Musik " ein geselliger Freizeitspaß, der auch für Ältere und Untrainierte geeignet ist.
Fettabbau:
Zur Reduktion des Körperfettanteils weniger geeignet.
Herz-Kreislauf-System:
Tanztechnik mit Schrittfolgen muss erst erlernt werden, bevor dieser Sport gesundheitsfördernd wirken kann. Keine ausgeprägten Effekte für das kardiovaskuläre System. Für Herz-Kreislauf-Patienten bietet das freizeitorientierte Tanzen eine günstige Belastungsintensität.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:

Tanzen verbessert die Körperhaltung und belastet den Bewegungsapparat nur leicht ohne Überforderung der Gelenkstrukturen. Deshalb empfehlenswert auch bei Rücken- und Gelenkbeschwerden.
Ausdauer:
Tanzen bewirkt keine beachtlichen Verbesserungen der Ausdauerleistungsfähigkeit. Lediglich in den höheren Leistungsklassen ist ein erhöhtes Ausdauerniveau erreichbar.
Koordination:

Tanzen ist Koordinationstraining pur: die ästhetische Umsetzung der Tanzschritte zu einem vorgegebenen Rhythmus in Abstimmung mit einem Partner erfordert neben Konzentration auch Beweglichkeit.
Kräftigung:
Der Tanzsport beansprucht vorrangig die Bein- und Rumpfmuskulatur ohne zu einem nennenswerten Muskelaufbau zu führen. Positiver Nebeneffekt: eine rückenfreundliche Körperhaltung.
Kontraindikation:

Sowohl bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch bei Beschwerden am Bewegungsapparat (besonders bei Osteoporosegefährdung) ist der Tanzsport zu empfehlen. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:
Geeignete Schuhe und bei Turnierteilnahme aufwändige Tanzbekleidung. Beitrag für Mitgliedschaft in Tanzschule oder Club.
Verletzungsrisiko:

Das Tanzen bringt nur wenig Verletzungsgefahren mit sich. Lediglich die Rückenmuskulatur ist durch die aufrechte Körperhaltung stärker beansprucht, so dass es zu Verspannungen und Wirbelblockierungen kommen kann. Dagegen hilft ein gezieltes Training für die Rumpfmukulatur.
Trainingstipp: Der Fitnesstanz Nia vereint Elemente asiatischer Kampfsportarten mit westlichen Tanzstilen von Modern Dance, Jazzdance und Aerobic. Gefragt ist Bewegungskreativität.
Spaßfaktor:
Lustvolle, rhythmische Bewegung zur Musik " ein geselliger Freizeitspaß, der auch für Ältere und Untrainierte geeignet ist.
Fettabbau:
Zur Reduktion des Körperfettanteils weniger geeignet.
Herz-Kreislauf-System:
Tanztechnik mit Schrittfolgen muss erst erlernt werden, bevor dieser Sport gesundheitsfördernd wirken kann. Keine ausgeprägten Effekte für das kardiovaskuläre System. Für Herz-Kreislauf-Patienten bietet das freizeitorientierte Tanzen eine günstige Belastungsintensität.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Tanzen verbessert die Körperhaltung und belastet den Bewegungsapparat nur leicht ohne Überforderung der Gelenkstrukturen. Deshalb empfehlenswert auch bei Rücken- und Gelenkbeschwerden.
Ausdauer:
Tanzen bewirkt keine beachtlichen Verbesserungen der Ausdauerleistungsfähigkeit. Lediglich in den höheren Leistungsklassen ist ein erhöhtes Ausdauerniveau erreichbar.
Koordination:
Tanzen ist Koordinationstraining pur: die ästhetische Umsetzung der Tanzschritte zu einem vorgegebenen Rhythmus in Abstimmung mit einem Partner erfordert neben Konzentration auch Beweglichkeit.
Kräftigung:
Der Tanzsport beansprucht vorrangig die Bein- und Rumpfmuskulatur ohne zu einem nennenswerten Muskelaufbau zu führen. Positiver Nebeneffekt: eine rückenfreundliche Körperhaltung.
Kontraindikation:
Sowohl bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch bei Beschwerden am Bewegungsapparat (besonders bei Osteoporosegefährdung) ist der Tanzsport zu empfehlen. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung / Kosten:
Geeignete Schuhe und bei Turnierteilnahme aufwändige Tanzbekleidung. Beitrag für Mitgliedschaft in Tanzschule oder Club.
Verletzungsrisiko:
Das Tanzen bringt nur wenig Verletzungsgefahren mit sich. Lediglich die Rückenmuskulatur ist durch die aufrechte Körperhaltung stärker beansprucht, so dass es zu Verspannungen und Wirbelblockierungen kommen kann. Dagegen hilft ein gezieltes Training für die Rumpfmukulatur.
Trainingstipp: Der Fitnesstanz Nia vereint Elemente asiatischer Kampfsportarten mit westlichen Tanzstilen von Modern Dance, Jazzdance und Aerobic. Gefragt ist Bewegungskreativität.


