Die Lidstraffung ist eine der häufigsten Schönheitsoperationen. Sie kann nötig werden, wenn überschüssige, schlaff gewordene Haut die natürliche obere Lidfalte verdeckt.
Ein müdes Aussehen kann die Folge solcher Schlupflider sein. In extremen Fällen ist sogar das Blickfeld eingeschränkt. Eine Straffung des Unterlides kann unschöne, geschwollene Tränensäcke korrigieren. Sie sind oft keine Alterserscheinung, sondern eine Frage der Veranlagung.
Was wird bei einer Lidstraffung gemacht?
Sowohl Ober- als auch Unterlid werden in der Regel bei lokaler Betäubung gestrafft. Zum Straffen der Oberlider muss der Chirurg einen sichelförmigen Hautstreifen zwischen Auge und Augenbraue, der vom inneren zum äußeren Augenwinkel reicht, entfernen. Die Haut wird gerafft und die Wunde vernäht. In der Lidfalte bleibt dadurch eine kleine Operationsnarbe zurück. Sie ist an den Lidrändern als dünne Linie erkennbar. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde.
Zur Straffung der Unterlidhaut schneidet der Chirurg die Haut unterhalb der Wimpernlinie und im äußeren Augenwinkel ein. Wie bei der Korrektur des Oberlids bleibt nur eine dünne Narbe zurück. Keine Narbe bleibt, wenn in der Bindehaut geschnitten wird. Bei der Beseitigung der Tränensäcke wird hier Fettgewebe entfernt. Es entstehen feine, aber lästige Falten. Der Hautbereich wird meistens im Anschluss an die Operation mit Hilfe eines Lasers geglättet und die Falten beseitigt. Der Wundschmerz verschwindet bereits wenige Stunden später.
Worauf müssen Sie achten?
Wie teuer ist eine Lidstraffung?
Der Eingriff an beiden Ober- oder Unterlidern kostet zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Meist werden beide Korrekturen in einer Operation durchgeführt.
Ein müdes Aussehen kann die Folge solcher Schlupflider sein. In extremen Fällen ist sogar das Blickfeld eingeschränkt. Eine Straffung des Unterlides kann unschöne, geschwollene Tränensäcke korrigieren. Sie sind oft keine Alterserscheinung, sondern eine Frage der Veranlagung.
Was wird bei einer Lidstraffung gemacht?
Sowohl Ober- als auch Unterlid werden in der Regel bei lokaler Betäubung gestrafft. Zum Straffen der Oberlider muss der Chirurg einen sichelförmigen Hautstreifen zwischen Auge und Augenbraue, der vom inneren zum äußeren Augenwinkel reicht, entfernen. Die Haut wird gerafft und die Wunde vernäht. In der Lidfalte bleibt dadurch eine kleine Operationsnarbe zurück. Sie ist an den Lidrändern als dünne Linie erkennbar. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde.
Zur Straffung der Unterlidhaut schneidet der Chirurg die Haut unterhalb der Wimpernlinie und im äußeren Augenwinkel ein. Wie bei der Korrektur des Oberlids bleibt nur eine dünne Narbe zurück. Keine Narbe bleibt, wenn in der Bindehaut geschnitten wird. Bei der Beseitigung der Tränensäcke wird hier Fettgewebe entfernt. Es entstehen feine, aber lästige Falten. Der Hautbereich wird meistens im Anschluss an die Operation mit Hilfe eines Lasers geglättet und die Falten beseitigt. Der Wundschmerz verschwindet bereits wenige Stunden später.
Worauf müssen Sie achten?
- Der alte Makel kann, je nach Alter des Patienten, nach zehn Jahren oder auch später wiederkehren und ein erneuter korrigierender Eingriff nötig werden.
- Ein Gefühl der Taubheit kann sich am Oberlid einstellen, da Muskeln und Nerven bei dem Eingriff durchtrennt werden.
- Wenn zu viel Fettgewebe am Oberlid entfernt wird, kann das Auge nachher eingesunken und alt wirken.
- Bei Blutungen in die Augenhöhle kann der Sehnerv abgedrückt werden. Erblindung kann die Folge sein.
Wie teuer ist eine Lidstraffung?
Der Eingriff an beiden Ober- oder Unterlidern kostet zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Meist werden beide Korrekturen in einer Operation durchgeführt.


