Yoga stammt aus Indien und ist ein Teil der traditionellen indischen Heilkunde, dem Ayurveda. Der enge Zusammenhang von Körper, Geist und Seele liegt dem Yoga zugrunde.
Bestimmte Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayamas) sowie Konzentrations- (Meditations-) und Entspannungsübungen verbessern das Körperbewusstsein und die Wahrnehmung innerer Prozesse.
Regelmäßiger Yoga soll stressbedingten Störungen wie Bluthochdruck, Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen entgegenwirken. Er fördert die Konzentrationsfähigkeit und bringt innere Ausgeglichenheit. Anhänger des Yoga sind zudem überzeugt, dass er die hormonelle Steuerung, das Nervensystem und auch die Verdauung positiv beeinflusst. Yoga empfiehlt sich sowohl für Asthmakranke (wegen der Atemübungen) als auch für Leute, die unter Rückenschmerzen leiden (wegen der Körperübungen).
Trotz seines positiven Einflusses auf den Körper, ist Yoga keine Therapieform im klassischen Sinne. Yoga-Unterricht ersetzt in keinem Fall eine ärztliche Diagnose und fachkundige Behandlung.
Die verschiedenen Yoga-Arten
Es werden mehrere Arten von Yoga unterschieden:
Hatha Yoga ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: Körperstellungen, Atemübungen, Tiefenentspannungstechniken. Außerdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung.
Kundalini Yoga ist der Yoga der Energie. Er beschreibt den Astralkörper mit seinen Chakras (Energiezentren) und Nadis (Energiekanälen).
Raja Yoga umfasst die Techniken des mentalen Trainings und der Meditation. Er erklärt, wie der menschliche Geist funktioniert und wie man ihn beherrschen kann.
Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens. Er ist der philosophische Teil des Yoga. Jnana Yoga stellt Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der Sinn des Lebens?
Bhakti Yoga ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott.
Karma Yoga ist der Yoga der Tat. Er lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga umfasst Techniken, Entscheidungen richtig zu treffen und jeden Teil des Lebens zu spiritualisieren.
Bestandteile des Hatha Yoga
Asanas " Körperstellungen
Asanas sind Körperübungen, bei denen eine bestimmte Stellung eine Zeit lang gehalten wird. Die Übungen entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewusstsein. Ein flexibler Körper mit harmonisch entwickelter Muskelkraft ist die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Durch das ruhige Halten der Stellungen sollen blockierte Lebensenergie (Prana) wieder zum Fließen gebracht, innere Heilkräfte aktiviert und die inneren Organe besser durchblutet werden.
Pranayama " Atemübungen
Nach der Yoga-Lehre nimmt der Mensch über das Atmen nicht nur Sauerstoff, sondern auch Prana, Lebensenergie, auf. Doch Stress, Verspannungen, falsche Körperhaltung und schlechte Angewohnheiten lassen die meisten Menschen zu flach atmen. Sie geben so ihrem System zu wenig Sauerstoff und klagen über schnelle Ermüdung. Yoga soll helfen, wieder zu einer natürlichen Atmung zurückzukehren. Mit Atemtechniken sollen auch Lampenfieber, unberechtigte Ängste, Depression und Reizbarkeit überwunden werden.
Tiefenentspannung
Am Ende jeder Yogastunde gibt es eine Tiefenentspannung, die etwa 10 bis 15 Minuten dauert. Dabei liegt man auf dem Rücken und entspannt systematisch alle Teile des Körpers und schließlich auch den Geist. Die Entspannung soll Stresshormone abbauen, das Immunsystem stärken, Heilprozesse fördern, geistige Stärke und Ruhe wiederherstellen.
Worauf Sie achten sollten
Bestimmte Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayamas) sowie Konzentrations- (Meditations-) und Entspannungsübungen verbessern das Körperbewusstsein und die Wahrnehmung innerer Prozesse.
