Strahlentherapie nach Brustkrebs-OP nicht immer nötig
Düsseldorf (mp).
Nach einer Brustkrebs-Operation ist offenbar nicht in jedem Fall eine Strahlentherapie nötig. Wird die Erkrankung in einem frühen Stadium entdeckt und hat sie bis dahin nur in einen Lymphknoten gestreut, ist trotzdem oft das chirurgische Entfernen der Brust sowie des Krebses und eine Chemotherapie vonnöten. Doch eine zusätzliche Bestrahlung im Anschluss an die Amputation bringt den Patienten meist keine weiteren Vorteile, wie nun eine US-Studie gezeigt hat. Laut den Experten von der University of Texas ist die Rückfallquote unter den Patienten, bei denen keine Metastasen in den Lymphknoten der Achseln oder mit ein bis drei dieser Wucherungen vorliegen, auch ohne Strahlentherapie gering.
Sind mehr Lymphknoten von Metastasen betroffen, kann die Strahlentherapie die Überlebensrate der Patienten verbessern. Darüber hinaus finden derzeit unter Medizinern Diskussionen darüber statt, ob vor der operativen Entfernung der Brust bei Patienten in einem frühen Krankheitsstadium vor dem Eingriff eine Strahlentherapie angewendet werden sollte oder nicht. Einige Untersuchungen haben bisher belegt, dass die Erkrankten von dieser Behandlung profitieren.
Sind mehr Lymphknoten von Metastasen betroffen, kann die Strahlentherapie die Überlebensrate der Patienten verbessern. Darüber hinaus finden derzeit unter Medizinern Diskussionen darüber statt, ob vor der operativen Entfernung der Brust bei Patienten in einem frühen Krankheitsstadium vor dem Eingriff eine Strahlentherapie angewendet werden sollte oder nicht. Einige Untersuchungen haben bisher belegt, dass die Erkrankten von dieser Behandlung profitieren.





