Schulkinder: Mit Selbstkontrolle gegen Disziplinarmaßnahmen
Düsseldorf (mp).
Heranwachsende mit einem guten Maß an Selbstkontrolle sind oft weniger aggressiv und müssen deshalb laut einer US-Studie in der Schule seltener diszipliniert werden als Altersgenossen, die ihre Emotionen weniger gut kontrollieren können. Für Kinder ist es deshalb im Unterricht und auf dem Schulhof von Vorteil, wenn sie ihre eigenen Gefühle im Griff haben.
Kindergarten- und Grundschulkindern ist in einem Trainingsprogramm mit Hilfe eines "Gefühlsthermometers" vermittelt worden, wie sie ihre Emotionen einschätzen können. Ihnen ist außerdem beigebracht worden, bei Wut oder Erregung erst einmal tief durchzuatmen oder andere Schritte zu ergreifen, um sich zu beruhigen. Sind sie beschimpft worden, sollten sie sich vorstellen, dass sie sich mit einem imaginären Regenschirm vor dem verletzenden "Wortregen" schützen. Durch diese Maßnahmen ist gemäß den Experten von der University of Rochester die Wahrscheinlichkeit deutlich gesunken, dass die Kinder beispielsweise aufgrund ungebührlichen Verhaltens das Klassenzimmer verlassen mussten.
Kindergarten- und Grundschulkindern ist in einem Trainingsprogramm mit Hilfe eines "Gefühlsthermometers" vermittelt worden, wie sie ihre Emotionen einschätzen können. Ihnen ist außerdem beigebracht worden, bei Wut oder Erregung erst einmal tief durchzuatmen oder andere Schritte zu ergreifen, um sich zu beruhigen. Sind sie beschimpft worden, sollten sie sich vorstellen, dass sie sich mit einem imaginären Regenschirm vor dem verletzenden "Wortregen" schützen. Durch diese Maßnahmen ist gemäß den Experten von der University of Rochester die Wahrscheinlichkeit deutlich gesunken, dass die Kinder beispielsweise aufgrund ungebührlichen Verhaltens das Klassenzimmer verlassen mussten.





