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Aromastoffe in immer mehr Lebensmitteln

München (mp). In immer mehr verarbeiteten Lebensmitteln finden sich zugesetzte Aromastoffe. Durch das Hinzufügen von Aromen lassen sich laut der Verbraucherzentrale Bayern teure Rohstoffe einsparen und Geschmacksverluste vermeiden, die bei Verarbeitung oder Lagerung entstehen. Zudem werden längst nicht mehr nur Süßigkeiten oder Limonaden aromatisiert. Die Verbraucherschützer haben Aromazusätze unter anderem auch in Essiggurken, Dosenerbsen, Früchtemüsli und abgepacktem Schinken gefunden.

Der Zusatz von Aromastoffen lässt sich anhand der Liste der Inhaltsstoffe erkennen. "Wer die Zutatenlisten verschiedener Produkte vergleicht, kann meist auf aromastofffreie Alternativen ausweichen", sagt Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale. Allerdings ist dieser Vergleich oft mühsam, da die Zutatenlisten zum Teil sehr klein oder in schlecht lesbaren Farben gedruckt sind. Nach wie vor fehlen verbindliche Rechtsvorschriften zur Schriftgröße auf Lebensmittelpackungen. Für einen schnellen Produktvergleich gibt es jedoch eine einfache Faustregel: Je kürzer die Zutatenliste, desto naturbelassener das Lebensmittel.

Beispiele für den Einsatz von Aromastoffen in Lebensmitteln sind im Internet nachzulesen unter www.verbraucherzentrale-bayern.de.

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mp München - In immer mehr verarbeiteten Lebensmitteln finden sich zugesetzte Aromastoffe. Durch das Hinzufügen von Aromen lassen sich laut der Verbraucherzentrale Bayern teure Rohstoffe einsparen und Geschmacksverluste vermeiden.
jonrawlinson/Flickr
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