Mit einem gemütlichen Spaziergang hat Walking nicht viel gemeinsam: Im Alltag erreichen wir nur selten die Geschwindigkeit beim Gehen, die beim Walking für ein effektives Training notwendig ist. Durch das höhere Tempo und die forcierte Armbewegung ist der Sauerstoff- und Energieverbrauch und damit die Herzfrequenz höher als bei einem "normalen" Spaziergang.
Spaßfaktor:

Bewegung in der Natur, schnelle Leistungssteigerung auch für Einsteiger möglich, mit einem Partner oder in der Gruppe kann man sich auch während des Walkings unterhalten.
Fettabbau:

Wenn Sie Ihr Training (mind. 45 Minuten) zwei- bis dreimal pro Woche ausführen, können Sie bereits eine Verbesserung im Bereich des Fettstoffwechseltrainings oder Herzkreislauftrainings erreichen.
Herz-Kreislauf-System:

Wenn Ihr Puls zwischen 70 und 85 Prozent der Maximalen Herzfrequenz bleibt, können Sie Ihr Herz-Kreislauf- und Atmungs-System mit Walking äußerst effektiv trainieren.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:

Vor allem für ältere oder bislang inaktive Menschen mit Gewichts- und Gesundheitsproblemen ist Walking ideal, um gelenkschonend die Ausdauer zu verbessern. Die auftretenden Stoßbelastungen sind etwa dreimal geringer als beim Joggen.
Ausdauer:

Die optimale Ausdauersportart für Einsteiger.
Koordination:
Da das Gehen zu unseren alltäglichen Bewegungsmustern gehört, ist die Grundform des Walkings koordinativ wenig anspruchsvoll. Zur Verfeinerung der richtigen Walking-Technik ist hauptsächlich die ökonomische Koordination von Arm und Bein gefordert.
Kräftigung:
Beim Walking werden rund 70 Prozent der gesamten Muskulatur bewegt. Sanfte Kräftigung der Beine, bei richtiger Körperhaltung: Stärkung der Rumpfmuskulatur.
Kontraindikation:
Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: Angeborene oder erworbene Herzfehler und/oder "schäden, frischer Herzinfarkt oder Schlaganfall, Herzschrittmacher, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:

Zum Walking brauchen Sie nur atmungsaktive Kleidung und gute Sportschuhe. Inzwischen sind spezielle Walkingschuhe im Handel erhältlich. Der Schuh sollte optimal auf Ihre individuelle Fußform abgestimmt sein.
Verletzungsrisiko:

Die Verletzungsrisiken ergeben sich meistens aus der Fehleinschätzung der Umgebungsfaktoren wie Wegoberfläche, Wind, Temperatur. Im Vergleich zu anderen Sportarten ist das Verletzungsrisiko jedoch gering. Um die Gelenke zu schonen, walken Sie vorrangig auf weichem Untergrund (zum Beispiel unasphaltierte Waldwege).
Trainingstipp: Vermeiden Sie am Anfang, die Schritte bewusst in die Länge zu ziehen. Es wird Sie zu schnell erschöpfen
Spaßfaktor:
Bewegung in der Natur, schnelle Leistungssteigerung auch für Einsteiger möglich, mit einem Partner oder in der Gruppe kann man sich auch während des Walkings unterhalten.
Fettabbau:
Wenn Sie Ihr Training (mind. 45 Minuten) zwei- bis dreimal pro Woche ausführen, können Sie bereits eine Verbesserung im Bereich des Fettstoffwechseltrainings oder Herzkreislauftrainings erreichen.
Herz-Kreislauf-System:
Wenn Ihr Puls zwischen 70 und 85 Prozent der Maximalen Herzfrequenz bleibt, können Sie Ihr Herz-Kreislauf- und Atmungs-System mit Walking äußerst effektiv trainieren.
Rückenfreundlichkeit / Schonung der Gelenke:
Vor allem für ältere oder bislang inaktive Menschen mit Gewichts- und Gesundheitsproblemen ist Walking ideal, um gelenkschonend die Ausdauer zu verbessern. Die auftretenden Stoßbelastungen sind etwa dreimal geringer als beim Joggen.
Ausdauer:
Die optimale Ausdauersportart für Einsteiger.
Koordination:
Da das Gehen zu unseren alltäglichen Bewegungsmustern gehört, ist die Grundform des Walkings koordinativ wenig anspruchsvoll. Zur Verfeinerung der richtigen Walking-Technik ist hauptsächlich die ökonomische Koordination von Arm und Bein gefordert.
Kräftigung:
Beim Walking werden rund 70 Prozent der gesamten Muskulatur bewegt. Sanfte Kräftigung der Beine, bei richtiger Körperhaltung: Stärkung der Rumpfmuskulatur.
Kontraindikation:
Sie sollten zuerst einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, inwieweit ein sportliches Training Ihre Gesundheit gefährdet, wenn eine oder mehrere dieser Krankheitsbilder und Risiken auf Sie zutrifft: Angeborene oder erworbene Herzfehler und/oder "schäden, frischer Herzinfarkt oder Schlaganfall, Herzschrittmacher, akute oder chronische Infektionen/Entzündungen, unbehandelte höhergradige Hypertonie (Bluthochdruck), unbehandelte höhergradige Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), nicht wirksam eingestellter Diabetes mellitus, schwere chronische oder dekompensierte Leber- und Nierenschäden, fortgeschrittene Lungenerkrankungen (Cor pulmonale), fortgeschrittene Gefäßleiden (Arteriosklerose, Aneurysma sowie auch akute Venenentzündungen, z. B. Thrombophlebitiden), chronisch progressive destruktive Erkrankungen (Neoplasien), Herzrhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten oder sich bei zunehmender Arbeitsleistung verstärken. Bei akuten Infekten und fieberhaften Erkrankungen gilt ein generelles Sportverbot!
Ausrüstung / Kosten:
Zum Walking brauchen Sie nur atmungsaktive Kleidung und gute Sportschuhe. Inzwischen sind spezielle Walkingschuhe im Handel erhältlich. Der Schuh sollte optimal auf Ihre individuelle Fußform abgestimmt sein.
Verletzungsrisiko:
Die Verletzungsrisiken ergeben sich meistens aus der Fehleinschätzung der Umgebungsfaktoren wie Wegoberfläche, Wind, Temperatur. Im Vergleich zu anderen Sportarten ist das Verletzungsrisiko jedoch gering. Um die Gelenke zu schonen, walken Sie vorrangig auf weichem Untergrund (zum Beispiel unasphaltierte Waldwege).
Trainingstipp: Vermeiden Sie am Anfang, die Schritte bewusst in die Länge zu ziehen. Es wird Sie zu schnell erschöpfen


