Depression fördert Kummerspeck
Köln (mp).
Depressionen können auf lange Sicht zu "Kummerspeck" führen. Die psychischen Probleme fördern die gesundheitlich besonders gefährlichen Fettdepots im Bauchraum und an den inneren Organen (viszerale Adipositas). Das zeigt die Auswertung einer Studie von US-amerikanischen Wissenschaftlern, bei der eine Gruppe von 2 088 älteren Menschen über 70 Jahren begleitet wurde.
Vier Prozent der Teilnehmer hatten zu Beginn der Untersuchung angegeben, dass sie unter depressiven Symptomen leiden. Laut des Fachmagazins "Aerzteblatt.de" hatten diese Senioren nach fünf Jahren im Schnitt mehr viszerales Fettgewebe angesammelt als andere Teilnehmer. Die Studie ist von Nicole Vogelzangs vom VU Medisch Centrum in Amsterdam ausgewertet worden. Die Forscherin vermutet, dass die Gründe für diesen Effekt im chronischen Stress liegen, unter dem viele Menschen mit Depressionen krankheitsbedingt leiden. Er fördere die Bildung des Fettgewebes im Bauchraum. Aber auch der ungesündere Lebensstil aufgrund der psychischen Erkrankung oder die im Alter verringerte Bildung von Sexualhormonen könnten eine Rolle spielen.
Vier Prozent der Teilnehmer hatten zu Beginn der Untersuchung angegeben, dass sie unter depressiven Symptomen leiden. Laut des Fachmagazins "Aerzteblatt.de" hatten diese Senioren nach fünf Jahren im Schnitt mehr viszerales Fettgewebe angesammelt als andere Teilnehmer. Die Studie ist von Nicole Vogelzangs vom VU Medisch Centrum in Amsterdam ausgewertet worden. Die Forscherin vermutet, dass die Gründe für diesen Effekt im chronischen Stress liegen, unter dem viele Menschen mit Depressionen krankheitsbedingt leiden. Er fördere die Bildung des Fettgewebes im Bauchraum. Aber auch der ungesündere Lebensstil aufgrund der psychischen Erkrankung oder die im Alter verringerte Bildung von Sexualhormonen könnten eine Rolle spielen.





