Männer: Unfruchtbarkeit erhöht Prostatakrebs-Risiko
Düsseldorf (mp).
Ein erhöhtes Prostatakrebs-Risiko besitzen anscheinend unfruchtbare Männer. Das geht aus einer Patientendatenanalyse von 22 562 Männern durch US-Wissenschaftler aus Kalifornien und Washington hervor. Bei den Männern wurde zwischen 1967 und 1998 eine Unfruchtbarkeit festgestellt, 168 von ihnen erkrankten laut dem Fachjournal "Cancer" an Prostatakrebs. Im Vergleich zu zeugungsfähigen Männern besitzen demnach unfruchtbare Geschlechtsgenossen ein 2,6 mal größeres Risiko, Krebs an der Vorsteherdrüse zu entwickeln.
Viele Männer wissen jedoch nichts von ihrer Unfruchtbarkeit. Diese wird meist erst festgestellt, wenn der Kinderwunsch mit der Partnerin nicht in Erfüllung geht. Unfruchtbare Männer sind auch nicht zwangsläufig von einer Erektionsstörung betroffen. Sie können Geschlechtsverkehr haben, aber eben keine Nachkommen zeugen. Dagegen produzieren Männer mit Erektionsstörungen unter Umständen gesunde Spermien, können aber den Akt nicht vollziehen. Davon Betroffene besitzen ein erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod zu erleiden. Diesen Zusammenhang haben vor kurzen deutsche Forscher der Universität des Saarlandes in einer Studie belegt. Demnach haben impotente Männer mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein doppelt so hohes Herzinfarkt- oder Herztodrisiko wie erkrankte Männer ohne Erektionsstörungen.
Viele Männer wissen jedoch nichts von ihrer Unfruchtbarkeit. Diese wird meist erst festgestellt, wenn der Kinderwunsch mit der Partnerin nicht in Erfüllung geht. Unfruchtbare Männer sind auch nicht zwangsläufig von einer Erektionsstörung betroffen. Sie können Geschlechtsverkehr haben, aber eben keine Nachkommen zeugen. Dagegen produzieren Männer mit Erektionsstörungen unter Umständen gesunde Spermien, können aber den Akt nicht vollziehen. Davon Betroffene besitzen ein erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod zu erleiden. Diesen Zusammenhang haben vor kurzen deutsche Forscher der Universität des Saarlandes in einer Studie belegt. Demnach haben impotente Männer mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein doppelt so hohes Herzinfarkt- oder Herztodrisiko wie erkrankte Männer ohne Erektionsstörungen.





