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Essgewohnheiten unter der Lupe
Haben Sie Ihre Lieblingshose ganz hinten in den Schrank gehängt, weil der Bund wieder kneift? Sind Sie es satt, sich von einer Diät zur nächsten zu hungern?
Unser Rat: Nehmen Sie Ihre Essgewohnheiten unter die Lupe!
Häufig essen wir zu schnell, zu viel und nebenher! Oder wir betäuben unsere Langeweile, unseren Frust oder Ärger mit Schokoriegeln und Knabberzeug!
Wen wundert es, dass überflüssige Speckröllchen entstehen und der Kampf mit dem Gewicht ein Dauerthema bleibt. Problematisch wird es, wenn aus Röllchen, gesundheitsgefährdendes Übergewicht wird und Folgeerkrankungen drohen.
Befreien Sie sich endgültig vom Diätenfrust und testen Sie jetzt Ihre Essgewohnheiten!
Unser Test beleuchtet Ihren Mahlzeitenrhythmus und Ihre Körperwahrnehmung, Ihre Essgewohnheiten in Stresssituationen und vieles mehr!
Versetzen Sie sich in nachfolgende Situationen, die Sie so oder ähnlich bestimmt schon oft erlebt haben! Wie würden Sie reagieren? Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und seien Sie ehrlich zu sich selbst - es lohnt sich!
1.
Morgens ...
... schiebe ich mir schnell einen dieser wunderbaren Müsliriegel rein . ist doch klasse nahrhaft.
... schlafe ich lieber ein Viertelstündchen länger - auf das Frühstück verzichte ich dafür gern.
... gehe ich nie ohne eine, wenn auch kleine, Mahlzeit aus dem Haus.
2.
Bei großer Hektik und starkem Termindruck im Betrieb ...
... können bis zur nächsten Mahlzeit auch schon mal vier bis fünf Stunden vergehen.
... sendet mir mein Körper nach spätestens zwei Stunden das Signal: "Kleine Pause machen und Reservetanks auffüllen!"
... kann ich auch nebenher irgendwas essen.
3.
Meine Mittagspause ist sehr knapp bemessen, ...
... trotzdem habe ich Zeit genug, um schnell einen Happen zu essen und danach noch die nötigen Besorgungen zu machen.
... das stört mich kaum, denn ich bleibe sowieso im Büro und esse mein Brot vor dem laufenden Computer.
... aber sie reicht aus, um mich wenigstens 20 Minuten hinzusetzen und einen schönen Imbiss zu nehmen: einen knackigen Salat oder eine leckere Suppe.
4.
In der Kantine ...
... bin ich ein eifriger Nutzer der Salattheke! Gerne stelle ich mir auch ein Gericht aus Beilagen zusammen mit viel frischem Gemüse, Kartoffeln oder Reis.
... freue ich mich auf ein schönes Stück Fleisch, am liebsten mit Pommes-Frittes oder Bratkartoffeln.
... bin ich eigentlich nur, um andere Leute zu treffen, aber wenn es so gut duftet, passt ein kleiner Snack wie eine Portion Pommes-Frittes dann meistens doch.
5.
Für den kleinen Hunger zwischendurch ...
... finde ich die fertigen Pausen-Snacks aus der Werbung super praktisch.
... habe ich immer Obst, Joghurt, Fruchtsaft oder eine neue Sorte Vollkornbrot griffbereit.
... gönne ich mir regelmäßig meinen Lieblings-Schokoriegel oder knuspriges Salzgebäck.
6.
Mein Chef hat mich vor versammelter Mannschaft "zusammengefaltet": ...
... ich marschiere aus dem Gebäude und besorge mir ein besonders großes Eis, um wieder "abzukühlen"
... ich greife in die Schreibtischschublade und beruhige mich mit dem tröstlichen Geschmack von Schokolade.
... ich suche mir ein stilles Eckchen und atme erst einmal tief durch. Manchmal rufe ich auch meine beste Freundin an, um meine Frustration "abzuladen".
7.
Mein Gewicht ...
... interessiert mich gar nicht, ich wiege mich höchstens bei Freunden oder beim Arzt.
... ist eine ständige Herausforderung für mich, auch das tägliche Wiegen ist ein einziger Stress. Ich bekomme mein Gewicht einfach nicht in den Griff!
... macht mir keine Probleme: ich fühle mich damit wohl und kann es ganz gut halten.
8.
Wenn es beim Bäcker oder Metzger so verlockend duftet ...
... lasse ich mir spontan diese "kleinen Sünden" für zu Hause einpacken, lange aufheben tue ich sie dann allerdings selten.
... kann ich meistens nicht widerstehen und gönne mir sofort das Vergnügen eines frischen Croissants oder Leberwurstbrötchens "auf die Hand".
... denke ich: "prima Verkaufsstrategie, wie gut, dass ich vorhin etwas gegessen habe, sonst könnte ich dem kaum widerstehen".
9.
Wenn ich mit meiner Familie in einem exklusiven Restaurant essen gehe ...
... esse ich die Reste von den Tellern meiner Kinder oder meines Partners auf - ist doch schließlich bezahlt!
... kann ich, wenn ich satt bin, übrig Gebliebenes auf meinem und den Tellern der anderen auch mal liegen lassen.
... muss ich, wenn etwas übrig bleibt, direkt an meine Eltern denken, die konnten auch nie Reste wegwerfen. Also wird aufgegessen, morgen ist dann wieder eine Sonderschicht im Fitness-Studio angesagt.
10.
Bei Festen und Einladungen ...
... gehen meine guten Vorsätze häufig flöten - leider zumeist für mehrere Wochen!
... suche ich mir das Beste aus und genieße ganz in Ruhe die Köstlichkeiten. Selbst wenn es etwas mehr wird als üblich: mit ein wenig Bewegung und viel frischem Obst am folgenden Tag bügel ich das locker wieder aus!
... ist es immer so lecker und verlockend - da muss ich von allem probieren und könnte immer weiter essen, nur leider drücken mich nachher Gürtel und schlechtes Gewissen!
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