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Volleyball ist ein Ballspiel, dass sowohl zu den Mannschafts- als auch zu den Rückschlagsportarten gehört. Zwei Teams mit je sechs Spielern baggern, pritschen oder schmettern den Ball "volley" über ein Netz in der Spielfeldmitte. Ziel ist es, den Ball im gegnerischen Spielfeld auf den Boden zu befördern und so zu punkten.

Spaßfaktor: empfehlenswert empfehlenswert empfehlenswert empfehlenswert
Spannendes Spiel mit viel Teamgeist und Fun-Garantie. Auch für Anfänger schnelle Erfolgserlebnisse und Spaß schon auf niedrigem Leistungsniveau.

Fettabbau: bedingt empfehlenswert
Zur Körperfettreduktion weniger geeignet, da beim Volleyballspielen vor allem Schnelligkeit gefragt ist. Somit liegt die Belastung kaum im effektiven Fettverbrennungsbereich.

Herz-Kreislauf-System: bedingt empfehlenswert
Die Herz-Kreislauf-Belastung ist eher gering, deshalb wenig gesundheitsfördernde Anpassungen.

Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke: nicht empfehlenswert nicht empfehlenswert nicht empfehlenswert
Durch die vielen volleyballtypischen Sprünge auf hartem Hallenboden werden Rücken und Gelenke stark belastet. Ausnahme: Beachvolleyball.

Ausdauer: bedingt empfehlenswert
Volleyball zählt nicht zu den Ausdauersportarten, da eher flinke Füße gefragt sind. Eine geringe Verbesserung der Ausdauerfähigkeit ist nur bei schnellem Spiel erreichbar.

Koordination: empfehlenswert empfehlenswert empfehlenswert empfehlenswert
Volleyball fördert in hohem Maße die koordinativen Fähigkeiten " Reaktion, Ballgefühl, Orientierung, Konzentration und die Abstimmung verschiedener Körperteilbewegungen werden benötigt.

Kräftigung: empfehlenswert empfehlenswert
Bei guter Spieltechnik sind alle großen Muskelgruppen beteiligt. Trainiert werden vor allem Sprungkraft (Bein- und Pomuskulatur) und Schlagkraft (Arm- und Schultermuskeln).

Kontraindikation: bedingt empfehlenswert
Bei Rücken- und Gelenkproblemen ist das Volleyballspielen ungeeignet. Aufgrund der guten Belastungssteuerung aber für Herz-Kreislaufpatienten, Senioren und bei Atemwegserkrankungen möglich. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!

Ausrüstung / Kosten: empfehlenswert
Spezielle Volleyballschuhe oder Hallenturnschuhe. Ausnahme: Beachvolleyball wird barfuß gespielt. Bei Hechtsprüngen helfen Knie- und Ellenbogenschützer gegen schmerzhafte Prellungen. Tipp für Anfänger: Beim Baggern ein Shirt mit langen Ärmeln tragen. Im Verein Mitgliedsbeitrag erforderlich.

Verletzungsrisiko: nicht empfehlenswert nicht empfehlenswert nicht empfehlenswert
Gelenkprobleme sowie Bänder- und Sehnenzerrungen sind nicht selten beim Volleyball. Besonders betroffen sind Finger, Knie und Sprunggelenke. Beste Verletzungsprophylaxe: eine saubere Technik beim Baggern und Pritschen.

Trainingstipp: Naturerlebnis unter freiem Himmel: Beim Beachvolleyball wird barfuß am Strand oder auf speziellen mit Sand aufgeschütteten Plätzen gespielt. Prima: Durch den Sand schont diese beliebte Variante die Gelenke. Pro Team stehen zwei Spieler, die besonders gut aufeinander abgestimmt spielen müssen, auf dem Feld.
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