Sind bei Frauen die Brüste erblich bedingt schwächer entwickelt, können sie durch eine Operation eine durchschnittliche Größe bekommen.
Weitere Gründe für eine Brustvergrößerung können ungleich große Brüste sowie eine Erschlaffung des Brustgewebes durch starken Gewichtsverlust oder durch mehrere Schwangerschaften sein.
Was wird bei einer Brustvergrößerung gemacht?
Die Vergrößerung erfolgt mit Implantaten aus Silikonhüllen. Nur das Material, das in die Silikonhüllen eingebracht wird, variiert je nach Wunsch der Patientin. Der Chirurg greift in der Regel auf Silikon (gutes Tastgefühl, lange Haltbarkeit, aber Gefahr des Auslaufens) oder auf Kochsalzlösung (völlig harmloses Material, aber schlechteres Tastgefühl) zurück. Zudem gibt es so genannte Ventil-Implantate, die erst eingeführt und dann " in den meisten Fällen mit Kochsalzlösung " gefüllt werden (kleinere Schnitte sind möglich). Das Füllmaterial PVP-Hydrogel wurde vor kurzem durch die Hersteller vom Markt genommen.
Die Brustoperation selbst wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Dabei setzt der Chirurg zunächst einen Schnitt entweder in der Brustfalte, um den Warzenhof oder in der Achselhöhle. Durch den Schnitt führt er das Implantat ein und legt es unter oder über den Brustmuskel. Liegt das Implantat unter dem Brustmuskel, besteht die Gefahr, dass es beim Anspannen des Muskels verrutscht. Darüber liegende Implantate können dagegen tastbar sein.
Die Operation dauert etwa anderthalb Stunden und zieht einen Klinikaufenthalt von bis zu vier Tagen nach sich.
Worauf müssen Sie achten?
Wie teuer ist eine Brustvergrößerung?
Eine Brustvergrößerung kostet " Implantate inklusive " etwa 5.000 Euro.
Weitere Gründe für eine Brustvergrößerung können ungleich große Brüste sowie eine Erschlaffung des Brustgewebes durch starken Gewichtsverlust oder durch mehrere Schwangerschaften sein.
Was wird bei einer Brustvergrößerung gemacht?
Die Vergrößerung erfolgt mit Implantaten aus Silikonhüllen. Nur das Material, das in die Silikonhüllen eingebracht wird, variiert je nach Wunsch der Patientin. Der Chirurg greift in der Regel auf Silikon (gutes Tastgefühl, lange Haltbarkeit, aber Gefahr des Auslaufens) oder auf Kochsalzlösung (völlig harmloses Material, aber schlechteres Tastgefühl) zurück. Zudem gibt es so genannte Ventil-Implantate, die erst eingeführt und dann " in den meisten Fällen mit Kochsalzlösung " gefüllt werden (kleinere Schnitte sind möglich). Das Füllmaterial PVP-Hydrogel wurde vor kurzem durch die Hersteller vom Markt genommen.
Die Brustoperation selbst wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Dabei setzt der Chirurg zunächst einen Schnitt entweder in der Brustfalte, um den Warzenhof oder in der Achselhöhle. Durch den Schnitt führt er das Implantat ein und legt es unter oder über den Brustmuskel. Liegt das Implantat unter dem Brustmuskel, besteht die Gefahr, dass es beim Anspannen des Muskels verrutscht. Darüber liegende Implantate können dagegen tastbar sein.
Die Operation dauert etwa anderthalb Stunden und zieht einen Klinikaufenthalt von bis zu vier Tagen nach sich.
Worauf müssen Sie achten?
- Die Haltbarkeit der Implantate ist begrenzt. Sie müssen nach etwa zwölf Jahren erneuert werden.
- Schwere körperliche Tätigkeiten sind erst acht Wochen nach Brustoperationen erlaubt.
- Eine normal entwickelte weibliche Brust wiegt zwischen 200 und 300 Gramm. Ein Implantat sollte dieses Gewicht aus gesundheitlichen Gründen nicht überschreiten.
- Eine Brustkorrektur sollte erst gemacht werden, wenn alle Kinderwünsche erfüllt sind und die Familienplanung abgeschlossen ist, da die Vergrößerung der Brüste und die Ausdehnung der Haut während einer Schwangerschaft den Effekt einer Operation zunichte machen können.
- Nach der Operation der Brust bleiben Narben zurück, die mit der Zeit verblassen und je nach Veranlagung der Patientin mehr oder weniger gut sichtbar sind.
- Das Implantaten kann möglicherweise zu Abstoßungsreaktionen führen, die sich in schmerzhaften Entzündungen am Implantat äußern. Diese sind dank verbessertem Material selten geworden.
- Häufiger ist eine Einkapselung der Implantate im Gewebe. Dabei treten Spannungen auf, die das Implantat verschieben können. Diese Veränderungen machen möglicherweise eine weitere korrigierende Operation notwendig.
- Werden beim Eingriff die Milchgänge beschädigt, ist ein Stillen nicht mehr möglich.
- Trägerinnen von Silikonimplantaten wird zum Stillen mit der Flasche geraten, da Risiken für den Säugling durch Silikonpartikel bisher nicht völlig ausgeschlossen werden können.
Wie teuer ist eine Brustvergrößerung?
Eine Brustvergrößerung kostet " Implantate inklusive " etwa 5.000 Euro.


