Fettiges Essen brachte Priester im alten Ägypten um
London/England (mp).
Übermäßiges Essen war noch nie gut für die Gesundheit: Schon im alten Ägypten haben zu fette und üppige Speisen bei Priestern zu Blockaden in den Arterien und zum Tode geführt. Bedient haben sich die Geistlichen offenbar an den reichlich vorhandenen Opfergaben für die Götter, wie nun die "BBC" berichtet.
Anhand der Untersuchungen von Mumien verstorbener Priester haben britische Forscher bei vielen von ihnen blockierte Arterien nachweisen können. Außerdem geben Inschriften in Gräbern Auskunft darüber, welche Nahrungsmittel den Göttern damals geopfert worden sind. Ein großer Teil dieser Speisen ist reich an gesättigten Fettsäuren gewesen, die heute als "ungesunde Fette" gelten. Professor Rosalie David von der University von Manchester kommentiert die Forschungsergebnisse: "Lebe wie ein Gott, und du wirst mit deiner Gesundheit dafür bezahlen."
Anhand der Untersuchungen von Mumien verstorbener Priester haben britische Forscher bei vielen von ihnen blockierte Arterien nachweisen können. Außerdem geben Inschriften in Gräbern Auskunft darüber, welche Nahrungsmittel den Göttern damals geopfert worden sind. Ein großer Teil dieser Speisen ist reich an gesättigten Fettsäuren gewesen, die heute als "ungesunde Fette" gelten. Professor Rosalie David von der University von Manchester kommentiert die Forschungsergebnisse: "Lebe wie ein Gott, und du wirst mit deiner Gesundheit dafür bezahlen."