Regelmäßiger Yoga soll stressbedingten Störungen wie Bluthochdruck, Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen entgegenwirken. Er fördert die Konzentrationsfähigkeit und bringt innere Ausgeglichenheit. Anhänger des Yoga sind zudem überzeugt, dass er die hormonelle Steuerung, das Nervensystem und auch die Verdauung positiv beeinflusst. Yoga empfiehlt sich sowohl für Asthmakranke (wegen der Atemübungen) als auch für Leute, die unter Rückenschmerzen leiden (wegen der Körperübungen).
Trotz seines positiven Einflusses auf den Körper, ist Yoga keine Therapieform im klassischen Sinne. Yoga-Unterricht ersetzt in keinem Fall eine ärztliche Diagnose und fachkundige Behandlung.
Die verschiedenen Yoga-Arten
Es werden mehrere Arten von Yoga unterschieden:
Hatha Yoga ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: Körperstellungen, Atemübungen, Tiefenentspannungstechniken. Außerdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung.
Kundalini Yoga ist der Yoga der Energie. Er beschreibt den Astralkörper mit seinen Chakras (Energiezentren) und Nadis (Energiekanälen).
Raja Yoga umfasst die Techniken des mentalen Trainings und der Meditation. Er erklärt, wie der menschliche Geist funktioniert und wie man ihn beherrschen kann.
Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens. Er ist der philosophische Teil des Yoga. Jnana Yoga stellt Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der Sinn des Lebens?
Bhakti Yoga ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott.
Karma Yoga ist der Yoga der Tat. Er lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga umfasst Techniken, Entscheidungen richtig zu treffen und jeden Teil des Lebens zu spiritualisieren.
Bestandteile des Hatha Yoga
Asanas " Körperstellungen
Asanas sind Körperübungen, bei denen eine bestimmte Stellung eine Zeit lang gehalten wird. Die Übungen entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewusstsein. Ein flexibler Körper mit harmonisch entwickelter Muskelkraft ist die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Durch das ruhige Halten der Stellungen sollen blockierte Lebensenergie (Prana) wieder zum Fließen gebracht, innere Heilkräfte aktiviert und die inneren Organe besser durchblutet werden.
Pranayama " Atemübungen
Nach der Yoga-Lehre nimmt der Mensch über das Atmen nicht nur Sauerstoff, sondern auch Prana, Lebensenergie, auf. Doch Stress, Verspannungen, falsche Körperhaltung und schlechte Angewohnheiten lassen die meisten Menschen zu flach atmen. Sie geben so ihrem System zu wenig Sauerstoff und klagen über schnelle Ermüdung. Yoga soll helfen, wieder zu einer natürlichen Atmung zurückzukehren. Mit Atemtechniken sollen auch Lampenfieber, unberechtigte Ängste, Depression und Reizbarkeit überwunden werden.
Tiefenentspannung
Am Ende jeder Yogastunde gibt es eine Tiefenentspannung, die etwa 10 bis 15 Minuten dauert. Dabei liegt man auf dem Rücken und entspannt systematisch alle Teile des Körpers und schließlich auch den Geist. Die Entspannung soll Stresshormone abbauen, das Immunsystem stärken, Heilprozesse fördern, geistige Stärke und Ruhe wiederherstellen.
Worauf Sie achten sollten
- Yoga sollte nur nach ärztlicher Untersuchung begonnen werden. Übungen, bei denen der Kopf tiefer liegt als der Körper, können bei Bluthochdruck gefährlich sein. Übungen, bei denen der Atem verlangsamt wird, sollten Menschen mit Stoffwechselproblemen vermeiden.
- Bei nicht richtig ausgeführten Hatha-Yoga-Übungen können Muskeln, Bänder und Sehnen überdehnt werden und schwere Schäden an der Wirbelsäule entstehen.
- Bei den hyperventilierenden Atemübungen (schnelles Atmen) können massive psychische Störungen auftreten.


