Im Büro ist der Geräuschpegel häufig hoch: Surrende Rechner, Drucker und Kopierer, aber auch Computertastaturen und lautes Telefonieren der Kollegen treiben den Geräuschpegel in die Höhe. Rauscht dabei noch eine Klimaanlage im Hintergrund, ist es mit der Konzentration sehr schnell vorbei.
So bringt es ein Büro mit mehreren Arbeitsplätzen zu Geschäftszeiten leicht auf 70 Dezibel oder sogar mehr. Doch das vegetative Nervensystem gerät schon ab etwa 55 Dezibel unter Stress. Gesundheitliche Folgen wie Blutdruckerhöhung, Muskelverspannungen und schlechtere Verdauung sind keine Seltenheit.
Lärm reduzieren
Folgende Maßnahmen können zur Lärmminderung beitragen:
So bringt es ein Büro mit mehreren Arbeitsplätzen zu Geschäftszeiten leicht auf 70 Dezibel oder sogar mehr. Doch das vegetative Nervensystem gerät schon ab etwa 55 Dezibel unter Stress. Gesundheitliche Folgen wie Blutdruckerhöhung, Muskelverspannungen und schlechtere Verdauung sind keine Seltenheit.
Lärm reduzieren
Folgende Maßnahmen können zur Lärmminderung beitragen:
- Spezielle Wandverkleidungen (Putz, Tapete), Vorhänge, Bilder an den Wänden, Teppiche und Pflanzen "schlucken" Lärm.
- Beim Kauf von Büromaschinen auf Lärmpegel achten.
- Kopierer oder Drucker hinter Stellwänden "verstecken". Schalldämpfung ist nah an der Schallquelle am wirkungsvollsten.
- Filzunterlagen unter Geräten auf Tischen verhindern die Resonanzverstärkung.
- Computer gehören wegen des lauten Gebläses unter den Schreibtisch.
- Das Telefonklingeln nicht auf die lauteste Stufe einstellen.


