In keinem anderen Zustand erholen sich Körper und Psyche so gut wie im Schlaf. Neue Kräfte werden gesammelt und im Traum Erlebnisse verarbeitet.
Doch in Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Bevölkerung unter behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien) stellen dabei die größte Gruppe dar, gefolgt von Tagesschläfrigkeit, Schlafattacken und Schnarchen.
Gefährlich ist insbesondere die so genannte obstruktive Schlafapnoe (OSA), die häufig übergewichtige und männliche Patienten betrifft. Bei den Patienten kommt es zu kurzen Atemstillständen, die einen Sauerstoffmangel im Blut bewirken können. Betroffene verspüren nach dem Schlaf kein Gefühl der Erholung.
Ursachen für Schlafstörungen
Neben organisch bedingten Schlafstörungen bei Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes oder aufgrund von Medikamenten gibt es eine Reihe von Ursachen, die Schlafstörungen hervorrufen können: Stress, Ängste, depressive Störungen oder oft einfach nur eine unzureichende Schlafhygiene.
Schlafqualität wichtiger als Schlafdauer
Schlafqualität und Zeitpunkt des Schlafes zeichnen nach neusten Erkenntnissen erholsamen Schlaf aus. Weniger die Schlafdauer, die in der Öffentlichkeit oft im Vordergrund steht. Denn wie viel Schlaf erholsam ist, variiert von Mensch zu Mensch sehr stark. Der eine fühlt sich nach neun Stunden Schlaf noch müde, der andere ist schon nach fünf Stunden wieder fit.
Tipps zum richtigen Schlafen
Die folgenden Regeln wirken sich generell bei allen Schafstörungen positiv aus und verhelfen zu einem besseren Schlaf:
Doch in Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Bevölkerung unter behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien) stellen dabei die größte Gruppe dar, gefolgt von Tagesschläfrigkeit, Schlafattacken und Schnarchen.
Gefährlich ist insbesondere die so genannte obstruktive Schlafapnoe (OSA), die häufig übergewichtige und männliche Patienten betrifft. Bei den Patienten kommt es zu kurzen Atemstillständen, die einen Sauerstoffmangel im Blut bewirken können. Betroffene verspüren nach dem Schlaf kein Gefühl der Erholung.
Ursachen für Schlafstörungen
Neben organisch bedingten Schlafstörungen bei Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes oder aufgrund von Medikamenten gibt es eine Reihe von Ursachen, die Schlafstörungen hervorrufen können: Stress, Ängste, depressive Störungen oder oft einfach nur eine unzureichende Schlafhygiene.
Schlafqualität wichtiger als Schlafdauer
Schlafqualität und Zeitpunkt des Schlafes zeichnen nach neusten Erkenntnissen erholsamen Schlaf aus. Weniger die Schlafdauer, die in der Öffentlichkeit oft im Vordergrund steht. Denn wie viel Schlaf erholsam ist, variiert von Mensch zu Mensch sehr stark. Der eine fühlt sich nach neun Stunden Schlaf noch müde, der andere ist schon nach fünf Stunden wieder fit.
Tipps zum richtigen Schlafen
Die folgenden Regeln wirken sich generell bei allen Schafstörungen positiv aus und verhelfen zu einem besseren Schlaf:
- Stehen Sie jeden Tag zur selben Zeit auf.
- Gehen Sie nur Schlafen, wenn Sie wirklich müde sind.
- Halten Sie die Temperatur im Schlafzimmer bei ca. 17 Grad Celsius, lüften Sie gut und dunkeln Sie den Raum ab.
- Vermeiden Sie im Bett Fernsehen, Essen und stundenlanges Herumwälzen bei Einschlafproblemen.
- Üben Sie kleine, entspannungsfördernde Schlafrituale ein. Geeignet sind z. B. ein warmes Bad, eine leichte Nachtmahlzeit oder eine Lektüre.
- Treiben Sie regelmäßig Sport.
- Legen Sie sich einen regelmäßigen Tagesrhythmus zu. Üben Sie alltägliche Verrichtungen und Aktivitäten " wie z. B. die Einnahme von Mahlzeiten und Medikamenten, Hausarbeit etc. " immer zur selben Zeit aus. Damit halten Sie Ihre innere biologische Uhr im "richtigen Takt".
- Nehmen Sie in den sechs Stunden vor dem Zubettgehen keine koffeinhaltigen Getränke oder Medikamente ein. Trinken Sie keinen Alkohol, vor allem nicht bei Müdigkeit. Schon geringe Mengen Alkohol können anregend wirken.
- Rauchen Sie nicht kurz vor dem Schlafen.
- Meiden Sie Schlaftabletten oder gehen Sie vorsichtig und sparsam mit ihnen um. Meistens verschreiben Ärzte Schlafmittel für maximal drei Wochen. Nehmen Sie nie Schlafmittel zusammen mit Alkohol ein.


