Blasenentzündung durch unterschätzte Kälte
Düsseldorf (mp).
Die Sehnsucht nach Frühling und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen treiben viele Menschen jetzt ins Freie. Doch auch wenn die Bewegung an der frischen Luft stets gesund und daher empfehlenswert ist, bleibt Vorsicht geboten. Der Körper hat sich noch nicht auf den Frühling eingestellt, das Immunsystem hat während des Winters gelitten und sich noch nicht regeneriert. Daher sollte beispielsweise ein erstes Sonnenbad auf einer kalten Parkbank nicht zu lang dauern.
Besonders Frauen müssen aufgrund ihrer Anfälligkeit für Blasenentzündungen Obacht geben. Denn bei einer Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems können Bakterien leicht über die Harnröhre in die Blase aufsteigen und bei den Betroffenen die unangenehmen Beschwerden wie Schmerzen beim Wasserlassen auslösen. Da bei Frauen die Harnröhre kürzer ist als bei Männern, sind sie auch häufiger von einer Blasenentzündung betroffen. Ratsam ist es, auf warme Füße und warme Sitzflächen Wert zu legen, viel zu trinken und häufig zur Toilette gehen. Dies beugt der Entstehung einer Blasenentzündung vor und spült bereits eingedrungene Keime schnell wieder aus.
Meist ist die Erkrankung gut behandelbar und die Beschwerden lassen nach kurzer Zeit nach. Doch in einigen Fällen kann es zu Komplikationen kommen. Wenn die Bakterien bis zu den Nieren gelangen, kann sich dort ebenfalls eine Entzündung bilden. Gesellen sich zu den Beschwerden beim Wasserlassen auch noch Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen, ist Vorsicht geboten und umgehend ein Mediziner aufzusuchen. Einen Frauenarzt sollte man bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen um Rat fragen.
Bei einer bakteriellen Infektion wird meist ein Antibiotikum verschrieben, krampflösende Schmerzmittel verschaffen den Betroffenen Erleichterung. Eine Alternative zu den Medikamenten soll die Einnahme von in Apotheken erhältlichen Senfölen aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel sein. Empfehlenswert sind zudem wärmende Kleidung, Bettruhe, Fußbäder, Rotlicht, Fangopackungen und der Konsum von Nieren- und Blasentee. Außerdem hilft es, rund drei Liter Flüssigkeit am Tag zu trinken. Kaffee und Schwarztee sind allerdings zu meiden, da die koffeinhaltigen Getränke die Nieren reizen.
Besonders Frauen müssen aufgrund ihrer Anfälligkeit für Blasenentzündungen Obacht geben. Denn bei einer Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems können Bakterien leicht über die Harnröhre in die Blase aufsteigen und bei den Betroffenen die unangenehmen Beschwerden wie Schmerzen beim Wasserlassen auslösen. Da bei Frauen die Harnröhre kürzer ist als bei Männern, sind sie auch häufiger von einer Blasenentzündung betroffen. Ratsam ist es, auf warme Füße und warme Sitzflächen Wert zu legen, viel zu trinken und häufig zur Toilette gehen. Dies beugt der Entstehung einer Blasenentzündung vor und spült bereits eingedrungene Keime schnell wieder aus.
Meist ist die Erkrankung gut behandelbar und die Beschwerden lassen nach kurzer Zeit nach. Doch in einigen Fällen kann es zu Komplikationen kommen. Wenn die Bakterien bis zu den Nieren gelangen, kann sich dort ebenfalls eine Entzündung bilden. Gesellen sich zu den Beschwerden beim Wasserlassen auch noch Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen, ist Vorsicht geboten und umgehend ein Mediziner aufzusuchen. Einen Frauenarzt sollte man bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen um Rat fragen.
Bei einer bakteriellen Infektion wird meist ein Antibiotikum verschrieben, krampflösende Schmerzmittel verschaffen den Betroffenen Erleichterung. Eine Alternative zu den Medikamenten soll die Einnahme von in Apotheken erhältlichen Senfölen aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel sein. Empfehlenswert sind zudem wärmende Kleidung, Bettruhe, Fußbäder, Rotlicht, Fangopackungen und der Konsum von Nieren- und Blasentee. Außerdem hilft es, rund drei Liter Flüssigkeit am Tag zu trinken. Kaffee und Schwarztee sind allerdings zu meiden, da die koffeinhaltigen Getränke die Nieren reizen.





