Flexible Arbeitszeiten fördern die Gesundheit
Wiesbaden (mp).
Positiv auf die Gesundheit wirkt es sich aus, wenn Arbeitnehmer selbst Einfluss auf ihre Arbeitszeiten nehmen können. "Eine aktuelle Übersichtsarbeit gibt Hinweise darauf, dass Angestellte mit flexiblen Arbeitszeiten einen niedrigeren Blutdruck haben, besser schlafen und weniger anfällig für psychische Erkrankungen sind", erklärt Dr. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverband Deutscher Internisten (BDI). Dabei bezieht er sich auf eine Studie von Experten der britischen Durham Universität.
In skandinavischen Ländern sind flexible Arbeitsmodelle insbesondere für Angestellte mit Familie bereits weit verbreitet. Darüber hinaus haben Eltern von Kindern unter 16 Jahren in Großbritannien Anspruch auf eine Vereinbarung von flexiblen Arbeitszeiten. "Noch ist es nach Einschätzung der Forscher zu früh für eine eindeutige Empfehlung, doch die Ergebnisse der Untersuchungen unterstützen die Arbeitszeitregelungen in Skandinavien und Großbritannien", erläutert der BDI-Präsident. Allerdings müsste erst noch untersucht werden, wie sich flexible Arbeitszeiten bei unterschiedlichen Berufs- und Altersgruppen auswirken.
In skandinavischen Ländern sind flexible Arbeitsmodelle insbesondere für Angestellte mit Familie bereits weit verbreitet. Darüber hinaus haben Eltern von Kindern unter 16 Jahren in Großbritannien Anspruch auf eine Vereinbarung von flexiblen Arbeitszeiten. "Noch ist es nach Einschätzung der Forscher zu früh für eine eindeutige Empfehlung, doch die Ergebnisse der Untersuchungen unterstützen die Arbeitszeitregelungen in Skandinavien und Großbritannien", erläutert der BDI-Präsident. Allerdings müsste erst noch untersucht werden, wie sich flexible Arbeitszeiten bei unterschiedlichen Berufs- und Altersgruppen auswirken.





