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Die Grundlage jeglicher Körperpflege ist Wasser. Es spült Schmutz, Schweiß und abgestorbene Hautzellen vom Körper ab. Zudem lockert Wasser die oberflächliche Hornschicht auf und beschleunigt ihre Abstoßung.

Doch Wasser hat auch negative Eigenschaften. Es greift den natürlichen Säureschutzmantel der Haut an und weicht sie zusätzlich auf. Der Hornschicht werden wasserbindende Stoffe entzogen. Dadurch wird die Haut trocken und anfälliger gegenüber Krankheitserregern und Verletzungen.

Neben Wasser ist Seife das zweite Element zur Körperpflege. Sie verstärkt den Abspülvorgang, entfernt aber auch die hauteigenen Fettbestandteile. Deshalb trocknen Seifen die Haut zusätzlich aus. Zur Schonung verwendet werden sollten pH-neutrale Seifen oder Lotionen. Zudem ist das Waschen abends zu empfehlen, da die Haut nach dem Waschen rund zwei Stunden braucht, um den natürlichen Säureschutzmantel wieder aufzubauen. Wer sehr trockene Haut hat, sollte außerdem die Wassertemperatur nicht zu heiß wählen " das entfettet die Haut zusätzlich.
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