Zahnfleischerkrankungen steigern Risiko für Frühgeburten
London/England (mp).
Schwangere mit unbehandelten Zahnfleischerkrankungen haben ein dreimal so hohes Risiko einer Frühgeburt wie werdende Mütter mit erfolgreich therapierten Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Laut der "BBC" sind Experten aus den USA in einer Studie mit 160 Frauen zu diesem Ergebnis gekommen. Erkrankungen des Zahnfleisches setzen im Körper verschiedene Substanzen frei, die wehenfördernd wirken können. Schwangere sollten deshalb sicherheitshalber einen Zahnarzt aufsuchen und möglicherweise vorhandene Zahnfleischerkrankungen behandeln lassen. Zwar sind solche Krankheiten nicht die einzigen Auslöser für eine Frühgeburt, doch durch die Therapie lässt sich ein möglicher Risikofaktor offenbar mindern.





