Hohes "Herzrisiko" für Fußballfans in vielen europäischen Stadien
London/England (mp).
In vielen europäischen Fußballstadien kann Fans mit Herzproblemen im Ernstfall nicht richtig geholfen werden. Es fehlt oft an Rettungsplänen und der nötigen medizinischen Ausrüstung. Zu diesem Ergebnis ist nun eine Studie gekommen, in deren Rahmen die Situation in 187 Stadien in zehn Ländern Europas analysiert worden ist.
Laut der "BBC" hat sich gezeigt, dass mehr als ein Viertel der Stadien keine Defibrillatoren besitzen. Im Ernstfall können diese Geräte Leben retten, und gerade wenn ein Stadion sehr voll ist, kann es oft schwierig sein, einen lebensbedrohlich erkrankten Menschen rechtzeitig in ein Krankenhaus zu bringen. Deshalb ist die Erstversorgung vor Ort beispielsweise bei einem Herzstillstand oder -infarkt von besonderer Wichtigkeit. Wie der schwedische Experte Professor Mats Borjesson anmerkt, reagieren Fußballfans oft mit starken Gefühlen auf das Spielgeschehen. Dadurch steigt für viele Personen die Wahrscheinlichkeit, während eines Spiels einen Herzinfarkt zu erleiden.
Laut der "BBC" hat sich gezeigt, dass mehr als ein Viertel der Stadien keine Defibrillatoren besitzen. Im Ernstfall können diese Geräte Leben retten, und gerade wenn ein Stadion sehr voll ist, kann es oft schwierig sein, einen lebensbedrohlich erkrankten Menschen rechtzeitig in ein Krankenhaus zu bringen. Deshalb ist die Erstversorgung vor Ort beispielsweise bei einem Herzstillstand oder -infarkt von besonderer Wichtigkeit. Wie der schwedische Experte Professor Mats Borjesson anmerkt, reagieren Fußballfans oft mit starken Gefühlen auf das Spielgeschehen. Dadurch steigt für viele Personen die Wahrscheinlichkeit, während eines Spiels einen Herzinfarkt zu erleiden.





