Gesundheitswesen: Zahl der Arbeitsplätze steigt
Wiesbaden (mp).
Als Jobmaschine in Deutschland wird meist die Automobilindustrie bezeichnet. Dabei ist das Gesundheitswesen mittlerweile ein ebenso wichtiger Arbeitsgeber. Mit 4,6 Millionen Menschen war Ende 2008 etwa jeder neunte Beschäftigte hierzulande im Gesundheitswesen tätig. Das waren rund 76 000 Menschen und damit 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit dem Jahr 2000 ist das Personal im Gesundheitswesen laut des Statistische Bundesamtes um insgesamt 500 000 Beschäftigte beziehungsweise 12,2 Prozent gewachsen.
So stieg beispielsweise die Zahl der Physiotherapeuten um 74,9 Prozent, die der medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten um 12,3 Prozent und die der Altenpfleger erhöhte sich um 50,3 Prozent. Vor allem in Einrichtungen der ambulanten Gesundheitsversorgung, speziell in Praxen nichtärztlicher medizinischer Berufe, in ambulanten Pflegeeinrichtungen und in Arztpraxen wuchs die Zahl der Beschäftigten. Von den 4,6 Millionen Arbeitnehmern im Gesundheitswesen waren 57,9 Prozent vollzeit- und 42,1 Prozent teilzeit- oder geringfügig beschäftigt.
So stieg beispielsweise die Zahl der Physiotherapeuten um 74,9 Prozent, die der medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten um 12,3 Prozent und die der Altenpfleger erhöhte sich um 50,3 Prozent. Vor allem in Einrichtungen der ambulanten Gesundheitsversorgung, speziell in Praxen nichtärztlicher medizinischer Berufe, in ambulanten Pflegeeinrichtungen und in Arztpraxen wuchs die Zahl der Beschäftigten. Von den 4,6 Millionen Arbeitnehmern im Gesundheitswesen waren 57,9 Prozent vollzeit- und 42,1 Prozent teilzeit- oder geringfügig beschäftigt.





