Büro-Giftstoffe mit Zimmerpflanzen bekämpfen
Hamburg (mp).
In Büroräumen können Zimmerpflanzen gesundheitliche Dienste leisten. Neben der Verschönerung der Räume, was die Stimmung aufhellt, absorbieren sie auch giftige Stoffe aus der Luft. Dadurch lassen sich typische Büro-Krankheiten deutlich reduzieren, wie jetzt das Magazin "Men's Health" unter Berufung auf US-amerikanische Studien berichtet.
So filtert beispielsweise die Goldfruchtpalme durch ihre großen Wedel Formaldehyd aus der Zimmerluft heraus. Die Chemikalie steckt in vielen alten Holz-Büromöbeln und löst Schwindel, Kopfschmerzen und Atemnot aus. Ein guter Formaldehyd-Filter ist zudem die Efeutute. Sie reduziert außerdem die gefährliche Chemikalie Xylol, die nicht selten in Büros vorkommt und Stechen in der Brust sowie Halsreizungen verursachen kann. Die Steckenpalme baut Ammoniak ab und das Einblatt wandelt Aceton um. Sogenannte flüchtige organische Kohlenstoffe und andere schädliche Chemikalien, die etwa durch Drucker und Kopiergeräte freigesetzt werden und oftmals Kopfschmerz und Übelkeit verursachen, nimmt das Klettergewächs Efeu auf.
Die Gedächtnisleistung soll sich durch den Duft der Pfefferminze verbessern lassen. Außerdem unterdrückt Pfefferminz-Aroma Hungergefühle. Sehr nützlich ist auch die Zitronenmelisse. Der angenehm frische Duft der Pflanze verbessert das Wohlbefinden und erhöht die Produktion des schmerzhemmenden Hormons Noradrenalin. Und der Duft der großen, weißen Blüten der Gardenie wirkt antidepressiv.
Zudem erhöhen Pflanzen die Luftfeuchtigkeit, was besonders in der Heizperiode im Winter wichtig ist. Liegt die Luftfeuchtigkeit nur bei 30 Prozent, beginnen die Schleimhäute auszutrocknen und die Haut spannt sich, Viren aller Art haben dann leichtes Spiel. 50 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit empfinden die meisten Menschen dagegen als angenehm und Pflanzen tragen dazu bei.
So filtert beispielsweise die Goldfruchtpalme durch ihre großen Wedel Formaldehyd aus der Zimmerluft heraus. Die Chemikalie steckt in vielen alten Holz-Büromöbeln und löst Schwindel, Kopfschmerzen und Atemnot aus. Ein guter Formaldehyd-Filter ist zudem die Efeutute. Sie reduziert außerdem die gefährliche Chemikalie Xylol, die nicht selten in Büros vorkommt und Stechen in der Brust sowie Halsreizungen verursachen kann. Die Steckenpalme baut Ammoniak ab und das Einblatt wandelt Aceton um. Sogenannte flüchtige organische Kohlenstoffe und andere schädliche Chemikalien, die etwa durch Drucker und Kopiergeräte freigesetzt werden und oftmals Kopfschmerz und Übelkeit verursachen, nimmt das Klettergewächs Efeu auf.
Die Gedächtnisleistung soll sich durch den Duft der Pfefferminze verbessern lassen. Außerdem unterdrückt Pfefferminz-Aroma Hungergefühle. Sehr nützlich ist auch die Zitronenmelisse. Der angenehm frische Duft der Pflanze verbessert das Wohlbefinden und erhöht die Produktion des schmerzhemmenden Hormons Noradrenalin. Und der Duft der großen, weißen Blüten der Gardenie wirkt antidepressiv.
Zudem erhöhen Pflanzen die Luftfeuchtigkeit, was besonders in der Heizperiode im Winter wichtig ist. Liegt die Luftfeuchtigkeit nur bei 30 Prozent, beginnen die Schleimhäute auszutrocknen und die Haut spannt sich, Viren aller Art haben dann leichtes Spiel. 50 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit empfinden die meisten Menschen dagegen als angenehm und Pflanzen tragen dazu bei.





