Da die chemische Bezeichnung eines Zusatzstoffes oft sehr lang ist, wurden sogenannte E-Nummern eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Art Codierung, hinter der sich ein ganz bestimmter Stoff verbirgt. Das "E" steht dabei für "Europa", denn die Nummern sind im ganzen europäischen Raum einheitlich.
Nebenwirkungen bei Zusatzstoffen
Aus der Klasse der Farbstoffe sind vor allem die synthetisch hergestellten Azofarbstoffe für Asthmatiker und Allergiker problematisch. Reaktionen wie tränende Augen, Asthmaanfälle und Nesselsucht sind mögliche Nebenwirkungen. Unbedenklich dagegen sind natürliche Farbstoffe wie Carotinoide und Chlorophyll oder auch jene, die zu den Vitaminen gehören.
Ähnliche allergische Reaktionen wie die Azofarbstoffe können auch Benzoesäure und ihre Salze, die zur Klasse der Konservierungsmittel gehören, verursachen. Emulgatoren sind risikofrei, sie werden im Organismus wie Fettsäuren abgebaut.
Zuckeraustauschstoffe werden hauptsächlich in Nahrungsmitteln für Diabetiker eingesetzt, da sie unabhängig von Insulin verarbeitet werden können. Ein Nachteil dieser Substanzen ist, dass sie nur sehr langsam in den Körper aufgenommen werden und so auch in tiefere Darmabschnitte gelangen, wo sie Wasser ziehen und Durchfälle produzieren können.
Unter den Süßstoffen ist Aspartam besonders erwähnenswert. Im Grunde ist es ein gesundheitlich unbedenklicher Süßstoff. Er besteht aus zwei Aminosäuren, Phenylalanin und Asparaginsäure, die nach ihrer Spaltung wie andere Aminosäuren aus der Nahrung verdaut werden. Problematisch ist er jedoch für Personen, die unter der sogenannten Phenylketonurie leiden und Phenylalanin meiden müssen.
Nebenwirkungen bei Zusatzstoffen
Aus der Klasse der Farbstoffe sind vor allem die synthetisch hergestellten Azofarbstoffe für Asthmatiker und Allergiker problematisch. Reaktionen wie tränende Augen, Asthmaanfälle und Nesselsucht sind mögliche Nebenwirkungen. Unbedenklich dagegen sind natürliche Farbstoffe wie Carotinoide und Chlorophyll oder auch jene, die zu den Vitaminen gehören.
Ähnliche allergische Reaktionen wie die Azofarbstoffe können auch Benzoesäure und ihre Salze, die zur Klasse der Konservierungsmittel gehören, verursachen. Emulgatoren sind risikofrei, sie werden im Organismus wie Fettsäuren abgebaut.
Zuckeraustauschstoffe werden hauptsächlich in Nahrungsmitteln für Diabetiker eingesetzt, da sie unabhängig von Insulin verarbeitet werden können. Ein Nachteil dieser Substanzen ist, dass sie nur sehr langsam in den Körper aufgenommen werden und so auch in tiefere Darmabschnitte gelangen, wo sie Wasser ziehen und Durchfälle produzieren können.
Unter den Süßstoffen ist Aspartam besonders erwähnenswert. Im Grunde ist es ein gesundheitlich unbedenklicher Süßstoff. Er besteht aus zwei Aminosäuren, Phenylalanin und Asparaginsäure, die nach ihrer Spaltung wie andere Aminosäuren aus der Nahrung verdaut werden. Problematisch ist er jedoch für Personen, die unter der sogenannten Phenylketonurie leiden und Phenylalanin meiden müssen.


