Weniger Totgeburten durch Geburtshelfertraining
Düsseldorf (mp).
Um über 30 Prozent gesunken ist die Zahl der Totgeburten in sechs Schwellen- und Entwicklungsländern durch ein Trainingsprogramm für Geburtshelfer. Drei Tage lang werden die Helfer ausgebildet, um werdenden Müttern bei der Entbindung helfen zu können. Außerdem werden Kenntnisse über den Umgang mit Neugeborenen vermittelt, zum Beispiel das richtige Wärmen und Stillen. Das Wissen geben die Geburtshelfer an die Mütter weiter. Vor allem in ländlichen Gegenden von Ländern, in denen bei den meisten Geburten keine Ärzte anwesend sind, sollen die Maßnahmen Erfolge bei der Bekämpfung von Totgeburten und einer hohen Säuglingssterblichkeit bringen.
Den Nutzen dieses Ausbildungsprogramms hat nun eine Studie der US-amerikanischen National Institutes of Health und der Bill and Melinda Gates Stiftung belegt. Erhoben worden sind die Daten in Argentinien, in der Demokratischen Republik Kongo, Guatemala, Indien, Pakistan und Sambia.
Den Nutzen dieses Ausbildungsprogramms hat nun eine Studie der US-amerikanischen National Institutes of Health und der Bill and Melinda Gates Stiftung belegt. Erhoben worden sind die Daten in Argentinien, in der Demokratischen Republik Kongo, Guatemala, Indien, Pakistan und Sambia.





