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Fitness auf die sanfte Tour: Bewegung im Wasser vermittelt ein Gefühl von Schwerelosigkeit, die Gelenke und die Wirbelsäule werden entlastet. Gleichzeitig können Sie beim Schwimmen Ihre Kondition und die gesamte Körpermuskulatur trainieren.

Bevor es losgeht:
  • Die richtige Kondition: Einsteiger ins nasse Element sollten sich zunächst auf dem Trockenen durch Training der aeroben Ausdauer eine Grundlage verschaffen.
  • Das richtige Material: Schwimmbrille, Schwimmbrett, Pull-buoys, Paddles

Die Schwimmtechnik
  • Auftrieb: Je mehr sich Ihr Körper unter Wasser befindet, desto stärker ist die Wirkung: Legen Sie den Kopf ins Wasser. Die Haare dürfen ruhig nass werden. So verbrauchen Sie weniger Kraft, um sich an der Wasseroberfläche zu halten.
  • Vortrieb: Körperflächen, die sich bei der Vorwärtsbewegung dem Wasser entgegenstellen, bremsen. Diese Flächen sollten Sie deshalb möglichst klein halten. Flächen, mit denen Sie sich vom Wasser nach vorne abdrücken, sollten Sie möglichst nahe an der Körperlängsachse und parallel zur Wasseroberfläche einsetzen.
  • Anspannung / Entspannung: In allen Schwimmtechniken kommt es darauf an, dass sich Beine und Arme während eines Bewegungszyklus nach der Anspannungs- und Antriebsphase in der Entspannungsphase kurz erholen können.

Tipp: Herzpatienten sollten vor dem Schwimmtraining Rücksprache mit Ihrem Arzt halten: Es können Probleme auftauchen, weil der Wasserdruck den Rückstrom des venösen Blutes zum Herzen erhöht.
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