Mit einem gemütlichen Spaziergang hat Walking nicht viel gemeinsam: Im Alltag erreichen wir nur selten die Geschwindigkeit beim Gehen, die beim Walking für ein effektives Training notwendig ist. Durch das höhere Tempo und die forcierte Armbewegung ist der Sauerstoff- und Energieverbrauch und damit die Herzfrequenz höher als bei einem "normalen" Spaziergang. Vor allem für ältere oder bislang inaktive Menschen mit Gewichts- und Gesundheitsproblemen ist Walking ideal, um gelenkschonend die Ausdauer zu verbessern. Die auftretenden Stoßbelastungen sind etwa dreimal geringer als beim Joggen.
Bevor es los geht:
Die Walking-Technik
Gehen ist Bestandteil der Alltagsmotorik. Deshalb fällt der Einstieg in das Walking-Training auch Sporteinsteigern leicht. Hier ein paar Tipps für den richtigen Bewegungsablauf beim Walking:
Tipp: Vermeiden Sie am Anfang, die Schritte bewusst in die Länge zu ziehen. Es wird Sie zu schnell erschöpfen.
Bevor es los geht:
- Die richtige Intensität: Als Grundregel gilt: Laufen Sie, ohne zu schnaufen. Man sollte sich beim Walking zu jeder Zeit mit einem Partner unterhalten können.
- Der richtige Untergrund: Um möglichst gelenkschonend zu walken, suchen Sie sich am besten eine Strecke mit viel weichem Untergrund wie im Wald oder auf unasphaltierten Feldwegen.
- Das richtige Material: Für den Anfang ist keine aufwendige Ausrüstung nötig: Gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste bequeme Kleidung reichen aus.
Die Walking-Technik
Gehen ist Bestandteil der Alltagsmotorik. Deshalb fällt der Einstieg in das Walking-Training auch Sporteinsteigern leicht. Hier ein paar Tipps für den richtigen Bewegungsablauf beim Walking:
- Achten Sie auf eine aufrechte Körperhaltung.
- Die Arme schwingen aktiv mit, wobei die Ellenbogen mit wachsendem Tempo bis zu 90 Grad gebeugt werden.
- Achten Sie darauf, dass die Schultern locker bleiben und nicht hochgezogen werden.
- Die Schritte entsprechen dem normalen, zügigen Gehen: Ein Fuß hat immer Bodenkontakt. Es gibt keine Flugphase wie beim Jogging.
- Die natürliche Atmung wird durch die aufrechte Körperhaltung unterstützt. Versuchen Sie während der Belastung einfach Ihren individuellen Atemrhythmus zu finden.
- Rollen Sie den Fuß von der Ferse bis zur Zehe ab.
Tipp: Vermeiden Sie am Anfang, die Schritte bewusst in die Länge zu ziehen. Es wird Sie zu schnell erschöpfen.


