Das Fahrrad ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel im Straßenverkehr, sondern auch ein optimales Sportgerät. Es eignet sich hervorragend, um gelenkschonend die Grundauslagenausdauer zu verbessern. Allerdings ist der Trainingseffekt für den gesamten Organismus etwas geringer als zum Beispiel beim Laufen. Deshalb müssen beim Fitnesstraining auf dem Fahrrad längere Trainingseinheiten als beim Laufen absolviert werden, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Bevor es losgeht:
Die Radfahrtechnik
Tipp: Mit horizontaler Haltung müssen Sie natürlich weniger Kraft gegen den Luftwiderstand aufbringen. Bei Nacken-, Rücken- und Schulterproblemen sollten Sie jedoch auf die aerodynamische Haltung verzichten und eine aufrechte Körperhaltung auf dem Fahrrad einnehmen.
Bevor es losgeht:
- Entspannt Sitzen: Rahmengröße und Sattelhöhe kontrollieren
- Die richtige Trainingsstrecke: eine flache, verkehrsarme Strecke auswählen
- Das richtige Material: Fahrrad vom Fachmann checken lassen, bequemer Sattel bzw. gepolsterte Radlerhose, Schuhe mit harter Sohle
Die Radfahrtechnik
- In der Druckphase: Drücken Sie senkrecht nach unten auf die Tretkurbel.
- In der Gleitphase: Fuß nach hinten oben führen, Fußgelenk durchstrecken.
- In der Zugphase: Bei mittlerer Fußstreckung zieht das Bein nach hinten oben und unterstützt so die Druckphase.
- In der Schubphase: Beim Übergang von der Zug- zur Druckphase wird der Fuß nach vorn geschoben.
Tipp: Mit horizontaler Haltung müssen Sie natürlich weniger Kraft gegen den Luftwiderstand aufbringen. Bei Nacken-, Rücken- und Schulterproblemen sollten Sie jedoch auf die aerodynamische Haltung verzichten und eine aufrechte Körperhaltung auf dem Fahrrad einnehmen.


