Heiserkeit: Ursachen und Mittel dagegen
Frechen (mp).
Ausgiebiges Feiern oder intensives Mitsingen bei einem Konzertbesuch kann bei einigen Menschen auf die Stimme schlagen. Am nächsten Morgen ertönt statt der gewohnten Stimme mehr ein Krächzen. Doch Heiserkeit kann noch mehr Ursachen haben.
Auch eine kontinuierliche Überforderung des Stimmapparates kann zu Heiserkeit führen. Zum Beispiel bei Menschen, die berufsbedingt viel oder laut sprechen oder bei Kindern, die oft schreien. Eine weitere Ursache sind äußere Reize wie Tabakrauch oder kalte und trockene Luft. Zudem kann ein Infekt des Kehlkopfes oder des Kehldeckels für die Beeinträchtigung der Stimme sorgen. Denn Heiserkeit entsteht im Kehlkopf. Hier befinden sich die Stimmlippen, die sich beim Sprechen fast vollständig verschließen. Strömt beim Ausatmen Luft durch diesen Spalt, werden die Stimmlippen in Schwingung gebracht, es entstehen Töne. Wenn dieser Vorgang beeinträchtigt wird, kommt es zu Heiserkeit.
In den meisten Fällen ist eine Heiserkeit harmlos und verschwindet bald wieder. Betroffene sollten dann darauf achten, ihre Stimme zu schonen, leise zu sprechen ohne zu flüstern. Auch ist Räuspern zu vermeiden - das alles strengt den Kehlkopf nur zusätzlich an. Statt dessen gilt es, viel zu trinken, am besten warme Getränke. Gähnen kann ebenfalls vorübergehend helfen. Zudem ist alles zu vermeiden, was die Schleimhäute reizt, beispielsweise kalte und trockene Luft, Zigarettenrauch, Produkte mit Menthol oder Tees mit ätherischen Ölen wie Kamille oder Pfefferminze sowie Alkohol.
Klingt die Heiserkeit nicht nach zwei bis drei Wochen ab oder kommen gar andere Symptome wie Atemnot, Schluckbeschwerden oder Schmerzen hinzu, ist ein Arzt aufzusuchen. In diesen Fällen besteht laut des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie die Gefahr, dass die Heiserkeit ein Begleitsymptom einer anderen Grunderkrankung ist. Bei chronisch heiseren Menschen, die ihre Stimme regelmäßig überfordern, sind stimmtherapeutische Maßnahmen sinnvoll. Mit gezielten Übungen kann über die Arbeit am Atem- und Muskeltonus und der Artikulation ein ökonomischeres Sprechen erlernt und so der Stimmapparat entlastet werden.
Auch eine kontinuierliche Überforderung des Stimmapparates kann zu Heiserkeit führen. Zum Beispiel bei Menschen, die berufsbedingt viel oder laut sprechen oder bei Kindern, die oft schreien. Eine weitere Ursache sind äußere Reize wie Tabakrauch oder kalte und trockene Luft. Zudem kann ein Infekt des Kehlkopfes oder des Kehldeckels für die Beeinträchtigung der Stimme sorgen. Denn Heiserkeit entsteht im Kehlkopf. Hier befinden sich die Stimmlippen, die sich beim Sprechen fast vollständig verschließen. Strömt beim Ausatmen Luft durch diesen Spalt, werden die Stimmlippen in Schwingung gebracht, es entstehen Töne. Wenn dieser Vorgang beeinträchtigt wird, kommt es zu Heiserkeit.
In den meisten Fällen ist eine Heiserkeit harmlos und verschwindet bald wieder. Betroffene sollten dann darauf achten, ihre Stimme zu schonen, leise zu sprechen ohne zu flüstern. Auch ist Räuspern zu vermeiden - das alles strengt den Kehlkopf nur zusätzlich an. Statt dessen gilt es, viel zu trinken, am besten warme Getränke. Gähnen kann ebenfalls vorübergehend helfen. Zudem ist alles zu vermeiden, was die Schleimhäute reizt, beispielsweise kalte und trockene Luft, Zigarettenrauch, Produkte mit Menthol oder Tees mit ätherischen Ölen wie Kamille oder Pfefferminze sowie Alkohol.
Klingt die Heiserkeit nicht nach zwei bis drei Wochen ab oder kommen gar andere Symptome wie Atemnot, Schluckbeschwerden oder Schmerzen hinzu, ist ein Arzt aufzusuchen. In diesen Fällen besteht laut des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie die Gefahr, dass die Heiserkeit ein Begleitsymptom einer anderen Grunderkrankung ist. Bei chronisch heiseren Menschen, die ihre Stimme regelmäßig überfordern, sind stimmtherapeutische Maßnahmen sinnvoll. Mit gezielten Übungen kann über die Arbeit am Atem- und Muskeltonus und der Artikulation ein ökonomischeres Sprechen erlernt und so der Stimmapparat entlastet werden.





