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Chili weist Schmerzforschern den Weg

Düsseldorf (mp). Eine scharfe Substanz aus Chili hat Schmerzforschern den Weg zur Entdeckung spezieller Schmerzverursacher im Körper gewiesen: Die Wissenschaftler der University of Texas in den USA fanden eine Substanz, die dem Capsaicin im Chili ähnelt und bei der Entstehung von Schmerzen im menschlichen Organismus eine Rolle spielt. Wird die Produktion der körpereigenen Substanz gestoppt, lässt sich dadurch chronischer Schmerz bekämpfen. Wie die Forscher im Fachmagazin "Journal of Clinical Investigation" berichten, ist ihnen dies bei Labormäusen bereits gelungen.

Zukünftig könnten sich neue Arten von Schmerzmittel entwickeln lassen, die nicht abhängig machen sollen. Mögliche Einsatzgebiete sind neben chronischen Schmerzen auch die mit Infektionen oder Krebserkrankungen verbundenen Schmerzen (www.jci.org/articles/view/41678).

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mp Düsseldorf - Eine scharfe Substanz aus Chili hat Schmerzforschern den Weg zur Entdeckung spezieller Schmerzverursacher im Körper gewiesen. Auf Basis dieser Erkenntnis konnten die Experten den neu entdeckten Schmerzauslöser bei Labormäusen ausschalten.
© M. Großmann, Pixelio.de
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