Ein jugendlich frisches Gesicht erzeugt Sympathie " und ist nicht selten ein Schlüssel zum Erfolg. Gerade deshalb sollte man großen Wert auf eine, dem Hauttyp angemessene, Gesichtspflege legen.
Der Hauttyp hängt von der Aktivität der Schweiß- und Talgdrüsen ab.
Normale Haut
Bei normaler Haut arbeiten Talg- und Schweißdrüsen normal. Die Haut weist fast keine Unreinheiten und Falten auf. Sie ist feinporig und gut durchblutet, schimmert matt und fühlt sich geschmeidig an. Sie sollte nicht mit einer Seife gereinigt werden, da Seife den leicht sauren pH-Wert der Haut schädigt. Das begünstigt die Entstehung von Unreinheiten. Besser ist die Reinigung mit einer Reinigungsmilch oder -lotion mit schwach saurem pH-Wert, die in die Haut einmassiert wird. Reste der Reinigungsmilch oder von Make-Up können anschließend mit einem Gesichtswasser entfernt werden. Es sollte möglichst wenig Alkohol enthalten, da dieser die Haut nur austrocknet. Eine Pflegecreme sollte vor allem Feuchtigkeit spenden, wobei am Tage benutzte Cremes im Sommer einen hohen Lichtschutzfaktor haben sollten. Ein so genanntes Peeling, bei dem Hautreste und -unreinheiten durch Schleifmittel oder schwache Säuren entfernt werden, ist bei normaler Haut nicht notwendig, da wenig Unreinheiten vorliegen.
Fettig-feuchte Haut
Bei fettig-feuchter Haut arbeiten Talg- und Schweißdrüsen zu stark. Sie produzieren einen öligen Film besonders an Stirn, Kinn und Nase. Fettig-feuchte Haut neigt zu großen Poren. Mitesser und Pickel entstehen häufiger als bei anderen Hauttypen. Dafür sieht sie in höherem Alter eher jung und frisch aus. Fettig-feuchte Haut erfordert eine Reinigung mit Haut-pH-neutralen Lotionen, die einen leicht austrocknenden Effekt haben. Sie beugen Mitessern und anderen Unreinheiten vor. Zur Pflege bei Tag und Nacht sollten Cremes mit geringem Fettanteil verwendet werden, die nach Möglichkeit bakterienabtötende Zusatzstoffe enthalten. Mehrfache wöchentliche Peelings oder das Auftragen von Masken, die trocknend wirken, können Hautfett aufsaugen und ebenfalls Mitesser verhindern.
Fettarm-trockene Haut
Bei fettarm-trockener Haut arbeiten Talg- und Schweißdrüsen nicht ausreichend. Deshalb fehlen Fett und Feuchtigkeit. Die Haut ist häufig rau und schuppig. Aufgrund ihres angegriffenen Säureschutzmantels neigt sie eher zu Allergien und Reizungen. Fettarm-trockene Haut sollte ebenfalls mit sanften Haut-pH-neutralen Reinigungslotionen gereinigt werden " wenn möglich mit nicht zu heißem Wasser. Das Gesichtswasser sollte Feuchtigkeit spenden und daher alkoholarm sein. Eine fettreiche Tages- und Nachtcreme sind zu empfehlen. Die Pflege kann durch wöchentliche feuchtigkeitsspendende Masken abgerundet werden.
Mischhaut
Bei der Mischhaut arbeiten die Talg- und Schweißdrüsen je nach Hautpartie unterschiedlich. In den fettigen Arealen an Stirn, Nase und Kinn (T-Zonen) arbeiten sie zu stark. An trockenen Partien wie Haaransatz, Wangen und Hals arbeiten sie zu schwach. Deshalb müssen bei der Pflege die Probleme der trockenen und der fettigen Haut bedacht werden. Gut geeignet ist Haut-pH-neutrale Reinigungsmilch oder -lotion. Eine gut verträgliche Feuchtigkeitscreme hilft, Feuchtigkeit zu speichern. Mit Wasch- oder Rubbelpeelings ein- bis zweimal pro Woche können abgestorbene Hautpartikel schneller entfernt werden.
