Mit zunehmendem Alter verliert die Gesichtshaut ihre Spannung. Außerdem bildet sich der Unterkiefer zurück, die Augenhöhlen erscheinen tiefer. Auf der Stirn, um die Augen, am Mund und am Hals entstehen Falten.
Mit Hilfe eines so genannten Facelifting können hängende Wangen, hängende Brauen, schlaffe Halspartien sowie Querfalten an der Stirn und die Zornesfalte geglättet werden.
Was wird bei einem Facelifting gemacht?
Bei einem Facelifting wird in der Regel unter Vollnarkose die erschlaffte Haut der Stirn- und Augenpartie, des Nasen- und des Mundbereichs oder der Halsregion operativ nachgespannt. Meist werden Kombinationen benachbarter Bereiche in nur einer Operation "geliftet". Es handelt sich um einen großen chirurgischen Eingriff, der den gesamten Organismus " einschließlich der Psyche " extrem belastet. In der mehr als zweistündigen Operation schneidet der Chirurg die Oberhaut und gegebenenfalls auch das darunter liegende Bindegewebe ein. Die Schnittführung hängt von dem Bereich ab, der geliftet werden soll. Anschließend verringert und rafft der Operateur das Bindegewebe bzw. die erschlaffte Muskulatur. Mit dünnen Fäden zieht er sie in die ursprüngliche Position zurück. Muskeln, die zur Faltenbildung beitragen, werden dabei operativ geschwächt. Dann klappt der Chirurg die Haut wieder zurück, verkürzt sie und schließt die Schnittstellen mit einer Naht bzw. mit Klammern.
Daneben sind weniger komplizierte, so genannte Miniliftings möglich, bei denen die Gesichtshaut nur seitlich gestrafft wird.
Inzwischen wurden die Operationstechniken soweit verbessert, dass man Liftings der Stirnpartie auch endoskopisch durchführt. Die Größe der Operationsnarbe verringert sich dadurch deutlich. Die Operation kann auch ambulant durchgeführt werden.
Worauf müssen Sie achten?
Wie teuer ist ein Facelifting?
Umfassende Faceliftings kosten etwa 6.000 Euro. Ein wenig preisgünstiger sind Straffungen des Halsbereiches (ab etwa 4.500 Euro) oder Stirnliftings (ab etwa 3.000 Euro).
Mit Hilfe eines so genannten Facelifting können hängende Wangen, hängende Brauen, schlaffe Halspartien sowie Querfalten an der Stirn und die Zornesfalte geglättet werden.
Was wird bei einem Facelifting gemacht?
Bei einem Facelifting wird in der Regel unter Vollnarkose die erschlaffte Haut der Stirn- und Augenpartie, des Nasen- und des Mundbereichs oder der Halsregion operativ nachgespannt. Meist werden Kombinationen benachbarter Bereiche in nur einer Operation "geliftet". Es handelt sich um einen großen chirurgischen Eingriff, der den gesamten Organismus " einschließlich der Psyche " extrem belastet. In der mehr als zweistündigen Operation schneidet der Chirurg die Oberhaut und gegebenenfalls auch das darunter liegende Bindegewebe ein. Die Schnittführung hängt von dem Bereich ab, der geliftet werden soll. Anschließend verringert und rafft der Operateur das Bindegewebe bzw. die erschlaffte Muskulatur. Mit dünnen Fäden zieht er sie in die ursprüngliche Position zurück. Muskeln, die zur Faltenbildung beitragen, werden dabei operativ geschwächt. Dann klappt der Chirurg die Haut wieder zurück, verkürzt sie und schließt die Schnittstellen mit einer Naht bzw. mit Klammern.
Daneben sind weniger komplizierte, so genannte Miniliftings möglich, bei denen die Gesichtshaut nur seitlich gestrafft wird.
Inzwischen wurden die Operationstechniken soweit verbessert, dass man Liftings der Stirnpartie auch endoskopisch durchführt. Die Größe der Operationsnarbe verringert sich dadurch deutlich. Die Operation kann auch ambulant durchgeführt werden.
Worauf müssen Sie achten?
- Die verjüngende Wirkung des Eingriffs lässt nach etwa fünf bis sechs Jahren " bei Miniliftings noch früher " nach. Die Operation kann beliebig oft wiederholt werden.
- Auch ein gelungenes Lifting kann zu Schönheitseinbußen führen: Wie nach jeder Operation bleiben Narben zurück, die je nach Erfahrung des Chirurgen gröber oder feiner und deshalb mehr oder weniger auffällig sein können.
- Wenn die Haut zu sehr gestrafft wird oder Nerven verletzt werden, kann die Gesichtsmimik soweit beeinträchtigt sein, dass ein maskenhafter Ausdruck bleibt.
- Infektionen im Wundgebiet müssen mit Antibiotika behandelt werden.
- Ein Gefühl der Taubheit kann sich am Oberlid einstellen, da Muskeln und Nerven bei dem Eingriff durchtrennt werden.
- Bei zu stark gestraffter Stirnhaut erscheinen die Augen permanent aufgerissen.
- Bei zu stark gestraffter Wangenhaut entsteht Zug auf die Ohren mit der Folge, dass sich die Ohrläppchen nach vorn drehen.
Wie teuer ist ein Facelifting?
Umfassende Faceliftings kosten etwa 6.000 Euro. Ein wenig preisgünstiger sind Straffungen des Halsbereiches (ab etwa 4.500 Euro) oder Stirnliftings (ab etwa 3.000 Euro).


