Rauchen kann Parkinson-Risiko senken
Düsseldorf (mp).
Jahrelanges Rauchen kann laut US-Forschern das Risiko einer Parkinson-Erkrankung senken. Je länger Zigaretten konsumiert werden, desto seltener tritt die Krankheit bei den Rauchern auf. Doch täglich eine große Zahl von Glimmstängeln zu konsumieren, soll diesen Effekt laut einem Bericht im Fachmagazin "Neurology" nicht hervorrufen. Auch soll sich eine bestehende Parkinson-Erkrankung nicht durch das Rauchen "kurieren" oder am Voranschreiten hindern lassen.
Warum das Rauchen vor dem Auftreten der Krankheit schützen kann, müssen die Experten in weiteren Studien klären. Möglicherweise sind bestimmte Inhaltsstoffe des Tabaks für die Reduzierung des Parkinson-Risikos verantwortlich, wenn der Organismus über einen langen Zeitraum mit ihnen in Berührung kommt. Würde es Medizinern gelingen, diese Inhaltsstoffe zu identifizieren und zu isolieren, könnten sich möglicherweise in Zukunft Medikamente daraus herstellen lassen. Es ist jedoch nicht ratsam, Zigaretten als Mittel zur "Vorbeugung" von Parkinson zu konsumieren. Das Rauchen birgt zu viele andere Risiken für die Gesundheit, als dass eine solche Vorgehensweise vertretbar wäre.
Warum das Rauchen vor dem Auftreten der Krankheit schützen kann, müssen die Experten in weiteren Studien klären. Möglicherweise sind bestimmte Inhaltsstoffe des Tabaks für die Reduzierung des Parkinson-Risikos verantwortlich, wenn der Organismus über einen langen Zeitraum mit ihnen in Berührung kommt. Würde es Medizinern gelingen, diese Inhaltsstoffe zu identifizieren und zu isolieren, könnten sich möglicherweise in Zukunft Medikamente daraus herstellen lassen. Es ist jedoch nicht ratsam, Zigaretten als Mittel zur "Vorbeugung" von Parkinson zu konsumieren. Das Rauchen birgt zu viele andere Risiken für die Gesundheit, als dass eine solche Vorgehensweise vertretbar wäre.





