Schweinegrippe sorgte 2009 für höheren Krankenstand
Hamburg (mp).
Die Schweinegrippe hat dem deutschen Arbeitsmarkt mehr zugesetzt, als bislang gedacht. Der Krankenstand im Jahr 2009 stieg unter den 3,4 Millionen bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Erwerbspersonen deutlich und lag bei 3,32 Prozent. Durchschnittlich 12,1 Tage waren Arbeitnehmer krankgeschrieben und damit fast einen Tag mehr als noch im Jahr zuvor. Dies entspricht einem Anstieg der Fehlzeiten um 7,7 Prozent.
Neben einer erneuten Zunahme psychischer Erkrankungen von plus 13,9
Prozent ist der deutliche Anstieg des Krankenstandes laut TK vor allem auf zwei Erkältungswellen im vergangenen Jahr zurückzuführen. Die erste grassierte Anfang des Jahres, die zweite erreichte Mitte November ihren Höhepunkt. Diese Welle fiel vermutlich durch die Schweinegrippe höher aus als üblich.
Die Krankenstände fielen laut der TK regional sehr unterschiedlich aus. Während Beschäftigte in Baden-Württemberg 2009 mit durchschnittlich zehn Tagen am wenigsten arbeitsunfähig waren, lagen die Fehlzeiten in Mecklenburg-Vorpommern mit 15,2 Tagen, Brandenburg mit 14,7 Tagen und Sachsen-Anhalt mit 14,3 Tagen am höchsten.
Neben einer erneuten Zunahme psychischer Erkrankungen von plus 13,9
Prozent ist der deutliche Anstieg des Krankenstandes laut TK vor allem auf zwei Erkältungswellen im vergangenen Jahr zurückzuführen. Die erste grassierte Anfang des Jahres, die zweite erreichte Mitte November ihren Höhepunkt. Diese Welle fiel vermutlich durch die Schweinegrippe höher aus als üblich.
Die Krankenstände fielen laut der TK regional sehr unterschiedlich aus. Während Beschäftigte in Baden-Württemberg 2009 mit durchschnittlich zehn Tagen am wenigsten arbeitsunfähig waren, lagen die Fehlzeiten in Mecklenburg-Vorpommern mit 15,2 Tagen, Brandenburg mit 14,7 Tagen und Sachsen-Anhalt mit 14,3 Tagen am höchsten.