Der Hauttyp hängt von der Aktivität der Schweiß- und Talgdrüsen ab.
Normale Haut
Bei normaler Haut arbeiten Talg- und Schweißdrüsen normal. Die Haut weist fast keine Unreinheiten und Falten auf. Sie ist feinporig und gut durchblutet, schimmert matt und fühlt sich geschmeidig an. Sie sollte nicht mit einer Seife gereinigt werden, da Seife den leicht sauren pH-Wert der Haut schädigt. Das begünstigt die Entstehung von Unreinheiten. Besser ist die Reinigung mit einer Reinigungsmilch oder -lotion mit schwach saurem pH-Wert, die in die Haut einmassiert wird. Reste der Reinigungsmilch oder von Make-Up können anschließend mit einem Gesichtswasser entfernt werden. Es sollte möglichst wenig Alkohol enthalten, da dieser die Haut nur austrocknet. Eine Pflegecreme sollte vor allem Feuchtigkeit spenden, wobei am Tage benutzte Cremes im Sommer einen hohen Lichtschutzfaktor haben sollten. Ein so genanntes Peeling, bei dem Hautreste und -unreinheiten durch Schleifmittel oder schwache Säuren entfernt werden, ist bei normaler Haut nicht notwendig, da wenig Unreinheiten vorliegen.
Fettig-feuchte Haut
Bei fettig-feuchter Haut arbeiten Talg- und Schweißdrüsen zu stark. Sie produzieren einen öligen Film besonders an Stirn, Kinn und Nase. Fettig-feuchte Haut neigt zu großen Poren. Mitesser und Pickel entstehen häufiger als bei anderen Hauttypen. Dafür sieht sie in höherem Alter eher jung und frisch aus. Fettig-feuchte Haut erfordert eine Reinigung mit Haut-pH-neutralen Lotionen, die einen leicht austrocknenden Effekt haben. Sie beugen Mitessern und anderen Unreinheiten vor. Zur Pflege bei Tag und Nacht sollten Cremes mit geringem Fettanteil verwendet werden, die nach Möglichkeit bakterienabtötende Zusatzstoffe enthalten. Mehrfache wöchentliche Peelings oder das Auftragen von Masken, die trocknend wirken, können Hautfett aufsaugen und ebenfalls Mitesser verhindern.
Fettarm-trockene Haut
Bei fettarm-trockener Haut arbeiten Talg- und Schweißdrüsen nicht ausreichend. Deshalb fehlen Fett und Feuchtigkeit. Die Haut ist häufig rau und schuppig. Aufgrund ihres angegriffenen Säureschutzmantels neigt sie eher zu Allergien und Reizungen. Fettarm-trockene Haut sollte ebenfalls mit sanften Haut-pH-neutralen Reinigungslotionen gereinigt werden " wenn möglich mit nicht zu heißem Wasser. Das Gesichtswasser sollte Feuchtigkeit spenden und daher alkoholarm sein. Eine fettreiche Tages- und Nachtcreme sind zu empfehlen. Die Pflege kann durch wöchentliche feuchtigkeitsspendende Masken abgerundet werden.
Mischhaut
Bei der Mischhaut arbeiten die Talg- und Schweißdrüsen je nach Hautpartie unterschiedlich. In den fettigen Arealen an Stirn, Nase und Kinn (T-Zonen) arbeiten sie zu stark. An trockenen Partien wie Haaransatz, Wangen und Hals arbeiten sie zu schwach. Deshalb müssen bei der Pflege die Probleme der trockenen und der fettigen Haut bedacht werden. Gut geeignet ist Haut-pH-neutrale Reinigungsmilch oder -lotion. Eine gut verträgliche Feuchtigkeitscreme hilft, Feuchtigkeit zu speichern. Mit Wasch- oder Rubbelpeelings ein- bis zweimal pro Woche können abgestorbene Hautpartikel schneller entfernt werden.


