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Händedruck Hochbetagter gibt Auskunft über Sterberisiko

Neu-Isenburg (mp). Bei Hochbetagten kann die Kraft des Händedrucks Auskunft über das Sterberisiko der Menschen geben. Verringert sich die Kraft übermäßig, steht dies laut der "Ärzte Zeitung" in einem Zusammenhang mit einer höheren Sterberate. Niederländische Forscher haben bei Menschen im Alter von 85 Jahren die Handkraft bestimmt und diese Messung wiederholt, als die Probanden 89 Jahre alt gewesen sind. Dabei ist die Kraft der Frauen innerhalb von vier Jahren von durchschnittlich 18,7 kg auf 16,4 kg gesunken, die der Männer von 30,6 kg auf 25,6 kg. Es hat sich zudem gezeigt, dass Menschen mit einem schwachen Händedruck häufig unter Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gelitten haben. Solche Krankheiten sind für den Tod vieler älterer Menschen verantwortlich. Wie die Kraft des Händedrucks im Detail mit dem Sterberisiko zusammenhängt, ist derzeit allerdings noch nicht klar.

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mp Neu-Isenburg - Bei Hochbetagten kann die Kraft des Händedrucks Auskunft über das Sterberisiko der Menschen geben. Verringert sich die Kraft übermäßig, steht dies laut der "Ärzte Zeitung" in einem Zusammenhang mit einer höheren Sterberate.
© Gerd Altmann, Pixelio.de
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